Artist

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Artist/-in (m/w/d)

Artisten und Artistinnen entwickeln und präsentieren künstlerische Darbietungen am Boden, in der Luft oder mit Requisiten. Je nach Spezialisierung arbeiten sie beispielsweise in Boden- oder Luftakrobatik, Jonglage, Äquilibristik, Balancekunst, Bewegungskunst, Zauberkunst oder komischen Darstellungsformen. Sie trainieren Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Präzision, gestalten eigene Bühnenprogramme und kümmern sich häufig auch um Requisiten, Sicherheit, Werbung, Bewerbungen und die Organisation neuer Engagements.

Landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung Ausbildungsdauer: mindestens 3 Jahre Lernort: Berufsfachschule Schulische Abschlussprüfung Abschluss je nach Landesrecht und Bildungsgang Informationsstand: Juli 2026
Ausbildungsart Vollzeitschulische Ausbildung an einer Berufsfachschule
Dauer Mindestens 3 Jahre, abhängig vom Bildungsgang
Lernort Berufsfachschule mit intensivem praktischem Training
Schulischer Zugang In der Regel mindestens Hauptschulabschluss; Schule entscheidet
Lehrplan Landes- und schulabhängig, keine bundesweit einheitlichen Lernfelder
Abschluss Schulische Abschlussprüfung, beispielsweise staatlich geprüfte/-r Berufsartist/-in
Berufsbild

Was machen Artisten und Artistinnen?

Artisten und Artistinnen verbinden körperliches Können, künstlerischen Ausdruck und präzise Sicherheitsarbeit. Sie entwickeln Nummern, trainieren Bewegungsfolgen, proben mit Partnern, Musik, Licht und Requisiten und führen ihre Darbietungen vor Publikum auf. Neben dem eigentlichen Training gehören Selbstorganisation, Werbung, Vertragsfragen, Reiseplanung und die Akquise neuer Auftritte häufig zum Berufsalltag.

Artistische Darbietungen entwickeln

  • Eigene Nummern und Bewegungsfolgen konzipieren und erproben
  • Mindestens ein artistisches Genre bis zur Bühnenreife beherrschen
  • Musik, Choreografie, Schauspiel, Pantomime und Gestaltung verbinden
  • Darbietungen analysieren, verbessern und auf unterschiedliche Bühnen anpassen

Trainieren und sicher auftreten

  • Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Ausdauer und Konzentration täglich trainieren
  • Requisiten, Geräte, Aufhängungen und persönliche Schutzausrüstung prüfen
  • Rigging-, Bühnen-, Arbeits- und Brandschutzregeln beachten
  • Mit Partnern, Ensembles, Technik und Regie zuverlässig zusammenarbeiten

Engagements organisieren

  • Bewerbungen, Webseiten, Visitenkarten und weiteres Werbematerial erstellen
  • Neue Auftritte und Engagements akquirieren
  • Verträge, Steuern, Versicherungen und Abrechnungen berücksichtigen
  • Requisiten, Kostüme und Arbeitsmaterial beschaffen, pflegen und transportieren
Wichtige Abgrenzung: Gemeint ist hier die darstellende Bewegungskunst in Zirkus, Varieté und verwandten Bühnenformen. Der Beruf ist nicht mit Berufsbezeichnungen wie 3-D-Artist, Game Artist, Make-up-Artist oder anderen Medien- und Gestaltungsberufen gleichzusetzen.
Einstieg

Welche Voraussetzungen sind wichtig?

Schulischer Zugang und Aufnahme

Nach dem aktuellen BERUFENET-Steckbrief ist für die Ausbildung mindestens ein Hauptschulabschluss beziehungsweise der entsprechende landesrechtliche Schulabschluss erforderlich. Die Berufsfachschulen wählen nach eigenen Kriterien aus. Typische Aufnahmebedingungen können eine künstlerisch-körperliche Eignungsprüfung und eine medizinische Beurteilung umfassen. Hilfreich sind:

  • Sport für Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Körperbeherrschung
  • Musik für Rhythmusgefühl, Timing und die Gestaltung von Darbietungen
  • Darstellendes Spiel für Bühnenpräsenz, Ausdruck, Pantomime und Rollenarbeit
  • Deutsch und Englisch für Bewerbungen, Verträge und internationale Engagements

