Assistent/-in für Informatik, Schwerpunkt allgemeine Informatik

Redaktionell und fachlich geprüft
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Assistent/-in für Informatik, Schwerpunkt allgemeine Informatik (m/w/d)

Assistentinnen und Assistenten für Informatik mit dem Schwerpunkt allgemeine Informatik entwickeln und testen Software, richten Computer- und Netzwerksysteme ein, erstellen Datenbanklösungen, unterstützen die Informationssicherheit und begleiten Anwenderinnen und Anwender im Support. Der schulische Bildungsgang verbindet Programmierung, Systemtechnik, Datenmanagement, technische Mathematik und projektorientiertes Arbeiten.

Aktualisiert: 3. Oktober 2026 Landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung Dauer: je nach Bildungsgang 2 oder 3 Jahre Berufskolleg/Berufsfachschule plus Praxis Informationstechnische Assistenz · DQR/EQR 4
Aktuelle Fachprüfung & Revisionsbericht anzeigen
01AusbildungsartVollzeitschulische Berufsausbildung nach Landesrecht
02DauerMeist 2 Jahre, mit integrierter Fachhochschulreife auch 3 Jahre
03LernorteBerufskolleg oder Berufsfachschule plus betriebliche Praxis
04ZugangNach KMK grundsätzlich mittlerer Schulabschluss, Landesregeln beachten
05VergütungKeine Ausbildungsvergütung, Schul- und Nebenkosten sind möglich
06QualifikationsniveauStaatlich geprüfte informationstechnische Assistenz: DQR 4
Aktuell geprüft

Was ist 2026 besonders wichtig?

BERUFENET · aktuell abrufbarer Steckbrief

Berufsprofil bleibt schulisch geregelt

Der aktuell abrufbare BERUFENET-Steckbrief weist den Stand 1. Dezember 2025 aus. Er nennt Berufskolleg und Praktikumsbetrieb als Lernorte. Die Ausbildung dauert je nach Modell zwei oder drei Jahre und ist nicht mit einem dualen Ausbildungsvertrag verbunden.

KMK-Dokumentation 20.03.2026

Kein einheitliches Landesmodell

Mehrere Länder führen die staatlich geprüfte informationstechnische Assistenz über 24 Monate mit mittlerem Schulabschluss. Nordrhein-Westfalen dokumentiert daneben 24 Monate mit Fachhochschulreife und 36 Monate mit mittlerem Schulabschluss.

Bayern ab 01.08.2026

36 Wochenstunden in beiden Schuljahren

Die aktuelle bayerische Stundentafel gewichtet Anwendungsentwicklung, Betriebssysteme, Netzwerktechnik und Computersysteme besonders stark und sieht in jedem Schuljahr zwei Praktikumswochen vor.

Shopprüfung 03.10.2026

Drei passende Lernprodukte bestätigt

Verifiziert sind der Fachlehrplan als Windows-eBook, der digitale Fragenkatalog mit über 3.200 Lern- und Prüfungsfragen sowie neu der Pro-Fragenkatalog als Printausgabe mit rund 3.150 Fragen in Band A und Band B.

Redaktionelle Einordnung: Die Bezeichnung dieser Berufsseite folgt dem BERUFENET-Profil „Assistent/in für Informatik (allgemeine Informatik)“. Die genaue staatliche Abschlussbezeichnung, Fächerfolge und Prüfung richten sich nach dem jeweiligen Bundesland und der besuchten Schule.
Berufsbild

Was machen Assistentinnen und Assistenten für allgemeine Informatik?

Das Berufsbild liegt zwischen Softwareentwicklung, IT-Systembetrieb und technischem Anwendersupport. Die Fachkräfte bearbeiten klar abgegrenzte Aufgaben selbstständig und wirken bei größeren Vorhaben mit erfahrenen IT-Fachkräften zusammen. Entscheidend ist nicht nur, dass eine technische Lösung funktioniert. Sie muss zu den Anforderungen passen, sicher betrieben, getestet und verständlich dokumentiert werden.

Software

Anwendungen planen und entwickeln

Anforderungen erfassen, Algorithmen und Datenstrukturen entwerfen, lokale oder webbasierte Programme umsetzen, Schnittstellen anbinden und Funktionen mit geeigneten Testfällen prüfen.

Systeme und Netze

IT-Infrastruktur bereitstellen

Hardware auswählen, Betriebssysteme installieren, Benutzer und Rechte verwalten, Netzwerke planen und konfigurieren, Dienste einrichten sowie Störungen systematisch eingrenzen.

