Anlagenmechaniker

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Anlagenmechaniker/-in (m/w/d)

Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker fertigen, montieren, prüfen und warten industrielle Anlagen, Rohrleitungssysteme, Apparate und Behälter. Sie arbeiten nach technischen Zeichnungen und Montageplänen, formen Bleche, Rohre und Profile, verbinden Bauteile durch unterschiedliche Fügeverfahren und nehmen Anlagensysteme in Betrieb. Auch Fehlersuche, Instandhaltung, Qualitätskontrolle und die Nutzung digitaler Prozessdaten gehören zum Berufsbild.

Staatlich anerkannter industrieller Ausbildungsberuf Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Ausbildungsbetrieb und Berufsschule Zuständigkeit: Industrie- und Handelskammer Gestreckte Abschlussprüfung in Teil 1 und Teil 2 Informationsstand: Juli 2026
Ausbildungsart Duale Berufsausbildung in der Industrie
Regeldauer 3,5 Jahre beziehungsweise 42 Monate
Lernorte Ausbildungsbetrieb und Berufsschule
Schulischer Zugang Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben
Rahmenlehrplan 13 Lernfelder mit insgesamt 1.020 Unterrichtsstunden
Abschluss Gestreckte IHK-Abschlussprüfung in zwei Teilen
Berufsbild

Was machen Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker?

Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker bearbeiten industrielle Aufträge von der Planung bis zur Übergabe. Sie werten technische Unterlagen und Prozessdaten aus, stellen Bauteile und Baugruppen her, montieren daraus Apparate, Rohrleitungssysteme oder komplette Anlagen und prüfen deren Funktion. Dabei beachten sie technische Regeln, Sicherheitsvorgaben, Qualitätsstandards, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz.

Bauteile und Baugruppen fertigen

  • Technische Zeichnungen, Stücklisten und Montagepläne auswerten
  • Rohre, Bleche, Profile und Halbzeuge messen, anreißen, trennen und umformen
  • Bauteile maschinell und mit handgeführten Werkzeugen bearbeiten
  • Bauteile heften, schweißen, verschrauben, löten oder anderweitig fügen

Anlagen montieren und in Betrieb nehmen

  • Baugruppen, Armaturen, Dichtungen und Rohrleitungen montieren
  • Bauteile sichern, anschlagen, transportieren und am Einsatzort ausrichten
  • Steuerungs- und Regelungskomponenten einbinden
  • Dichtheit, Druck, Funktion und Betriebssicherheit prüfen

Warten, instand halten und dokumentieren

  • Fehler und Störungen systematisch feststellen, eingrenzen und beheben
  • Anlagen oder Anlagenteile ändern, erweitern und instand setzen
  • Prüfprotokolle, Auftragsdaten und Abnahmeunterlagen erstellen
  • IT-Systeme, digitale Prozessdaten und betriebliche Qualitätssysteme nutzen
Wichtige Abgrenzung: Diese Seite beschreibt den industriellen Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker/-in. Der Beruf Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik besitzt eine eigene Ausbildungsordnung, andere Lernfelder, andere Einsatzgebiete und eine andere Prüfungsregelung.
Einstieg

Welche Voraussetzungen sind wichtig?

Schulischer und betrieblicher Zugang

Rechtlich ist für den Abschluss eines Ausbildungsvertrags kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Auswahl trifft der jeweilige Ausbildungsbetrieb. Für den erfolgreichen Einstieg sind besonders hilfreich:

  • Mathematik für Maße, Flächen, Volumen, Kräfte, Drücke und technische Berechnungen
  • Physik für Mechanik, Wärmelehre, Pneumatik, Hydraulik und Elektrotechnik
  • Werken und Technik für Fertigungsverfahren, Zeichnungen und Werkstoffe
  • Deutsch und Englisch für technische Unterlagen, Dokumentation und Fachbegriffe

Persönliche Stärken

  • Handwerkliches Geschick und eine sichere Auge-Hand-Koordination
  • Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen
  • Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und ausgeprägtes Sicherheitsdenken
  • Teamfähigkeit bei Montage-, Transport- und Instandhaltungsarbeiten
  • Körperliche Belastbarkeit für Arbeiten in Werkhallen und auf Montage
  • Systematische Fehlersuche und zuverlässige Dokumentation
Praktischer Tipp: Ein Praktikum in einem Anlagen-, Apparate-, Behälter- oder Rohrleitungsbaubetrieb zeigt, wie technische Zeichnungen, Metallbearbeitung, Schweißtechnik, Montage, Qualitätsprüfung und Arbeitsschutz im industriellen Alltag zusammenspielen.
Betrieb und Berufsschule

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Anlagenmechaniker/-in ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt dreieinhalb Jahre. Gemeinsame Kernqualifikationen und berufsspezifische Fachqualifikationen werden über die gesamte Ausbildungszeit miteinander verbunden. Die Vertiefung erfolgt mindestens in einem betrieblich festgelegten Einsatzgebiet.