Persönliche Stärken

  • Außergewöhnliche Körperbeherrschung, Konzentration und Belastbarkeit
  • Geschicklichkeit und ausgeprägte Auge-Hand-Koordination
  • Durchhaltevermögen beim intensiven und wiederholten Training
  • Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und konsequentes Sicherheitsdenken
  • Kreativität, Musikalität und Sinn für Ästhetik
  • Teamfähigkeit, Bühnenpräsenz und zuverlässiges Verhalten unter Zeitdruck
  • Bereitschaft zu wechselnden Arbeitszeiten, Reisen und selbstständiger Organisation
Praktischer Tipp: Vor einer Bewerbung sollte ein Probetraining, Workshop oder Praktikum an einer Artistik- oder Circusschule absolviert werden. So lassen sich Trainingsbelastung, Sicherheitsanforderungen, Bühnenarbeit und die persönliche Eignung realistisch einschätzen.
Berufsfachschule und Training

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Artist/-in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Sie dauert mindestens drei Jahre und findet überwiegend in Vollzeit statt. Anders als bei dualen Berufen gibt es keinen bundesweit einheitlichen Ausbildungsrahmenplan. Ausbildungsaufbau, Fächer, Aufnahmeprüfung und Abschluss richten sich nach dem Landesrecht und dem genehmigten Bildungsgang der jeweiligen Schule.

Grundlagenphase Körperliche Vorbereitung und artistische Basistechniken
  1. 01 Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination entwickeln
  2. 02 Grundlagen von Bodenakrobatik, Luftartistik, Jonglage und Balance erarbeiten
  3. 03 Sicherheitsverhalten, Hilfestellung und Gerätekunde einüben
  4. 04 Tanz, Rhythmus, Schauspiel und Bühnenausdruck verbinden
Vertiefungsphase Genres ausbauen und eine Spezialisierung entwickeln
  1. 05 Individuelle Stärken und das Hauptgenre gezielt vertiefen
  2. 06 Partner-, Gruppen- und Ensemblearbeit trainieren
  3. 07 Choreografie, Regie, Musik und Requisiten gestalterisch einsetzen
  4. 08 Eigene Darbietungen filmen, analysieren und weiterentwickeln
Professionalisierungsphase Bühnenreife, Produktion und Berufseinstieg
  1. 09 Eine künstlerische Darbietung bis zur Bühnenreife entwickeln
  2. 10 Bühnen-, Licht-, Ton-, Kostüm- und Riggingkenntnisse anwenden
  3. 11 Bewerbungsmaterial, Showreel und Eigenwerbung erstellen
  4. 12 Auftritte, Verträge, Versicherungen, Steuern und Abrechnung organisieren
Keine bundesweit verbindliche Jahresgliederung: Die dargestellten Phasen dienen der verständlichen Orientierung. Maßgeblich sind ausschließlich die landesrechtlichen Vorgaben, der genehmigte Lehrplan sowie die Ausbildungs- und Prüfungsordnung der jeweiligen Berufsfachschule.
Berufliche Kompetenzbereiche

Typische Ausbildungsinhalte im Überblick

Für Artist/-in besteht kein bundesweit einheitlicher KMK-Lernfeldplan mit festen Stundenwerten. Die folgenden Kompetenzbereiche sind aus dem offiziellen Europass-Zeugnisprofil für staatlich geprüfte Berufsartisten sowie den aktuellen Informationen der Bundesagentur für Arbeit abgeleitet.

Artistische Genres und Darstellung

  • Luft- und Bodenakrobatik
  • Jonglage und Äquilibristik
  • Tänzerische Grundlagen und Bühnenbewegung
  • Schauspiel, Pantomime und darstellerischer Ausdruck
  • Choreografie, Regie und künstlerische Selbstreflexion

Bühne, Sicherheit und Gesundheit

  • Bühnentechnik, Rigging, Licht und Ton
  • Kostüm-, Requisiten- und Bühnengestaltung
  • Arbeitssicherheit, Brandschutz und Erste Hilfe
  • Anatomie, Fitness, Ernährung und Gesundheitslehre
  • Pflege und sicherer Transport von Geräten und Arbeitsmaterialien

Berufspraxis und Selbstvermarktung

  • Geschichte, Theorie und kulturelle Einordnung der Artistik
  • Englische Fachsprache und internationale Bewerbungen
  • Webseiten, Showreels, Visitenkarten und Werbematerial
  • Vertragswesen, Steuern, Versicherungen und Rechnungswesen
  • Organisation, Akquise und wirtschaftliche Planung von Auftritten
Die Spezialisierung ist zentral: Das offizielle Zeugnisprofil sieht vor, dass eine Darbietung in mindestens einem artistischen Genre bis zur Bühnenreife beherrscht wird. Zusätzlich werden Grundlagen der übrigen Genres und ergänzende Kompetenzen für Bühne, Sicherheit, Gesundheit und freischaffende Tätigkeit vermittelt.
Schulische Abschlussprüfung

Wie wird der Bildungsgang abgeschlossen?