Daten und Sicherheit

Datenbanken und Schutzmaßnahmen betreuen

Datenmodelle entwickeln, Abfragen erstellen, Integrität und Berechtigungen berücksichtigen, Sicherungen durchführen und an technischen Sicherheitskonzepten mitarbeiten.

Support und Projektarbeit

Nutzende und Teams unterstützen

Fehlerberichte aufnehmen, Ursachen nachvollziehbar analysieren, Lösungen erklären, technische Unterlagen erstellen, Ergebnisse präsentieren und Aufgaben nach Zeit, Qualität und Aufwand organisieren.

Berufliche Reichweite: Der Abschluss eröffnet ein breites technisches Einsatzfeld. Welche Aufgaben im ersten Beschäftigungsverhältnis tatsächlich übernommen werden, hängt stark von der schulischen Schwerpunktsetzung, dem Praktikum, eigenen Projekten und der technischen Einarbeitung im Unternehmen ab.
Vom Auftrag bis zum Betrieb

Wie sieht ein vollständiger IT-Arbeitsprozess aus?

Anforderung klären

Ziel, Nutzende, Funktionen, Daten, Schnittstellen, Sicherheitsbedarf, Budget und Terminrahmen erfassen.

Lösung entwerfen

Architektur, Komponenten, Datenmodell, Netzwerkplan, Berechtigungen und Testkriterien festlegen.

Umsetzen

Programmieren, Systeme installieren, Dienste konfigurieren, Datenbanken anlegen und Schnittstellen verbinden.

Testen

Funktion, Leistung, Sicherheit, Fehlerfälle und Bedienbarkeit prüfen und Abweichungen dokumentieren.

In Betrieb nehmen

Daten übernehmen, Konfiguration absichern, Sicherungen einrichten, Nutzende einweisen und Übergabe vorbereiten.

Betreiben und verbessern

Protokolle auswerten, Störungen beheben, Änderungen nachführen, Dokumentation pflegen und Qualität kontrollieren.

Prüfungsrelevant: Gute Lösungen entstehen aus einer nachvollziehbaren Vorgehensweise. Planung, Begründung, Test, Dokumentation und Bewertung gehören deshalb ebenso zum Berufsbild wie Programmcode oder technische Konfiguration.
Einstieg

Welche Voraussetzungen sind wichtig?

Formaler Zugang

  • Die KMK-Rahmenvereinbarung nennt grundsätzlich den mittleren Schulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss.
  • BERUFENET nennt in der Regel den mittleren Bildungsabschluss oder die Hochschulreife.
  • Schulen können nach Landesrecht und eigenen Aufnahmekriterien auswählen.
  • Bei verkürzten Modellen kann bereits die Fachhochschulreife vorausgesetzt werden.
  • Notenvorgaben, Eignungsgespräche oder Praktikumsnachweise sind schulabhängig möglich.

Fachliche Grundlagen

  • Logisches und strukturiertes Denken
  • Solide Mathematikgrundlagen
  • Interesse an Programmierung, Hardware und Netzwerken
  • Englisch für Dokumentationen, Fehlermeldungen und Fachbegriffe
  • Sorgfalt beim Umgang mit Daten, Rechten und Konfigurationen
  • Bereitschaft, technische Zusammenhänge selbstständig zu vertiefen

Arbeitsweise und Kommunikation

  • Geduld und Durchhaltevermögen bei Fehlersuche und Programmierung
  • Fähigkeit, Probleme schrittweise einzugrenzen
  • Verständliche Kommunikation mit technisch weniger erfahrenen Nutzenden
  • Verlässliche Dokumentation von Änderungen und Ergebnissen
  • Teamfähigkeit für abgestimmte Entwicklungs- und Systemaufgaben
  • Lernbereitschaft bei neuen Technologien und Sicherheitsanforderungen
Vor der Bewerbung prüfen: Schulname, genaue Abschlussbezeichnung, Aufnahmevoraussetzungen, Dauer, Praktikumsumfang, Fachhochschulreife, Gebühren, technische Ausstattung und Prüfungsordnung sollten direkt bei der ausgewählten Schule schriftlich geklärt werden.
Schule und Praxis

Wie ist der Bildungsgang aufgebaut?