1. Ausbildungsjahr Metalltechnische Grundlagen · 320 Unterrichtsstunden
  1. LF 1 Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen
  2. LF 2 Fertigen von Bauelementen mit Maschinen
  3. LF 3 Herstellen von einfachen Baugruppen
  4. LF 4 Warten technischer Systeme
2. Ausbildungsjahr Anlagentechnische Grundlagen · 280 Unterrichtsstunden
  1. LF 5 Herstellen von Bauelementen für die Anlagentechnik
  2. LF 6 Montieren und Transportieren von Bauelementen der Anlagentechnik
  3. LF 7 Verbinden von Anlagenteilen
  4. LF 8 Übergeben und Inbetriebnehmen von Anlagensystemen
3. Ausbildungsjahr Systeme und Instandhaltung · 280 Unterrichtsstunden
  1. LF 9 Instandhalten von Anlagensystemen
  2. LF 10 Einbinden von Komponenten der Steuerungs- und Regelungstechnik
  3. LF 11 Integrieren anlagenspezifischer Teilsysteme
4. Ausbildungsjahr Siebentes Ausbildungshalbjahr · 140 Unterrichtsstunden
  1. LF 12 Planen und Realisieren von Systemen der Anlagentechnik
  2. LF 13 Ändern und Anpassen von Systemen der Anlagentechnik
Fünf typische Einsatzgebiete: Anlagenbau, Apparate- und Behälterbau, Instandhaltung, Rohrsystemtechnik und Schweißtechnik. Andere Einsatzgebiete sind zulässig, wenn dort die vorgeschriebenen Qualifikationen vermittelt werden können. Der Ausbildungsbetrieb legt das Einsatzgebiet fest.
Offizieller KMK-Rahmenlehrplan

Die 13 Lernfelder im Überblick

Die Bezeichnungen und Zeitrichtwerte entsprechen dem KMK-Rahmenlehrplan vom 25. März 2004 in der Fassung vom 23. Februar 2018. Insgesamt sind 1.020 berufsbezogene Unterrichtsstunden vorgesehen.

Grundlagen

  • LF 1 · 80 Std.: Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen
  • LF 2 · 80 Std.: Fertigen von Bauelementen mit Maschinen
  • LF 3 · 80 Std.: Herstellen von einfachen Baugruppen
  • LF 4 · 80 Std.: Warten technischer Systeme

Anlagentechnik und Montage

  • LF 5 · 80 Std.: Herstellen von Bauelementen für die Anlagentechnik
  • LF 6 · 60 Std.: Montieren und Transportieren von Bauelementen der Anlagentechnik
  • LF 7 · 100 Std.: Verbinden von Anlagenteilen
  • LF 8 · 40 Std.: Übergeben und Inbetriebnehmen von Anlagensystemen

Systeme, Projekte und Anpassung

  • LF 9 · 100 Std.: Instandhalten von Anlagensystemen
  • LF 10 · 80 Std.: Einbinden von Komponenten der Steuerungs- und Regelungstechnik
  • LF 11 · 100 Std.: Integrieren anlagenspezifischer Teilsysteme
  • LF 12 · 80 Std.: Planen und Realisieren von Systemen der Anlagentechnik
  • LF 13 · 60 Std.: Ändern und Anpassen von Systemen der Anlagentechnik
Integrative Inhalte: Mathematische, naturwissenschaftliche, technische, sicherheitstechnische, wirtschaftliche und ökologische Aspekte werden innerhalb der Lernfelder vermittelt. Englischsprachige Ziele und Inhalte sind mit 40 Stunden integriert. Die Lernfelder 1 bis 6 sind mit den Qualifikationen für Teil 1 der Abschlussprüfung abgestimmt.
Gestreckte Abschlussprüfung

Wie wird die Ausbildung geprüft?

Die Abschlussprüfung besteht aus zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen. Es gibt keine zusätzliche klassische Zwischenprüfung. Teil 1 wird mit 40 Prozent und Teil 2 mit 60 Prozent im Gesamtergebnis gewichtet.

