Assistent/-in für Informatik, Schwerpunkt allgemeine Informatik

Zur Berufsübersicht Berufe stellen sich vor

Assistent/-in für Informatik, Schwerpunkt allgemeine Informatik (m/w/d)

Assistentinnen und Assistenten für Informatik mit dem Schwerpunkt allgemeine Informatik entwickeln und testen Anwendungssoftware, verwalten IT-Systeme und Netzwerke, pflegen Datenbanken und unterstützen Anwenderinnen und Anwender. Der schulische Bildungsgang verbindet Programmierung, Systemtechnik, Datenmanagement, IT-Sicherheit und projektorientiertes Arbeiten.

Landesrechtlich geregelte schulische AusbildungBERUFENET: Assistent/in für Informatik (allgemeine Informatik)Regeldauer: 2 beziehungsweise 3 JahreBerufskolleg und PraktikumsbetriebKMK-Abschlussgruppe: informationstechnische AssistenzInformationsstand: 31. Juli 2026
Ausbildungsart Schulische Ausbildung nach Landesrecht
Regeldauer 2 Jahre; mit integrierter Fachhochschulreife häufig 3 Jahre
Lernorte Berufskolleg beziehungsweise Berufsfachschule und Praktikumsbetrieb
Zugang In der Regel mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulreife
Vergütung Keine Ausbildungsvergütung; Schulkosten können anfallen
Abschluss Landesrechtlicher Berufsabschluss, Bezeichnung je Bundesland
Berufsbild

Was machen Assistenten für allgemeine Informatik?

Das Berufsbild deckt zentrale Aufgaben der praktischen Informatik ab. Die Fachkräfte wirken an Softwareprojekten mit, richten Rechner- und Netzwerksysteme ein, strukturieren Daten und unterstützen den sicheren und zuverlässigen Betrieb von IT-Anwendungen.

Software entwickeln

  • Anforderungen aufnehmen und in Programmlogik übertragen
  • Anwendungs-, Web- und Multimedia-Lösungen entwickeln oder anpassen
  • Softwarekomponenten testen, Fehler analysieren und Ergebnisse dokumentieren

Systeme und Daten betreuen

  • IT-Systeme und Netzwerke planen, installieren und konfigurieren
  • Datenbanken entwerfen, aufbauen, abfragen und pflegen
  • Datensicherung, Datenschutz und IT-Sicherheitsmaßnahmen unterstützen

Anwender unterstützen

  • Benutzerschnittstellen und Bedienkonzepte mitentwickeln
  • Anwendungsprobleme im Support systematisch eingrenzen
  • Kundenanforderungen, technische Lösungen und Arbeitsabläufe verständlich erklären
Wichtige Einordnung: Der Bildungsgang ist nicht mit einer dualen Ausbildung zum Fachinformatiker oder zur Fachinformatikerin gleichzusetzen. Schulrecht, Lernorte, Abschlussbezeichnung und Prüfungsverfahren richten sich nach dem jeweiligen Bundesland.
Einstieg

Welche Voraussetzungen sind wichtig?

Formaler Zugang

  • Nach BERUFENET in der Regel mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulreife
  • Die Berufskollegs und Berufsfachschulen wählen nach eigenen und landesrechtlichen Kriterien aus
  • Für verkürzte zweijährige Bildungsgänge kann eine Fachhochschulreife vorausgesetzt werden
  • Notenvorgaben, Auswahlgespräche oder Praktikumsnachweise sind je Schule möglich

Persönliche Stärken

  • Technisches Verständnis und strukturiertes, logisches Denken
  • Kreativität und Durchhaltevermögen bei Programmieraufgaben
  • Sorgfalt beim Konfigurieren von Systemen und Datenbanken
  • Kommunikationsfähigkeit für Beratung und Benutzersupport
  • Lernbereitschaft angesichts schnell wechselnder IT-Technologien
  • Gute Grundlagen in Informatik, Mathematik und Englisch
Vor der Anmeldung prüfen: Aufnahmevoraussetzungen, Abschlussbezeichnung und die Möglichkeit zum gleichzeitigen Erwerb der Fachhochschulreife sind nicht bundesweit identisch. Verbindlich sind die aktuelle Landesverordnung und die Aufnahmeordnung der ausgewählten Schule.
Schule und Praxis

Wie ist der Bildungsgang aufgebaut?

