Agrarwirtschaftlich-technische Assistent

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Agrarwirtschaftlich-technische/r Assistent/-in (m/w/d)

Agrarwirtschaftlich-technische Assistentinnen und Assistenten unterstützen wissenschaftliche und technische Fachkräfte in Forschung, Züchtung, Qualitätskontrolle sowie Agrar-, Lebensmittel- und Umweltanalytik. Sie untersuchen unter anderem Böden, Saatgut, Pflanzen, Futtermittel und landwirtschaftliche Erzeugnisse, betreuen Labor-, Gewächshaus- und Freilandversuche und dokumentieren sowie bewerten die gewonnenen Ergebnisse.

Landesrechtlich geregelter Ausbildungsberuf Schulische Ausbildung · in der Regel 2 Jahre Berufsfachschule oder Berufskolleg plus Praktikumsbetrieb Staatlicher Abschluss · DQR-/EQR-Niveau 4 Informationsstand: Juli 2026
Ausbildungsart Schulische Ausbildung nach Landesrecht
Regeldauer In der Regel 2 Jahre
Lernorte Berufsfachschule oder Berufskolleg und Praktikumsbetrieb
Zugang In der Regel mittlerer Bildungsabschluss
Ausbildungsstruktur Schule und Fachpraxis nach den Vorgaben des Bundeslandes
Abschluss Staatliche Abschlussprüfung nach Landesrecht
Berufsbild

Was machen agrarwirtschaftlich-technische Assistentinnen und Assistenten?

Der Beruf verbindet Biologie, Chemie, Agrarwissenschaften, Versuchswesen und moderne Laborpraxis. Agrarwirtschaftlich-technische Assistentinnen und Assistenten bereiten Proben und Versuche vor, führen Untersuchungen nach festgelegten Verfahren durch, bedienen Mess- und Laborgeräte und werten Ergebnisse aus. Je nach Einsatzgebiet arbeiten sie mit Pflanzen, Saatgut, Böden, Futtermitteln, tierischen Proben oder Lebensmitteln.

Proben untersuchen und Analysen durchführen

  • Boden-, Pflanzen-, Saatgut-, Futter- und Lebensmittelproben aufbereiten
  • Chemische, physikalische, mikrobiologische und biologische Prüfungen durchführen
  • Nährlösungen, Reagenzien und Versuchsansätze exakt herstellen
  • Messgeräte bedienen, kontrollieren und Ergebnisse nachvollziehbar protokollieren

Versuche in Labor, Gewächshaus und Freiland betreuen

  • Saatgut auswählen, behandeln, aussäen und Bestände pflegen
  • Feld-, Gewächshaus- und gegebenenfalls Stallversuche vorbereiten und begleiten
  • Wuchs, Ertrag, Qualität sowie Schädlings- und Klimaresistenz beurteilen
  • Versuchsparzellen kennzeichnen, bonitieren und fachgerecht beernten

Daten auswerten und Qualität sichern

  • Versuchsverläufe und Untersuchungsergebnisse digital dokumentieren
  • Messreihen statistisch auswerten und Qualitätsabweichungen erkennen
  • Bei Saatgutprüfung, Züchtung und molekularbiologischen Untersuchungen mitwirken
  • Hygiene-, Umwelt-, Arbeits- und Qualitätssicherungsregeln einhalten
Sorgfalt und Sicherheit haben Vorrang: Der Umgang mit Chemikalien, Mikroorganismen, biologischem Probenmaterial, Laborgeräten und landwirtschaftlichen Versuchsflächen verlangt exaktes Arbeiten, geeignete Schutzausrüstung, saubere Dokumentation und die konsequente Einhaltung der jeweils geltenden Labor-, Hygiene-, Umwelt- und Arbeitsschutzvorgaben.
Einstieg

Welche Voraussetzungen sind wichtig?