Teil 1 Vor Ende des 2. Ausbildungsjahres 40 Prozent des Gesamtergebnisses

Komplexe Arbeitsaufgabe

Teil 1 dauert höchstens acht Stunden. Die komplexe Arbeitsaufgabe umfasst die Herstellung von Rohrleitungen, Anlagen- oder Behälterteilen aus Rohren, Blechen, Profilen und Halbzeugen. Heft- und Schweißarbeiten sind einzubeziehen. Situative Gesprächsphasen dürfen zusammen höchstens zehn Minuten, schriftliche Aufgabenstellungen höchstens 90 Minuten umfassen.

Teil 2 · Arbeitsauftrag 50 Prozent innerhalb von Teil 2

Betrieblicher Auftrag oder praktische Arbeitsaufgabe

Der Ausbildungsbetrieb wählt eine von zwei Varianten: einen betrieblichen Auftrag von 18 Stunden mit Dokumentation und Fachgespräch von höchstens 30 Minuten oder eine praktische Arbeitsaufgabe von insgesamt 14 Stunden mit Dokumentation und begleitendem Fachgespräch von höchstens 20 Minuten. Bei der zweiten Variante beträgt die eigentliche Durchführung der Arbeitsaufgabe sechs Stunden.

Teil 2 · Schriftlich Auftrags- und Funktionsanalyse Fertigungstechnik WISO

Drei schriftliche Prüfungsbereiche

Auftrags- und Funktionsanalyse: höchstens 120 Minuten und 20 Prozent innerhalb von Teil 2. Fertigungstechnik: höchstens 120 Minuten und 20 Prozent. Wirtschafts- und Sozialkunde: höchstens 60 Minuten und 10 Prozent. Der Prüfungsbereich Arbeitsauftrag bildet die übrigen 50 Prozent von Teil 2.

Bestehensregelung Gesamtergebnis und Sperrfächer beachten

Mindestanforderungen

Mindestens ausreichende Leistungen sind im Gesamtergebnis, im Prüfungsbereich Arbeitsauftrag und im gemeinsamen Ergebnis der drei schriftlichen Prüfungsbereiche erforderlich. In zwei der drei schriftlichen Bereiche müssen mindestens ausreichende Leistungen erreicht werden; im dritten Bereich darf die Leistung nicht ungenügend sein. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen ist eine mündliche Ergänzungsprüfung möglich.

Ausbildungsvergütung und Förderung

Welche finanziellen Rahmenbedingungen gelten?

Auszubildende erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung. Ihre tatsächliche Höhe richtet sich insbesondere nach Region, Branche, Tarifbindung und Ausbildungsbetrieb. In tarifgebundenen Industriebetrieben kann die Vergütung deutlich über der gesetzlichen Untergrenze liegen. Für Berufsausbildungen, die 2026 beginnen, gelten grundsätzlich folgende Mindestbeträge:

Ausbildungsjahr Gesetzliche Mindestvergütung bei Ausbildungsbeginn 2026
1. Ausbildungsjahr 724 Euro brutto monatlich
2. Ausbildungsjahr 854 Euro brutto monatlich
3. Ausbildungsjahr 977 Euro brutto monatlich
4. Ausbildungsjahr 1.014 Euro brutto monatlich
Mögliche Förderung Berufsausbildungsbeihilfe und weitere Hilfen individuell bei der Arbeitsagentur prüfen
Wichtig: Die genannten Mindestbeträge gelten für Ausbildungen, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2026 beginnen. Maßgeblich bleiben der konkrete Ausbildungsvertrag, ein anwendbarer Tarifvertrag und die gesetzlichen Angemessenheitsregeln.
Beschäftigung

Wo arbeiten Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker?

Das Bundesinstitut für Berufsbildung nennt Anlagenbau, Apparate- und Behälterbau, Instandhaltung, Rohrsystemtechnik und Schweißtechnik als berufliche Tätigkeitsfelder. Arbeitsplätze befinden sich in Werkhallen, Werkstätten, auf Betriebsgeländen und an wechselnden Montageorten.

Anlagen-, Apparate- und Behälterbau

Fertigen und Montieren von industriellen Anlagen, Druckbehältern, Kesseln, Baugruppen und anlagentechnischen Teilsystemen.

Rohrsystem- und Schweißtechnik

Herstellen, Verbinden, Montieren und Prüfen von Rohrleitungen, Armaturen, Halterungen und geschweißten Konstruktionen.

Instandhaltung und Prozessindustrie

Warten, Prüfen, Ändern und Reparieren von Produktions-, Versorgungs- und verfahrenstechnischen Anlagen.