BERUFENET nennt eine zwei- beziehungsweise dreijährige schulische Ausbildung an Berufskollegs mit Praxis im Praktikumsbetrieb. Nach der KMK-Rahmenvereinbarung dauert der Berufsabschluss grundsätzlich zwei Jahre. Drei Jahre sind möglich, wenn der Erwerb der Fachhochschulreife Bestandteil des Bildungsgangs ist.

Berufsfachlicher Unterricht

  • Mindestens 2.240 Stunden berufsbezogener Lernbereich im zweijährigen KMK-Rahmen
  • Programmierung, Softwareentwicklung und Datenbanken
  • Betriebssysteme, Rechnerarchitektur, Netzwerke und IT-Sicherheit
  • Projektmanagement, Qualitätssicherung und technische Dokumentation
  • Fachenglisch sowie kunden- und prozessorientierte Kommunikation

Allgemeiner Unterricht und Praxis

  • Mindestens 320 Stunden berufsübergreifender Lernbereich im zweijährigen KMK-Rahmen
  • Mindestens vierwöchiges Betriebspraktikum mit 160 Stunden nach KMK-Rahmen
  • Praktische Übungen in IT-Laboren und projektorientierten Lernarrangements
  • Zusätzlicher Unterricht beim integrierten Erwerb der Fachhochschulreife
  • Konkrete Fächer, Stunden und Praxisphasen nach Landesrecht
Keine bundesweit einheitliche Stundentafel: Die KMK legt Mindestumfang und gemeinsame Qualitätskriterien fest. Fächer, Lernfelder, Projekte, Praktikumsorganisation und Prüfungsdetails regeln die Länder und Schulen.
Berufliche Themenfelder

Welche Inhalte gehören zur Ausbildung?

Die folgende Übersicht ordnet die von BERUFENET beschriebenen Tätigkeiten und die KMK-Qualifikationen für informationstechnische Assistentinnen und Assistenten. Sie ist keine bundesweit verbindliche Lernfeld- oder Fächerliste.

Software und DatenAnwendungen entwickeln und strukturieren
  1. 01 Algorithmen und Programmiergrundlagen
    Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Fehlersuche und Testverfahren
  2. 02 Objektorientierte Anwendungsentwicklung
    Klassen, Objekte, Schnittstellen, Wiederverwendung und strukturierte Softwarelösungen
  3. 03 Software Engineering
    Anforderungsanalyse, Entwurf, Implementierung, Versionsverwaltung, Test und Dokumentation
  4. 04 Datenbanken und Datenmodelle
    Relationale Modelle, Normalisierung, Abfragen, Pflege, Sicherung und Zugriffsrechte
Systeme und NetzeIT-Infrastruktur sicher betreiben
  1. 05 Rechnerarchitektur und Betriebssysteme
    Hardwarekomponenten, Systemsoftware, Installation, Konfiguration und Administration
  2. 06 Netzwerktechnik
    Topologien, Protokolle, Adressierung, Dienste, Inbetriebnahme und Fehlerdiagnose
  3. 07 IT-Sicherheit und Datenschutz
    Schutzbedarf, Berechtigungen, Datensicherung, Sicherheitskonzepte und rechtliche Grundlagen
  4. 08 Web- und Multimediasysteme
    Internetlösungen, Benutzerschnittstellen, Barrierearmut und mediengerechte Umsetzung
Projekte und AnwendungKundenorientiert planen und umsetzen
  1. 09 IT-Systeme und Automatisierung
    Systeme analysieren, aufbauen, verbinden, programmieren und in Betrieb nehmen
  2. 10 Projekt- und Qualitätsmanagement
    Aufträge planen, durchführen, kontrollieren, präsentieren und qualitätssichern
  3. 11 Support und technische Kommunikation
    Kunden beraten, Störungen bearbeiten, Lösungen dokumentieren und Nutzer einweisen
  4. 12 Fachenglisch und betriebliche Prozesse
    Englische Unterlagen nutzen, fachlich kommunizieren und Arbeitsabläufe analysieren
Landesrecht beachten: Schulen können dieselben Kompetenzen anders bündeln, benennen oder gewichten. Vor einer Prüfungsvorbereitung sind der aktuelle Landeslehrplan, die Stundentafel und die schuleigene Bildungsgangplanung maßgeblich.
Leistungsnachweise und Abschluss

Wie kann die Abschlussprüfung aufgebaut sein?