Die KMK beschreibt eine berufliche Erstausbildung nach dem Schulrecht der Länder. Im zweijährigen Grundmodell umfasst der Unterricht mindestens 2.560 Stunden. Davon entfallen mindestens 2.240 Stunden auf den berufsbezogenen und 320 Stunden auf den berufsübergreifenden Lernbereich. Zusätzlich ist ein mindestens vierwöchiges Betriebspraktikum mit 160 Stunden vorgesehen. Die Länder entscheiden, wie diese Vorgaben in Fächer, Lernfelder, Projekte und Prüfungen umgesetzt werden.

Zweijähriges GrundmodellBerufsabschluss an Berufsfachschule oder Berufskolleg
  1. 01Berufsbezogener Unterricht
    Software, Systeme, Netze, Daten, Sicherheit und Projekte
  2. 02Berufsübergreifender Unterricht
    Zum Beispiel Deutsch, Englisch, Politik und weitere Landesfächer
  3. 03Fachpraxis
    Laborübungen, Projektaufgaben und technische Arbeitsaufträge
  4. 04Betriebspraktikum
    KMK-Mindestumfang vier Wochen beziehungsweise 160 Stunden
Dreijähriges ModellBerufsabschluss mit zusätzlichem schulischem Abschluss
  1. 05Integrierte Fachhochschulreife
    Nach KMK kann der Bildungsgang dann drei Jahre dauern
  2. 06Erweiterter Unterricht
    Zusätzliche allgemeinbildende und fachbezogene Anforderungen
  3. 07Landesprüfung
    Berufsabschluss und schulischer Abschluss nach Landesrecht
  4. 08Keine automatische Gleichheit
    Ausgestaltung und Berechtigungen unterscheiden sich je Bundesland
Schuleigene UmsetzungTechnologien und Schwerpunkte können variieren
  1. 09Programmiersprachen
    Auswahl nach Schule, Lehrplan und technischer Ausstattung
  2. 10Betriebssysteme und Plattformen
    Desktop, Server, mobile Systeme und gegebenenfalls Cloud-Labore
  3. 11Projektprofil
    Software, Netzwerke, Automatisierung oder Medien können stärker gewichtet sein
  4. 12Prüfungsorganisation
    Fächer, Zeiten und Bewertung richten sich nach Landesrecht
Kein bundesweit identischer Stundenplan: Die KMK setzt einen gemeinsamen Rahmen. Welche Fächerbezeichnungen, Lernfelder, Wochenstunden und technischen Werkzeuge tatsächlich gelten, ergibt sich aus dem aktuellen Landeslehrplan und der Bildungsgangplanung der Schule.
Dokumentierter Stand 2026

Wie unterscheiden sich die Länder?

Regelungsbereich Zugang Dauer Einordnung
KMK-Rahmenvereinbarung Grundsätzlich mittlerer Schulabschluss 2 Jahre, 3 Jahre bei integrierter Fachhochschulreife möglich Gemeinsamer Mindeststandard, konkrete Umsetzung durch die Länder
Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen Mittlerer Schulabschluss 24 Monate In der KMK-Dokumentation 2026 für die staatlich geprüfte informationstechnische Assistenz aufgeführt
Nordrhein-Westfalen Fachhochschulreife 24 Monate Verkürzter Zugang laut KMK-Dokumentation
Nordrhein-Westfalen Mittlerer Schulabschluss 36 Monate Dreijähriger Bildungsgang laut KMK-Dokumentation
Bayern ab 1. August 2026 Mittlerer Schulabschluss 2 Schuljahre 36 Jahreswochenstunden in beiden Jahren, dazu jeweils 2 Wochen Betriebspraktikum

Die Tabelle zeigt ausgewählte amtlich dokumentierte Modelle. Sie ersetzt keine Schul- oder Landesberatung. Aktuelle Standorte, Schwerpunkte, Aufnahmetermine und mögliche Zusatzabschlüsse müssen bei der jeweiligen Schule geprüft werden.

Amtliches Landesbeispiel Bayern

Die 18 offiziell dokumentierten Lernfelder im Überblick

Der bayerische Lehrplan für technische Assistentinnen und Assistenten für Informatik wird vom Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung weiterhin offiziell bereitgestellt. Er konkretisiert die Ausbildung in fünf Fachbereichen. Die Zeitrichtwerte dienen der Unterrichtsplanung und sind kein bundesweit gültiger Prüfungsplan.