Schulischer Zugang und Fachinteressen

In der Regel wird ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt. Die Berufsfachschulen beziehungsweise Berufskollegs wählen nach eigenen und landesrechtlich zulässigen Kriterien aus. Hilfreich sind insbesondere:

  • Biologie für Pflanzen, Mikroorganismen, Genetik und ökologische Zusammenhänge
  • Chemie und Physik für Analysen, Stoffeigenschaften und Messverfahren
  • Mathematik für Konzentrationen, Messreihen und statistische Auswertungen
  • Informatik und Deutsch für digitale Dokumentation und Versuchsberichte

Persönliche Stärken

  • Sehr sorgfältige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
  • Beobachtungsgenauigkeit und anhaltende Aufmerksamkeit
  • Analytisches Denken und Verständnis für naturwissenschaftliche Abläufe
  • Durchhaltevermögen bei länger laufenden Versuchsreihen
  • Organisationstalent, Zuverlässigkeit und saubere Dokumentation
  • Teamfähigkeit und Bereitschaft zur Arbeit im Labor und im Freien
Praktischer Tipp: Ein Praktikum in einem Pflanzenzucht- oder Saatgutunternehmen, einem agrarwissenschaftlichen Forschungsinstitut, einem Prüflabor oder einer Landwirtschaftskammer zeigt besonders gut, wie sich Laborarbeit, Datenpflege, Gewächshaus- und Freilandversuche im Alltag miteinander verbinden.
Berufsfachschule und Praktikumsbetrieb

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Agrarwirtschaftlich-technische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung. Sie dauert in der Regel zwei Jahre und verbindet Unterricht an einer Berufsfachschule oder einem Berufskolleg mit fachpraktischen Anteilen beziehungsweise einem Betriebspraktikum. Die genaue zeitliche Gliederung, mögliche Schwerpunkte und Aufnahmebedingungen richten sich nach dem Bundesland und der jeweiligen Schule.

Schulische Grundlagenphase Naturwissenschaften und Laborbasis
  1. Schule Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und fachbezogene Datenverarbeitung
  2. Labor Gerätekunde, Probenahme, Arbeitsschutz und grundlegende Analyseverfahren
  3. Agrar Bodenkunde, Pflanzenernährung, Pflanzenbau und Grundlagen der Tierproduktion
Fachpraktische Phase Praktikumsbetrieb und Versuchspraxis
  1. Praxis Labor-, Gewächshaus-, Freiland- oder Versuchsstallarbeiten im Praktikumsbetrieb
  2. Versuch Versuchsplanung, Probenbearbeitung, Bonituren und Qualitätskontrollen
  3. Daten Dokumentation, elektronische Datenerfassung und statistische Auswertung
Vertiefungs- und Abschlussphase Berufsbezogene Spezialisierung
  1. Fachlich Pflanzenzüchtung, Saatgutprüfung, Mikrobiologie und Versuchswesen
  2. Qualität Bewerten von Untersuchungsergebnissen und Sichern verlässlicher Arbeitsabläufe
  3. Prüfung Vorbereitung auf die staatliche Abschlussprüfung nach Landesrecht
Regionale Unterschiede beachten: Manche Schulen bündeln die Praxis in einem längeren Betriebspraktikum, andere verteilen fachpraktische Anteile über den Bildungsgang. Verbindlich sind immer die aktuellen landesrechtlichen Vorgaben und die Informationen der ausgewählten Schule.
Berufsbezogener Unterricht

Typische Fachinhalte im Überblick

Für diese landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung besteht kein bundesweit einheitlicher KMK-Rahmenlehrplan mit identischen Lernfeldern. Fächerbezeichnungen, Stundenumfang und Schwerpunktsetzung können daher zwischen Bundesländern und Schulen abweichen. Die folgenden Bereiche bilden die typischen, fachlich belegten Ausbildungsschwerpunkte ab.