Die konkrete Prüfung richtet sich nach dem jeweiligen Bundesland. Die KMK-Rahmenvereinbarung legt gemeinsame Mindestmerkmale fest: eine schriftliche und eine praktische Prüfung, die durch eine mündliche Prüfung ergänzt werden kann.

KMK-RahmenSchriftlich

Mindestens drei berufsbezogene Aufsichtsarbeiten

Aus dem berufsbezogenen Lernbereich sind mindestens drei schriftliche Arbeiten einzubeziehen. Ihre Gesamtdauer soll nach der KMK-Rahmenvereinbarung mindestens acht Zeitstunden betragen.

KMK-RahmenPraktisch

Berufstypische IT-Aufgabe

Im praktischen Prüfungsteil soll nachgewiesen werden, dass beruflich vorkommende Arbeiten beherrscht werden. Je nach Landesregelung kann dies beispielsweise Entwicklung, Systemkonfiguration, Datenbankarbeit, Fehlersuche oder Projektdokumentation umfassen.

KMK-RahmenMündlich möglich

Ergänzende Prüfung nach Landesrecht

Eine mündliche Prüfung kann sich auf den berufsbezogenen und den berufsübergreifenden Lernbereich erstrecken. Der gesamte Prüfungsumfang beträgt im KMK-Rahmen mindestens zwölf Zeitstunden.

Verbindlich ist die Landesregelung: Prüfungsfächer, Aufgabenformate, Bearbeitungszeiten, Projektanteile und Regeln für Ausgleich oder Wiederholung können abweichen. Entscheidend ist die Prüfungsordnung der besuchten Schule.
Finanzielle Rahmenbedingungen

Vergütung, Schulgeld und Förderung

Während der schulischen Ausbildung wird nach BERUFENET keine Ausbildungsvergütung gezahlt. Je nach Schule können Schulgeld sowie Aufnahme- oder Prüfungsgebühren entstehen. Zusätzlich sind Ausgaben für Lernmittel, Hardware, Softwarezugänge, Fahrten oder Praktika möglich.

Mögliche Kosten

  • Schulgeld sowie Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Notebook, Speichermedien oder weitere technische Ausstattung
  • Fachliteratur, digitale Lernmittel und Softwarezugänge
  • Fahrt-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten während des Praktikums

Mögliche Förderung

  • Schüler-BAföG bei erfüllten persönlichen und schulischen Voraussetzungen
  • Förderangebote des Bundeslandes oder des Schulträgers
  • Unterstützung für Lernmittel oder Fahrtkosten nach regionalen Regelungen
  • Beratung durch Schule und zuständiges Amt für Ausbildungsförderung
Kosten schriftlich klären: Vor Vertragsabschluss sollten Schulgeld, Prüfungsgebühren, technische Mindestausstattung, Softwarelizenzen und Praktikumskosten vollständig bei der Schule erfragt werden.
Beschäftigung

Wo kann man arbeiten?

Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen nach BERUFENET insbesondere bei Softwareentwicklern und Softwareverlegern, Datenverarbeitungsdienstleistern, Systemhäusern sowie Hard- und Softwareberatungsunternehmen.

Software und Daten

  • Softwareunternehmen und interne Entwicklungsabteilungen
  • Datenbankpflege, Anwendungstest und technische Dokumentation
  • Web-, Schnittstellen- und Multimediaanwendungen

Systembetrieb und Support

  • IT-Dienstleister, Systemhäuser und Rechenzentren
  • Systemadministration, Netzwerkkonfiguration und Datensicherung
  • Benutzersupport, Schulung und Störungsbearbeitung

Typische Arbeitsumgebungen

  • Büro-, Besprechungs- und Schulungsräume
  • Rechenzentren und IT-Labore
  • Je nach Aufgabe Homeoffice oder mobiler Einsatz
Nach dem Abschluss

Berufseinstieg und Weiterbildung

Der breite Informatikschwerpunkt ermöglicht Einstiege in Entwicklung, Systembetreuung, Datenmanagement und Support. Die tatsächliche Position hängt von den im Bildungsgang erworbenen Schwerpunkten, der Praxiserfahrung und den Anforderungen des Arbeitgebers ab.