1. Schuljahr: Mathematik und BetriebssystemeGrundlagen für technische Problemlösung und Administration
  1. M 1Grundlagen der Technischen Mathematik (1)
    Zahlensysteme, Einheiten, Kennlinien und Diagramme
    38 Std.
  2. M 2Grundlagen der Technischen Mathematik (2)
    Terme, Potenzen, Gleichungen und Funktionen
    38 Std.
  3. BS 1Betriebssysteme und Hardware
    Architektur, Bootprozess, Firmware, Treiber, Dateisysteme und Installation
    76 Std.
  4. BS 2Lokale Administration von Betriebssystemen
    Benutzer, Rechte, Dateien, Shell, Skripte, Software und Leistungsüberwachung
    76 Std.
1. Schuljahr: Netze, Systeme und AnwendungenPlanen, bereitstellen, programmieren und dokumentieren
  1. NT 1Netzwerke planen und realisieren
    Topologien, Protokolle, Medien, Adressierung, Komponenten, Sicherheit und Dokumentation
    190 Std.
  2. CS 1Computersysteme bereitstellen
    Hardware, Digitaltechnik, Leistung, Fehlersuche, Beschaffung, Ergonomie und Arbeitsschutz
    228 Std.
  3. AE 1Entwicklung von Anwendungen
    Anforderungen, Algorithmen, strukturierte und objektorientierte Programmierung, Webentwicklung und Tests
    304 Std.
  4. AE 2Datenbankanwendungen
    Datenmodelle, Integrität, Datenbanksysteme, Abfragen, Schnittstellen und Testfälle
    114 Std.
2. Schuljahr: Mathematik und BetriebssystemeServer, mobile Plattformen und Automatisierung
  1. M 3Gleichungssysteme und trigonometrische Funktionen
    Technische Berechnungen für Systeme und Netze
    38 Std.
  2. M 4Matrizenrechnung und Statistik
    Daten auswerten und technische Zusammenhänge beurteilen
    38 Std.
  3. BS 3Betriebssysteme im Servereinsatz
    Serverrollen, Verzeichnisdienste, Rechte, Dienste, Speicherung und Verfügbarkeit
    190 Std.
  4. BS 4Betriebssysteme von Mobilgeräten
    Installation, Verwaltung, Sicherheit und Einbindung mobiler Systeme
    38 Std.
  5. BS 5Scripting von Betriebssystemen
    Administrative Aufgaben automatisieren, prüfen und dokumentieren
    76 Std.
2. Schuljahr: Netze, Sicherheit und komplexe SoftwareVertiefung, Betrieb, Wartung und größere Anwendungen
  1. NT 2Netzwerke administrieren und erweitern
    Dienste, Segmentierung, Überwachung, Fehlersuche und sichere Erweiterung
    228 Std.
  2. NT 3Öffentliche Netze
    Weitverkehrsverbindungen, Internetzugänge, Dienste und Schutzmaßnahmen
    38 Std.
  3. CS 2IT-Sicherheit
    Schutzbedarf, Gefährdungen, technische und organisatorische Maßnahmen
    114 Std.
  4. CS 3Computersysteme warten
    Mess- und Analyseverfahren, Benchmarks, Fehlersuchstrategien und Testprotokolle
    38 Std.
  5. AE 3Entwicklung komplexer Anwendungen
    Größere Softwarelösungen entwerfen, realisieren, integrieren, testen und dokumentieren
    380 Std.
Landesbeispiel, kein Bundeslehrplan: Diese 18 Lernfelder stammen aus dem bayerischen Lehrplan. Andere Länder können vergleichbare Kompetenzen anders benennen, bündeln oder gewichten. Für Leistungsnachweise bleibt der Lehrplan der besuchten Schule maßgeblich.
Technisches Berufsverständnis

Welche Kenntnisse werden in der Praxis miteinander verbunden?

Software Engineering

Von der Anforderung zum wartbaren Programm

Lasten- und Pflichtenheft unterscheiden, Abläufe modellieren, Datenstrukturen auswählen, modular programmieren, Quellcode versionieren, Fehlerfälle behandeln und Änderungen nachvollziehbar dokumentieren.

Datenbanken

Daten korrekt strukturieren

Entitäten und Beziehungen modellieren, Tabellen normalisieren, Schlüssel festlegen, Abfragen formulieren, Transaktionen verstehen sowie Integrität, Berechtigungen, Sicherung und Wiederherstellung berücksichtigen.

Betriebssysteme

Clients und Server administrieren

Bootvorgänge, Dateisysteme, Prozesse, Dienste, Benutzer, Gruppen, Rechte, Protokolle, Paketverwaltung, Aufgabenplanung und Systemressourcen analysieren und verwalten.