Naturwissenschaften und Laborpraxis

  • Biologie, Chemie, Physik und Mikrobiologie
  • Laborgeräte, Messverfahren, Probenahme und Probenaufbereitung
  • Nährmedien, Reagenzien, Verdünnungen und analytische Grundlagen
  • Laborhygiene, Arbeitsschutz, Umweltschutz und Qualitätssicherung

Pflanzenproduktion und Agraranalytik

  • Bodenkunde, Pflanzenernährung und Pflanzenbau
  • Pflanzenschutz, Schadbilder und Schädlingsdiagnostik
  • Pflanzenzüchtung, Genetik und Saatgutprüfung
  • Lebensmittel-, Futtermittel- und Umweltuntersuchungen

Versuchswesen, Biometrie und Daten

  • Planung, Anlage und Betreuung von Versuchsreihen
  • Bonitur, Ertrags- und Qualitätsprüfung sowie Datenerfassung
  • Mathematik, Biometrie und statistische Grundauswertung
  • Elektronische Daten- und Textverarbeitung sowie fachbezogenes Englisch
Wichtig: Die konkrete Schule kann beispielsweise Pflanzenproduktion, Milch- und Fleischwirtschaft, Agrar- und Umweltanalytik oder andere agrarwissenschaftliche Einsatzbereiche stärker gewichten. Verbindlich ist der jeweils gültige landesrechtliche Lehr- beziehungsweise Bildungsplan.
Leistungsnachweise und staatlicher Abschluss

Wie wird die Ausbildung abgeschlossen?

Während der Ausbildung werden Leistungen in den unterrichteten Fächern und fachpraktischen Bereichen festgestellt. Am Ende steht eine staatliche Abschlussprüfung. Aufbau, Prüfungsfächer, Bearbeitungszeiten, Gewichtung und mögliche mündliche Ergänzungen richten sich nach dem Landesrecht und der zuständigen Schule; eine bundesweit einheitliche IHK-Prüfung gibt es nicht.

Laufende Leistungsnachweise Nach Vorgabe der Schule

Fachtheorie und Dokumentation

Klassenarbeiten, Versuchsprotokolle, Auswertungen, Referate und weitere Leistungsnachweise sichern den Lernfortschritt in naturwissenschaftlichen, agrarwirtschaftlichen und allgemeinbildenden Fächern.

Fachpraktische Leistungen Labor, Gewächshaus und Versuchsfeld

Praktisches Arbeiten und Qualitätssicherung

Beurteilt werden können unter anderem Probenahme und Probenaufbereitung, sicheres Bedienen von Geräten, exaktes Durchführen eines Analyse- oder Versuchsablaufs sowie vollständiges Dokumentieren der Ergebnisse.

Staatliche Abschlussprüfung Schriftliche und fachpraktische Anteile möglich

Berufsbezogene Abschlussleistungen

Typische Prüfungsbereiche können Biologie, Chemie, Pflanzenbau, Pflanzenzüchtung, Versuchswesen und Laborpraxis umfassen. Welche Fächer tatsächlich geprüft werden, entscheidet die geltende Ausbildungs- und Prüfungsregelung des Bundeslandes.

Staatliche Berufsqualifikation DQR-/EQR-Niveau 4

Abschluss nach Landesrecht

Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung und bestandener staatlicher Abschlussprüfung wird die landesrechtlich vorgesehene Berufsbezeichnung verliehen, regelmäßig als staatlich geprüfte agrarwirtschaftlich-technische Assistentin beziehungsweise staatlich geprüfter agrarwirtschaftlich-technischer Assistent.

Vor der Bewerbung prüfen: Schulen veröffentlichen die für ihren Bildungsgang geltenden Aufnahme-, Praktikums- und Prüfungsbedingungen. Diese Angaben sind verbindlicher als allgemeine Berufsbeschreibungen.
Vergütung, Kosten und Förderung

Welche finanziellen Rahmenbedingungen gelten?

Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, wird grundsätzlich keine Ausbildungsvergütung gezahlt. An einzelnen Schulen können Kosten entstehen. Während betrieblicher Praktikumsphasen ist je nach Praktikumsvertrag eine freiwillige Vergütung möglich, sie ist jedoch nicht bundesweit garantiert.

Bereich Typische finanzielle Situation
Schulische Ausbildungszeit In der Regel keine Ausbildungsvergütung
Betriebspraktikum Vergütung nur bei entsprechender Vereinbarung
Schule und Förderung Kosten und Fördermöglichkeiten vor Ort prüfen
Wichtig: Möglich sind je nach Schule beispielsweise Schulgeld, Aufnahme- oder Prüfungsgebühren sowie Aufwendungen für Lernmittel, Schutzkleidung oder Fahrten. Ob Schüler-BAföG oder eine andere Förderung infrage kommt, muss individuell mit der zuständigen Stelle geklärt werden.
Beschäftigung

Wo arbeiten agrarwirtschaftlich-technische Assistentinnen und Assistenten?

Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen bei Forschungsinstituten, Landwirtschaftskammern, Veterinärämtern, Ämtern für Lebensmittelsicherheit, Erzeugervereinigungen, Pflanzen- und Saatzuchtunternehmen sowie in Teilen der chemischen, Lebensmittel-, Futtermittel- und agrarnahen Industrie.

Labore und Analytik

Untersuchung von Böden, Saatgut, Pflanzen, Futter- und Lebensmitteln sowie mikrobiologischen oder molekularbiologischen Proben.

Gewächshaus, Versuchsfeld und Stall

Anlage, Pflege, Bonitur und Ernte von Versuchen sowie Beobachtung von Pflanzenbeständen und gegebenenfalls tierbezogenen Versuchsanordnungen.

Büro und Datenauswertung

Digitale Dokumentation, statistische Auswertung, Qualitätsberichte, Versuchsplanung und Kommunikation mit wissenschaftlichen Fachkräften.

Nach dem Abschluss

Berufseinstieg, Spezialisierung und Weiterbildung

Nach dem staatlichen Abschluss sind qualifizierte Tätigkeiten in Pflanzenzüchtung, Saatgutwesen, Agrar- und Umweltanalytik, Forschungs- und Prüfeinrichtungen sowie in der Qualitätssicherung agrarischer Erzeugnisse möglich. Mit Berufserfahrung können spezialisierte Labor-, Versuchs-, Dokumentations- und Koordinationsaufgaben übernommen werden.

Fachliche Spezialisierung

  • Pflanzenzüchtung, Saatgutprüfung und Versuchswesen
  • Boden-, Pflanzen-, Futter- und Lebensmittelanalytik
  • Mikrobiologie und molekularbiologische Verfahren
  • Biometrie, Datenmanagement und Qualitätssicherung

Weiterbildung

  • Labor- und Qualitätsmanagement
  • Pflanzenschutz, Saatgutwesen oder Biotechnologie
  • Fachbezogene Techniker- oder Meisterqualifikationen, sofern zugänglich
  • Ausbildereignungsprüfung für spätere Ausbildungsaufgaben

Studium

  • Agrarwissenschaften
  • Pflanzenwissenschaften oder Pflanzenbiotechnologie
  • Biologie, Biochemie oder Lebensmitteltechnologie
  • Umweltwissenschaften oder verwandte Studiengänge
Hinweis: Für Weiterbildungen und Studiengänge gelten jeweils eigene Zulassungsvoraussetzungen. Eine zusätzlich erworbene Fachhochschulreife oder Hochschulzugangsberechtigung kann für den Zugang zu einem Studium entscheidend sein.
Kurz beantwortet

Häufige Fragen zur Ausbildung

Ist Agrarwirtschaftlich-technische/r Assistent/-in eine duale Ausbildung?

Nein. Es handelt sich um eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen oder Berufskollegs mit integrierten fachpraktischen Anteilen beziehungsweise einem Betriebspraktikum.