Fachliche Spezialisierung

  • Anwendungs- und Webentwicklung
  • Systemintegration und Netzwerkadministration
  • Datenbanken, Informationssicherheit oder Benutzersupport

Berufliche Weiterbildung

  • Weiterbildungen in Softwareentwicklung und Systemintegration
  • Qualifizierungen in Datenanalyse oder Informationssicherheit
  • Projektmanagement, IT-Service und technische Dokumentation

Studium bei Hochschulzugang

  • Informatik oder angewandte Informatik
  • Software Engineering oder IT-Sicherheit
  • Wirtschaftsinformatik oder Medieninformatik
Berufliche Entwicklung: Cloud-Systeme, Automatisierung, künstliche Intelligenz und verschärfte Sicherheitsanforderungen verändern IT-Aufgaben laufend. Solide Grundlagen in Programmierung, Systemverständnis, Datenmanagement und selbstständigem Lernen bleiben deshalb besonders wichtig.
Kurz beantwortet

Häufige Fragen zum Bildungsgang

Ist dies eine duale Ausbildung?

Nein. BERUFENET beschreibt eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufskollegs mit Praxis in einem Praktikumsbetrieb.

Wie lange dauert die Ausbildung?

BERUFENET nennt zwei beziehungsweise drei Jahre. Nach dem KMK-Rahmen dauert der reine Berufsabschluss grundsätzlich zwei Jahre; drei Jahre sind möglich, wenn die Fachhochschulreife integriert wird.

Welcher Schulabschluss wird benötigt?

In der Regel wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Hochschulreife erwartet. Einzelne zweijährige Modelle können bereits die Fachhochschulreife voraussetzen. Maßgeblich sind Landesrecht und Schule.

Wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt?

Nein. Während der schulischen Ausbildung wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt. Je nach Schule können zusätzlich Gebühren und Kosten für die technische Ausstattung entstehen.

Ist der Abschluss identisch mit Fachinformatiker/-in?

Nein. Fachinformatiker/-in ist ein dualer Ausbildungsberuf nach Bundesrecht. Die informationstechnische Assistenz wird schulisch nach Landesrecht ausgebildet und besitzt eigene Abschluss- und Prüfungsregeln.

Kann die Fachhochschulreife erworben werden?

Das ist in entsprechend ausgestalteten dreijährigen Bildungsgängen möglich. Ob und unter welchen Bedingungen, entscheidet die jeweilige Landes- und Schulregelung.

Ist ein Betriebspraktikum vorgesehen?

Ja. Der KMK-Rahmen sieht während der zweijährigen Ausbildung mindestens vier Wochen beziehungsweise 160 Stunden vor. Landesrecht und Schule können längere oder anders organisierte Praxisphasen festlegen.

Wie wird die Ausbildung geprüft?

Der KMK-Rahmen sieht eine schriftliche und praktische Prüfung vor; eine mündliche Ergänzung ist möglich. Die verbindlichen Fächer, Zeiten und Aufgabenformen regelt das jeweilige Bundesland.

Geprüfte Grundlagen

Quellen zum Nachlesen

Redaktionell geprüft am 31. Juli 2026. Die Tätigkeitsbeschreibung und allgemeinen Zugangshinweise beruhen auf BERUFENET. Dauer, Mindestunterricht, Praktikum und Prüfungsrahmen folgen den KMK-Vereinbarungen; konkrete Landes- und Schulregelungen können abweichen.

Praxispartner und Werbepartner

IT-Unternehmen, Systemhäuser und Bildungseinrichtungen

Softwareunternehmen, IT-Dienstleister, Systemhäuser, Rechenzentren, Beratungsunternehmen und Schulen können sich hier künftig mit Standort, Kurzprofil, Logo und passenden Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten vorstellen. Jede Veröffentlichung wird klar als Anzeige gekennzeichnet.

Anzeige · Werbeplatz 1 Noch frei
Platz für Unternehmenslogo

Ihr IT-Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung

Stellen Sie Ihren Standort, Ihre IT-Schwerpunkte und passende Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten sichtbar vor.