Netzwerktechnik

Kommunikation planen und prüfen

Schichtenmodelle, Ethernet, WLAN, IPv4 und IPv6, Subnetze, Switching, Routing, DNS, DHCP und grundlegende Netzwerkdienste in einen nachvollziehbaren Gesamtplan einordnen.

Computersysteme

Hardware passend auswählen

Prozessor, Arbeitsspeicher, Massenspeicher, Mainboard, Netzteil, Schnittstellen und Peripherie nach Kompatibilität, Leistung, Energiebedarf, Kosten und Wartbarkeit beurteilen.

Informationssicherheit

Schutz als Querschnittsaufgabe

Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit berücksichtigen, Rechte begrenzen, Systeme härten, Updates planen, Sicherungen prüfen, Ereignisse protokollieren und Auffälligkeiten geordnet melden.

Web und Schnittstellen

Anwendungen verbinden

Client-Server-Prinzip, HTTP, Formulare, Sitzungen, Datenformate und Programmierschnittstellen verstehen sowie Bedienbarkeit, Eingabeprüfung und responsive Darstellung beachten.

Qualität und Support

Fehler reproduzierbar bearbeiten

Störungen aufnehmen, Umgebung und Symptome erfassen, Hypothesen bilden, Messwerte und Logs auswerten, Lösung testen, Auswirkungen beurteilen und den Vorgang verständlich abschließen.

Zeitgemäße Ergänzungen

Welche Themen prägen die IT-Praxis im Jahr 2026?

Die folgenden Themen sind keine bundesweit einheitlichen zusätzlichen Lernfelder. Sie zeigen, welche Werkzeuge und Arbeitsweisen Schulen und Praktikumsbetriebe in bestehende Kompetenzbereiche integrieren können.

Versionsverwaltung und Tests

Änderungen kontrollierbar machen

Branches, Code-Reviews, automatisierte Tests und nachvollziehbare Builds helfen, Fehler früh zu erkennen und Software gemeinsam weiterzuentwickeln.

Virtualisierung und Cloud

Systeme flexibel bereitstellen

Virtuelle Maschinen, Container, zentrale Identitäten, Speicherdienste und automatisierte Bereitstellung erweitern klassische Betriebssystem- und Netzwerkkenntnisse.

Security by Design

Sicherheit von Anfang an mitplanen

Schutzbedarf, minimale Rechte, sichere Voreinstellungen, Patchmanagement, Protokollierung, belastbare Backups und Wiederanlaufpläne gehören in Entwurf und Betrieb.

KI-gestützte Werkzeuge

Ergebnisse fachlich prüfen

Codevorschläge, Dokumentationshilfen und Analysewerkzeuge können unterstützen. Ausgaben müssen getestet, Sicherheitsrisiken bewertet, vertrauliche Daten geschützt und Lizenzfragen beachtet werden.

Grundsatz: Werkzeuge ändern sich schneller als Ausbildungsordnungen. Tragfähig bleiben saubere Problemanalyse, verständlicher Code, systematische Tests, sichere Konfiguration, belastbare Dokumentation und die Fähigkeit, neue Technologien kritisch zu beurteilen.
Betriebliche Erfahrung

Wie wird aus Schulwissen berufliche Handlungskompetenz?

Geeigneten Praxisplatz wählen

  • Softwareentwicklung oder Anwendungstest
  • Systemhaus, interne IT oder Rechenzentrum
  • Netzwerk-, Cloud- oder Servicedesk-Aufgaben
  • Datenbank- und Anwendungsbetreuung
  • Klare Betreuung, realistische Aufgaben und Datenschutzregelung

Praxisaufgaben dokumentieren

  • Ausgangssituation und Ziel beschreiben
  • Technische Umgebung und Einschränkungen erfassen
  • Vorgehen und Entscheidungen begründen
  • Tests, Ergebnisse und offene Punkte festhalten
  • Keine vertraulichen Unternehmensdaten veröffentlichen

Eigenes Fachprofil aufbauen

  • Kleine Anwendungen mit sauberer Dokumentation
  • Netzwerkplan oder Laboraufbau
  • Datenbankprojekt mit Testdaten
  • Fehlersuch- oder Wartungsprotokoll
  • Präsentation eines vollständigen Arbeitsprozesses
Amtlicher Mindest- und Landesrahmen: Die KMK sieht mindestens vier Wochen beziehungsweise 160 Stunden Betriebspraktikum vor. Bayern verteilt aktuell jeweils zwei Praktikumswochen auf das erste und zweite Schuljahr.
Leistungsnachweise und Abschluss

Wie wird die Ausbildung geprüft?