Nach dem Abschluss

Berufseinstieg, Zusatzqualifikationen und Weiterbildung

Nach der IHK-Abschlussprüfung ist ein Einstieg in unterschiedlichen Bereichen des industriellen Anlagenbaus möglich. Mit Berufserfahrung und Weiterbildung können Fach-, Projekt- und Führungsaufgaben übernommen werden.

Fachliche Spezialisierung

  • Schweißtechnik und geprüfte Schweißverfahren
  • Rohrleitungs-, Apparate- und Behälterbau
  • Instandhaltung, Zustandsüberwachung und Störungsdiagnose
  • Steuerungs-, Regelungs- und digitale Anlagentechnik

Geordnete Zusatzqualifikationen

  • Systemintegration
  • Prozessintegration
  • Additive Fertigungsverfahren
  • IT-gestützte Anlagenänderung

Aufstiegsfortbildung und Studium

  • Geprüfte/-r Industriemeister/-in Fachrichtung Metall
  • Geprüfte/-r Industriemeister/-in Fachrichtung Mechatronik
  • Geprüfte/-r Prozessmanager/-in Produktionstechnologie
  • Techniker- oder Hochschulbildung in Maschinenbau, Produktion oder Verfahrenstechnik
Zusatzqualifikationen sind optional: Die Ausbildungsordnung ermöglicht gesonderte Prüfungen in vier Zusatzqualifikationen. Ob eine Zusatzqualifikation angeboten und betrieblich vermittelt wird, muss mit Ausbildungsbetrieb und zuständiger IHK geklärt werden.
Kurz beantwortet

Häufige Fragen zur Ausbildung

Ist Anlagenmechaniker/-in eine duale Ausbildung?

Ja. Die Ausbildung findet im Industriebetrieb und in der Berufsschule statt. Zuständige Stelle ist regelmäßig die Industrie- und Handelskammer.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt dreieinhalb Jahre beziehungsweise 42 Monate. Eine Verkürzung oder Verlängerung ist nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen und mit Entscheidung der zuständigen Stelle möglich.

Welcher Schulabschluss wird benötigt?

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Ausbildungsbetriebe legen ihre Auswahlkriterien selbst fest. Gute Kenntnisse in Mathematik, Physik, Technik und Deutsch sind besonders hilfreich.

Ist Anlagenmechaniker/-in dasselbe wie Anlagenmechaniker/-in SHK?

Nein. Anlagenmechaniker/-in ist ein industrieller Metallberuf mit Einsatzgebieten wie Anlagenbau, Apparate- und Behälterbau, Instandhaltung, Rohrsystem- und Schweißtechnik. Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist ein eigenständiger Ausbildungsberuf mit eigener Ausbildungsordnung.

Gibt es eine Zwischenprüfung?

Nein. Statt einer klassischen Zwischenprüfung wird eine gestreckte Abschlussprüfung durchgeführt. Teil 1 findet vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt und zählt bereits zu 40 Prozent zum Gesamtergebnis.

Welche Einsatzgebiete gibt es?

Die Ausbildungsordnung nennt Anlagenbau, Apparate- und Behälterbau, Instandhaltung, Rohrsystemtechnik und Schweißtechnik. Der Betrieb legt mindestens ein Einsatzgebiet für die Vertiefung fest.

Gibt es ein passendes Produkt im TPM-Mediashop?

Ja. Verfügbar ist die Buch-/Printversion „Fragenkatalog Anlagenmechaniker WISO“ mit über 2.000 Lern- und Prüfungsfragen und Lösungsbogen.

Geprüfte Grundlagen

Offizielle Quellen zum Nachlesen

Redaktionell geprüft im Juli 2026. Ausbildungsdauer, Zuständigkeit, Einsatzgebiete, Berufsprofil, Lernfelder, Zeitrichtwerte, Zusatzqualifikationen und Prüfungsanforderungen wurden mit der konsolidierten Ausbildungsordnung, dem KMK-Rahmenlehrplan und dem aktuellen BIBB-Berufsprofil abgeglichen.

Ausbildungsbetriebe und Werbepartner

Industriebetriebe des Anlagen-, Apparate- und Rohrleitungsbaus

Unternehmen aus Anlagenbau, Apparate- und Behälterbau, Instandhaltung, Rohrsystemtechnik und Schweißtechnik können sich hier künftig mit Standort, Kurzprofil, Logo, Ausbildungs- oder Beschäftigungsangebot und direkter Verlinkung vorstellen. Eine berufsspezifische Buchungsseite ist derzeit nicht bestätigt; deshalb bleiben alle acht Werbeboxen ohne Link.

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