Die Ausbildung endet mit einer schulischen Abschlussprüfung nach den Vorschriften des jeweiligen Landes und der jeweiligen Berufsfachschule. Es handelt sich nicht um eine IHK- oder HWK-Prüfung. Prüfungsfächer, praktische Aufgaben, Dauer und Gewichtung sind nicht bundesweit einheitlich festgelegt.

Praktischer Schwerpunkt Künstlerische Bühnenreife

Artistisches Hauptgenre

Im Mittelpunkt steht regelmäßig eine eigenständig vorbereitete künstlerische Darbietung. Das offizielle Zeugnisprofil verlangt die Bühnenreife in einem artistischen Genre, beispielsweise Luftakrobatik, Bodenakrobatik oder Jonglage. Gestaltung, Technik, Ausdruck, Sicherheit und professionelle Präsentation greifen dabei ineinander.

Ergänzende Kompetenzen Theorie und Berufspraxis

Weitere Prüfungsbestandteile

Je nach Landesrecht und Schule können weitere praktische, schriftliche oder mündliche Leistungen geprüft werden. Dazu können Grundlagen anderer Genres, Tanz, Darstellung, Bühnen- und Sicherheitstechnik, Gesundheitslehre, Englisch, Kulturtheorie sowie wirtschaftliche und organisatorische Inhalte gehören.

Berufsabschluss Landesrecht maßgeblich

Bezeichnung des Abschlusses

Ein geregelter Bildungsgang kann beispielsweise zum Abschluss „Staatlich geprüfter Berufsartist“ beziehungsweise „Staatlich geprüfte Berufsartistin“ führen. Ob diese Bezeichnung verliehen wird, muss vor der Bewerbung anhand der staatlichen Anerkennung und der konkreten Schulordnung geprüft werden.

Bestehensregelung Schul- und Landesrecht beachten

Mindestanforderungen

Nach der offiziellen Europass-Zeugniserläuterung sind zum Bestehen der Abschlussprüfung mindestens ausreichende Leistungen erforderlich. Die genaue Berechnung der Abschlussnote, mögliche Sperrfächer, Wiederholungsmöglichkeiten und ergänzende Prüfungen ergeben sich aus der für die Schule geltenden Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

Kosten und Finanzierung

Was ist finanziell zu beachten?

Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, wird grundsätzlich keine Ausbildungsvergütung gezahlt. An privaten oder einzelnen staatlich anerkannten Schulen können Schulgeld, Aufnahme-, Prüfungs-, Ausstattungs-, Reise- oder Unterbringungskosten entstehen. Die tatsächlichen Beträge unterscheiden sich erheblich und müssen direkt bei der Schule erfragt werden.

Bereich Einordnung
Ausbildungsvergütung Bei schulischer Ausbildung grundsätzlich keine Vergütung
Schulkosten Je nach Schule können Schulgeld sowie Aufnahme- und Prüfungsgebühren anfallen
Ausrüstung Mögliche Kosten für Trainingskleidung, Requisiten, Sicherheitsausstattung und Arbeitsmaterial
Unterkunft und Reisen Bei auswärtiger Schule, Praktika und Auftritten gesondert einplanen
Mögliche Förderung Schüler-BAföG, Kindergeld und weitere Hilfen abhängig von den persönlichen Voraussetzungen prüfen
Vor Vertragsabschluss genau prüfen: Entscheidend sind staatliche Anerkennung, Berufsabschluss, Gesamtkosten, Kündigungsbedingungen, Versicherungen, medizinische Betreuung, Trainingsumfang, Prüfungsgebühren und mögliche Finanzierung. Die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung für duale Ausbildungen ist hier nicht anwendbar.
Beschäftigung

Wo arbeiten Artisten und Artistinnen?

Artisten und Artistinnen arbeiten in wechselnden Produktionen, Ensembles oder als Selbstständige. Typische Beschäftigungsfelder sind Zirkusse, Varietés, Kleinkunstbühnen, Theater, Festivals, Freizeitparks, Galas sowie Film- und Fernsehproduktionen. Gearbeitet wird auf Bühnen, in Zirkuszelten, Veranstaltungsräumen, Trainingshallen, im Freien und bei organisatorischen Aufgaben auch im Büro.

Zirkus, Varieté und Kleinkunst

Solistische, partnerschaftliche oder gruppenbezogene Darbietungen in festen Produktionen, Tourneeprogrammen und wechselnden Engagements.

Theater, Festivals und Veranstaltungen

Mitwirkung an Bühnenproduktionen, Galas, Events und spartenübergreifenden Formaten mit Tanz, Schauspiel, Musik und Bewegungskunst.

Freizeitparks, Film und Fernsehen

Live-Shows, Showproduktionen, szenische Auftritte, Stunt-nahe Bewegungsarbeit und artistische Beiträge für audiovisuelle Produktionen.