  • Logo und Kurzbeschreibung
  • Standort und Ansprechperson
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
Einmaliger Buchungsbetrag · kein Abonnement
Anzeige · Werbeplatz 2 Noch frei
Platz für Unternehmenslogo

Ihr IT-Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung

Stellen Sie Ihren Standort, Ihre IT-Schwerpunkte und passende Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten sichtbar vor.

  • Logo und Kurzbeschreibung
  • Standort und Ansprechperson
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
Einmaliger Buchungsbetrag · kein Abonnement
Anzeige · Werbeplatz 3 Noch frei
Platz für Unternehmenslogo

Ihr IT-Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung

Stellen Sie Ihren Standort, Ihre IT-Schwerpunkte und passende Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten sichtbar vor.

  • Logo und Kurzbeschreibung
  • Standort und Ansprechperson
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
Einmaliger Buchungsbetrag · kein Abonnement
Anzeige · Werbeplatz 4 Noch frei
Platz für Unternehmenslogo

Ihr IT-Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung

Stellen Sie Ihren Standort, Ihre IT-Schwerpunkte und passende Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten sichtbar vor.

  • Logo und Kurzbeschreibung
  • Standort und Ansprechperson
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
Einmaliger Buchungsbetrag · kein Abonnement
Anzeige · Werbeplatz 5 Noch frei
Platz für Unternehmenslogo

Ihr IT-Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung

Stellen Sie Ihren Standort, Ihre IT-Schwerpunkte und passende Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten sichtbar vor.

  • Logo und Kurzbeschreibung
  • Standort und Ansprechperson
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
Einmaliger Buchungsbetrag · kein Abonnement
Anzeige · Werbeplatz 6 Noch frei
Platz für Unternehmenslogo

Ihr IT-Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung

Stellen Sie Ihren Standort, Ihre IT-Schwerpunkte und passende Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten sichtbar vor.

  • Logo und Kurzbeschreibung
  • Standort und Ansprechperson
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
Einmaliger Buchungsbetrag · kein Abonnement
Anzeige · Werbeplatz 7 Noch frei
Platz für Unternehmenslogo

Ihr IT-Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung

Stellen Sie Ihren Standort, Ihre IT-Schwerpunkte und passende Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten sichtbar vor.

  • Logo und Kurzbeschreibung
  • Standort und Ansprechperson
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
Einmaliger Buchungsbetrag · kein Abonnement
Anzeige · Werbeplatz 8 Noch frei
Platz für Unternehmenslogo

Ihr IT-Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung

Stellen Sie Ihren Standort, Ihre IT-Schwerpunkte und passende Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten sichtbar vor.

  • Logo und Kurzbeschreibung
  • Standort und Ansprechperson
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
Einmaliger Buchungsbetrag · kein Abonnement

Alle acht Werbeplätze sind einzeln im Script enthalten. Da kein berufsspezifischer Buchungslink vorgegeben wurde, bleiben sämtliche Schaltflächen ohne Link und tragen den Hinweis „In Kürze möglich“.

TPM-Media Lernangebote

Berufsspezifischer Fragenkatalog

Für diesen Bildungsgang ist ein berufsspezifischer Fragenkatalog vorgesehen. Da mit der Berufsliste weder Fragenzahl noch Seitenumfang oder Produktlink übermittelt wurden, enthält das Script keine geschätzten Produktangaben.

Lern- und Prüfungskonzept Schule, Wiederholung und Prüfungsvorbereitung

Fragenkatalog Assistent/-in für Informatik, Schwerpunkt allgemeine Informatik

Der vorgesehene Fragenkatalog soll Programmierung, Software Engineering, Datenbanken, Betriebssysteme, Netzwerke, IT-Sicherheit, Projektarbeit und Support abdecken. Die endgültige Gliederung muss an den geltenden Landeslehrplan und die konkrete Bildungsgangplanung angepasst werden.

Berufsspezifische Themenstruktur vorgesehen Umfang wird nach Produktplanung ergänzt Lösungen und Kurzerklärungen vorgesehen Kein bestätigter Produktlink vorgegeben
Produktseite wird ergänzt

Produkt- und Buchungsstatus geprüft am 31. Juli 2026.