Welcher Schulabschluss wird benötigt?

In der Regel wird ein mittlerer Bildungsabschluss erwartet. Die konkrete Schule kann zusätzliche Aufnahmebedingungen festlegen, beispielsweise einen Praktikumsvertrag oder bestimmte schulische Leistungen.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Regeldauer beträgt zwei Jahre. Die genaue Verteilung von Schul- und Praxisphasen sowie mögliche Zusatzqualifikationen unterscheiden sich nach Bundesland und Schule.

Wo findet die praktische Ausbildung statt?

Geeignete Praktikumsstellen finden sich beispielsweise in Pflanzenzucht- und Saatgutunternehmen, Forschungsinstituten, Landwirtschaftskammern, Prüflaboren oder agrarnahen Industrieunternehmen.

Wird während der Ausbildung eine Vergütung gezahlt?

Während der schulischen Ausbildung besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Ausbildungsvergütung. Eine Zahlung im Betriebspraktikum ist nur möglich, wenn dies individuell vereinbart wurde.

Gibt es bundesweit einheitliche Lernfelder und Prüfungen?

Nein. Die Ausbildung ist landesrechtlich geregelt. Lehrpläne, Fächerbezeichnungen, Schwerpunkte und Prüfungsdetails können sich deshalb zwischen den Bundesländern und Schulen unterscheiden.

Ist bereits ein berufsspezifisches Produkt im TPM-Mediashop verlinkt?

Nein. Bei der aktuellen Shopprüfung wurde kein eindeutig berufsspezifisches Produkt für diese Ausbildung bestätigt. Deshalb wird bewusst kein fachfremder oder nur vermuteter Artikel verlinkt.

Geprüfte Grundlagen

Offizielle Quellen zum Nachlesen

Redaktionell geprüft im Juli 2026. Aufnahmebedingungen, Fachbezeichnungen, Praxisorganisation, Prüfungsvorgaben, Kosten und Schwerpunkte können je nach Bundesland, Schule und Praktikumsbetrieb abweichen.

Ausbildungsbetriebe und Werbepartner

Ausbildungsbetriebe und Praxiseinrichtungen der Agrarwirtschaft

Pflanzenzucht- und Saatgutunternehmen, Forschungsinstitute, Prüflabore, Landwirtschaftskammern und agrarnahe Betriebe können sich hier künftig mit Standort, Kurzprofil, Logo, Praktikums- oder Beschäftigungsangebot und direkter Verlinkung vorstellen. Eine berufsspezifische Buchungsseite ist derzeit noch nicht verfügbar.

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Die acht Werbeplätze sind als einzelne Boxen fest im Script enthalten. Solange keine bestätigte berufsspezifische Buchungsseite vorhanden ist, bleiben alle Statusflächen bewusst deaktiviert und ohne Verlinkung.

Produktstatus im TPM-Mediashop

Produkte für die agrarwirtschaftlich-technische Assistenz

Bei der aktuellen Shopprüfung wurde kein eindeutig berufsspezifisches Produkt für diese Ausbildung bestätigt. Deshalb wird bewusst kein fachfremdes oder lediglich vermutetes Produkt verlinkt.

Berufsspezifisches Lernmaterial Derzeit nicht verfügbar

Agrarwirtschaftlich-technische/r Assistent/-in (m/w/d)

Berufsspezifische Unterrichts- oder Prüfungsmaterialien werden an dieser Stelle erst aufgenommen, sobald eine direkte, funktionierende und fachlich eindeutig zuzuordnende Produktseite im TPM-Mediashop vorliegt.

Keine ungesicherte Produktzuordnung Keine Verlinkung auf fachfremde Artikel Ergänzung erst nach bestätigter Shopprüfung Inhalte sollen zum jeweils geltenden Landeslehrplan passen
Berufsspezifisches Produkt noch nicht verfügbar

Produktzuordnung geprüft im Juli 2026.