Nach dem Abschluss

Berufseinstieg und Weiterbildung

Nach dem Berufsfachschulabschluss erfolgt der Einstieg häufig über Auditions, Gastverträge, Agenturen, eigene Produktionen oder freiberufliche Engagements. Eine klare Spezialisierung, ein professionelles Showreel, internationale Kontakte und dauerhaftes Training sind für die berufliche Entwicklung besonders wichtig.

Fachliche Spezialisierung

  • Luftakrobatik und vertikale Geräte
  • Boden-, Partner- und Gruppenakrobatik
  • Jonglage, Objektmanipulation und Balancekunst
  • Interdisziplinäre Bewegungskunst und zeitgenössischer Circus

Künstlerische Entwicklung

  • Choreografie und Regie
  • Showentwicklung und Produktionsleitung
  • Clownerie, Schauspiel, Tanz oder Stimmarbeit
  • Bühnen-, Rigging- und Sicherheitstechnik

Pädagogik und Studium

  • Circuspädagogik und Training mit Zusatzqualifikation
  • Studium der Artistik oder zeitgenössischen Circuskünste
  • Tanz-, Schauspiel- oder Sportstudium
  • Hochschulzugang nach den jeweiligen Landes- und Hochschulregeln
Die körperliche Leistungsfähigkeit bleibt Teil der Berufslaufbahn: Gesundheitsvorsorge, Regeneration, Technikpflege, sichere Trainingsmethoden und eine realistische Belastungssteuerung sind ebenso wichtig wie die künstlerische Weiterentwicklung und wirtschaftliche Absicherung.
Kurz beantwortet

Häufige Fragen zur Ausbildung

Ist Artist/-in eine duale Ausbildung?

Nein. Es handelt sich um eine schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Regelungen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht und dem anerkannten Bildungsgang der Schule.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Nach dem aktuellen BERUFENET-Steckbrief dauert die Ausbildung mindestens drei Jahre. Einzelne Schulen bieten integrierte, länger angelegte Ausbildungswege oder besondere Einstiegsmöglichkeiten an.

Welcher Schulabschluss wird benötigt?

BERUFENET nennt mindestens einen Hauptschulabschluss beziehungsweise den entsprechenden landesrechtlichen Abschluss. Die Schule entscheidet nach eigenen Kriterien und kann zusätzlich eine Aufnahmeprüfung sowie einen medizinischen Eignungsnachweis verlangen.

Gibt es bundesweit einheitliche Lernfelder?

Nein. Da die Ausbildung landesrechtlich geregelt ist, gibt es keinen bundesweit verbindlichen KMK-Lernfeldplan mit einheitlichen Stundenwerten. Der konkrete Lehrplan der Schule ist maßgeblich.

Welche artistischen Richtungen gehören zur Ausbildung?

Typische Bereiche sind Luft- und Bodenakrobatik, Jonglage, Äquilibristik, Balancekunst, Tanz, Schauspiel und Pantomime. Eine Spezialisierung wird bis zur Bühnenreife entwickelt; das konkrete Angebot hängt von der Schule ab.

Erhält man eine Ausbildungsvergütung?

Nein. Während der schulischen Ausbildung wird grundsätzlich keine Ausbildungsvergütung gezahlt. Je nach Schule können zusätzlich Kosten und Gebühren entstehen.

Gibt es ein passendes Produkt im TPM-Mediashop?

Bei der aktuellen Shopprüfung konnte kein eindeutig berufsspezifisches Lernprodukt für Artist/-in bestätigt werden. Deshalb wird auf dieser Seite kein Produkt verlinkt.

Geprüfte Grundlagen

Offizielle Quellen zum Nachlesen

Redaktionell geprüft im Juli 2026. Ausbildungsart, Mindestdauer, Zugang, Tätigkeiten, Kompetenzprofil, Abschluss, Arbeitsorte und finanzielle Rahmenbedingungen wurden mit dem aktuellen BERUFENET-Steckbrief, der KMK-Zeugniserläuterung und den landesrechtlichen beziehungsweise schulischen Informationen abgeglichen. Bundesweit einheitliche Lernfelder oder Stundenwerte wurden bewusst nicht behauptet.

Ausbildungsstätten und Werbepartner

Berufsfachschulen, Artistikschulen und Ausbildungsstätten

Berufsfachschulen, Artistikschulen und anerkannte Ausbildungsstätten für Artistik, zeitgenössischen Zirkus, Akrobatik und Bewegungskunst können sich hier künftig mit Standort, Kurzprofil, Fachrichtungen, Trainingsmöglichkeiten, Aufnahmebedingungen und direkter Verlinkung vorstellen. Eine berufsspezifische Buchungsseite ist derzeit nicht bestätigt; deshalb bleiben alle acht Werbeboxen ohne Link.

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