Wovon andere Investoren oft nur träumen: mehr Transparenz bei digitalen Produktverkäufen
Der TPM-Media Verlag entwickelt ein Abrechnungssystem, das digitale Produktverkäufe produktbezogen erfassen und dadurch wirtschaftliche Entwicklungen zeitnäher und nachvollziehbarer abbilden soll.
Ein anderes Konzept für Investoren
Transparenz soll nicht erst mit dem Jahresabschluss beginnen.
Viele Investoren kennen das klassische Muster: Sie beteiligen sich an einem Unternehmen, warten auf den Jahresabschluss und erfahren häufig erst deutlich später, wie sich ihr Investment wirtschaftlich entwickelt hat. Zwischen Investment, Umsatz, Ergebnisermittlung und einer möglichen Auszahlung kann entsprechend viel Zeit liegen.
Der TPM-Media Verlag verfolgt für geplante Beteiligungsmodelle einen anderen Ansatz. Verkäufe digitaler Produkte sollen technisch möglichst eindeutig einzelnen Produkten oder Produktgruppen zugeordnet und anschließend nach vertraglich festgelegten Kriterien ausgewertet werden können.
Der Schwerpunkt liegt damit nicht auf einem pauschalen Versprechen, sondern auf einer nachvollziehbaren Abrechnungsstruktur.
Keine klassische Gewinnausschüttung
Das Modell ist nicht als klassische gesellschaftsrechtliche Gewinnausschüttung zu verstehen. Eine Gewinnausschüttung ist ein eigenständiger Vorgang und hängt regelmäßig unter anderem mit Jahresabschluss, Gewinnverwendung, gesellschaftsrechtlichen Beschlüssen und steuerlichen Vorgaben zusammen.
TPM-Media spricht deshalb bewusst von einer vertraglich geregelten Beteiligungsabrechnung beziehungsweise einer umsatzbezogenen Abrechnungslogik.
Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag, der Beteiligungsstruktur, der Gesellschaftsform sowie der erforderlichen rechtlichen und steuerlichen Prüfung.
Warum diese Struktur für Investoren interessant sein kann
Eine Beteiligung wird wesentlich leichter nachvollziehbar, wenn sichtbar ist, welche Produkte tatsächlich verkauft wurden und nach welchen Regeln daraus eine wirtschaftliche Zuordnung entsteht.
Vom Produktverkauf zur Beteiligungsabrechnung
Das System soll zwischen einem Verkauf und einer möglichen Beteiligungsabrechnung mehrere klar definierte Prüf- und Zuordnungsschritte abbilden.
Investition in einen vorhandenen Datenbestand – nicht nur in eine Idee
Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass bei TPM-Media nicht ausschließlich eine zukünftige Geschäftsidee im Mittelpunkt steht.
Hinter dem Verlag steht bereits ein umfangreicher Bestand digitaler Bildungsinhalte. Zahlreiche Inhalte müssen nicht grundsätzlich neu konzipiert, sondern vor allem finalisiert, redaktionell geprüft, strukturiert, technisch aufbereitet und in die vorgesehenen Vertriebssysteme integriert werden.
Damit verschiebt sich die zentrale Aufgabe: Nicht allein die Frage, ob Produkte entstehen können, steht im Vordergrund, sondern wie der vorhandene Datenbestand technisch, sprachlich und kaufmännisch in unterschiedliche Märkte gebracht werden kann.
Vorhandene digitale Produktbasis
Die Basis des Modells besteht aus bereits entwickelten oder vorbereiteten Bildungsinhalten, die in unterschiedliche digitale Produktformen überführt werden können.
- Onlinekurse und Lernmodule
- digitale Lernsysteme
- PowerPoint-Komplettpakete
- Fragenkataloge und Datenbanken
- eBooks und Fachinhalte
- Unterrichts- und Schulungsmaterial
- mehrsprachig vorbereitbare Produktstrukturen
Digitale Skalierung
Digitale Bildungsprodukte besitzen einen strukturellen Vorteil: Nach ihrer Fertigstellung können sie mehrfach vertrieben werden, ohne dass für jeden einzelnen Verkauf erneut ein vollständig neues physisches Produkt hergestellt werden muss.
Bei Downloads, eBooks, Fragenkatalogen, Onlinekursen und LMS-Lernsystemen kann so eine skalierbare Produktstruktur entstehen.
Voraussetzung bleiben selbstverständlich laufende Pflege, technische Bereitstellung, Qualitätssicherung und Aktualisierung.
Die Strategie von TPM-Media
Die Stärke liegt nicht ausschließlich in einzelnen Produkten. Entscheidend sind Umfang, Struktur, Wiederverwendbarkeit und die Möglichkeit, Inhalte für unterschiedliche Produktformen und Märkte aufzubereiten.
Rücklagen und Betriebskosten gehören zur Rechnung
Ein seriöses Abrechnungssystem darf nicht ausschließlich Umsätze betrachten. Digitale Produktwelten müssen gepflegt, aktualisiert, technisch betrieben, vermarktet und kaufmännisch verwaltet werden.
Diese Positionen müssen deshalb in der jeweiligen Abrechnungslogik berücksichtigt werden können.
Jeder abgeschlossene Verkauf kann wirtschaftlich sichtbar werden
Der besondere Ansatz liegt darin, Verkäufe nicht ausschließlich am Ende eines Geschäftsjahres abstrakt zu betrachten.
Stattdessen sollen Verkäufe produktbezogen erfasst und nach einem vorher definierten Schema ausgewertet werden.
Sobald ein Verkauf rechtlich und technisch abgeschlossen und der Zahlungsstatus entsprechend berücksichtigt ist, kann dieser der wirtschaftlichen Abrechnung zugeordnet werden.
Einbezogen werden können beispielsweise Zahlungsstatus, Rücklagen, Kostenpositionen, Vertragsregelungen und vereinbarte Beteiligungsschlüssel.
Was für Investoren besonders relevant ist
- Transparenz: bessere Übersicht über laufende Produktverkäufe.
- Nachvollziehbarkeit: Umsätze können Produkten oder Produktgruppen zugeordnet werden.
- Zeitnähe: erfolgreiche Verkäufe werden wirtschaftlich früher sichtbar.
- Vertragliche Klarheit: Beteiligungslogiken werden vorab definiert.
- Kostenwahrheit: notwendige Rücklagen und Betriebskosten werden berücksichtigt.
- Skalierbarkeit: digitale Produkte können für unterschiedliche Märkte strukturiert werden.
Besonders relevant für die internationale Expansion
Eine transparente Abrechnungsstruktur gewinnt zusätzliche Bedeutung, sobald Produkte in mehreren Sprach- und Absatzmärkten angeboten werden.
Wenn unterschiedliche Shopportale, Produktlinien oder Gesellschaftsstrukturen entstehen, müssen Umsätze, Kosten, Rücklagen und Beteiligungen möglichst eindeutig dem jeweiligen Markt zugeordnet werden können.
Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Abrechnung
Investoren benötigen Vertrauen. Dieses entsteht nicht allein durch große Zahlen oder Wachstumsprognosen.
Wesentlich sind klare Strukturen, nachvollziehbare Prozesse und eine Abrechnung, deren Entstehung verständlich dokumentiert werden kann.
TPM-Media verbindet deshalb den vorhandenen digitalen Produktbestand, die technische Erfassung von Verkäufen und die vertraglich geregelte Beteiligungsabrechnung miteinander.
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Blackbox
Kein Versprechen fester Gewinne
Ein solches Modell ersetzt weder eine kaufmännische noch eine rechtliche oder steuerliche Prüfung und stellt keinen Garant für bestimmte Gewinne oder Erträge dar.
Digitale Märkte bleiben unter anderem von Nachfrage, Preisgestaltung, Sichtbarkeit, Produktqualität, Wettbewerb, Marketing, Zahlungsabwicklung und laufenden Betriebskosten abhängig.
Der strukturelle Ansatz besteht deshalb nicht in einem pauschalen Gewinnversprechen. Entscheidend ist vielmehr, dass Verkäufe möglichst nachvollziehbar erfasst, Kosten und Rücklagen berücksichtigt und Beteiligungen nach zuvor definierten vertraglichen Regeln abgerechnet werden können.
Fazit: Ein Abrechnungssystem, bei dem Transparenz im Mittelpunkt steht
Mit dem neuen Abrechnungssystem verfolgt der TPM-Media Verlag das Ziel, digitale Produktverkäufe und Beteiligungsmodelle enger miteinander zu verbinden.
Investoren sollen nicht ausschließlich auf eine jährliche Gesamtbetrachtung angewiesen sein. Produktbezogene Verkäufe, definierte Kostenpositionen, Rücklagen und vertragliche Beteiligungsschlüssel können eine wesentlich nachvollziehbarere Grundlage für die wirtschaftliche Betrachtung schaffen.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Ausgangsbasis: TPM-Media beginnt nicht ausschließlich mit einer Idee. Der Verlag verfügt bereits über einen umfangreichen Bestand an digitalen Bildungsinhalten, Onlinekursen, Fragenkatalogen, Lehrmitteln und weiteren Produktstrukturen, die schrittweise finalisiert und in unterschiedliche Vertriebssysteme eingebunden werden können.
Vorhandene digitale Bildungswelt · produktbezogene Transparenz · vertraglich definierte Abrechnung · international skalierbare Strukturen