Die KMK gibt gemeinsame Mindestmerkmale vor, während Länder und Schulen die konkreten Prüfungsfächer und Abläufe festlegen. Deshalb dürfen bayerische Zeiten nicht ungeprüft auf andere Bildungsgänge übertragen werden.

KMK-RahmenSchriftlich

Mindestens drei berufsbezogene Aufsichtsarbeiten

Die schriftliche Prüfung soll insgesamt mindestens acht Zeitstunden umfassen. Die Auswahl der Fächer und Aufgaben richtet sich nach Landesrecht.

KMK-RahmenPraktisch und gegebenenfalls mündlich

Berufstypische Arbeiten nachweisen

Im praktischen Teil werden beruflich vorkommende Aufgaben bearbeitet. Eine mündliche Ergänzung ist möglich. Der gesamte Prüfungsumfang beträgt im KMK-Rahmen mindestens zwölf Zeitstunden.

Bayern ab 01.08.2026Schriftlich

Vier fachliche Prüfungsbereiche

Betriebssysteme, Netzwerktechnik und Computersysteme werden jeweils 110 Minuten schriftlich geprüft. Für Anwendungsentwicklung sind 150 Minuten vorgesehen.

Bayern ab 01.08.2026Praktisch

Konfiguration, Analyse und Umsetzung

Die praktische Prüfung dauert in Betriebssystemen, Netzwerktechnik und Computersystemen jeweils 90 Minuten. In Anwendungsentwicklung sind 150 Minuten vorgesehen.

Vorbereitung richtig ausrichten: Maßgeblich sind die aktuelle Schul- und Prüfungsordnung, die tatsächlich unterrichteten Technologien sowie die Hinweise der Schule zu Hilfsmitteln, Projektanteilen, Dokumentation und mündlicher Ergänzungsprüfung.
Nicht verwechseln

Schulische Informatikassistenz und duale Fachinformatiker-Ausbildung

Merkmal Assistent/-in für Informatik, allgemeine Informatik Fachinformatiker/-in
Regelung Schulrecht des jeweiligen Bundeslandes Bundesweit anerkannte duale Ausbildung nach Ausbildungsordnung
Lernorte Berufskolleg oder Berufsfachschule und Praktikumsbetrieb Ausbildungsbetrieb und Berufsschule
Dauer Je nach Modell 2 oder 3 Jahre 36 Monate
Vergütung Keine Ausbildungsvergütung, Kosten können anfallen Ausbildungsvergütung durch den Betrieb
Struktur Fächer, Lernfelder und Prüfungen nach Landesrecht Vier Fachrichtungen: Anwendungsentwicklung, Systemintegration, Daten- und Prozessanalyse, Digitale Vernetzung
Abschlussprüfung Schulische beziehungsweise staatliche Prüfung nach Landesrecht Prüfung im Zuständigkeitsbereich Industrie und Handel
Praxisanteil Praktikum und schulische Fachpraxis Laufende betriebliche Ausbildung über die gesamte Ausbildungszeit
Keine pauschale Rangfolge: Die Abschlüsse haben unterschiedliche Ausbildungswege. Für eine Bewerbung zählen neben dem Zeugnis vor allem die nachweisbaren Kenntnisse, Praxiserfahrung, Projektergebnisse und die Passung zur ausgeschriebenen Stelle.
Finanzielle Rahmenbedingungen

Vergütung, Schulgeld und technische Ausstattung

BERUFENET weist darauf hin, dass die schulische Ausbildung nicht vergütet wird. An einzelnen Schulen können Schulgeld, Aufnahme- oder Prüfungsgebühren entstehen. Zusätzlich sind Ausgaben für Hardware, Software, Lernmittel, Fahrt und Praktikum möglich.

Mögliche Kosten

  • Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Notebook oder PC nach schulischen Mindestanforderungen
  • Speichermedien, Netzwerkzubehör oder Laborverbrauchsmaterial
  • Fachliteratur, digitale Lernmittel und gegebenenfalls Softwarelizenzen
  • Fahrt, Verpflegung und Unterkunft während des Praktikums

Mögliche Unterstützung

  • Schüler-BAföG bei erfüllten persönlichen und schulischen Voraussetzungen
  • Förderprogramme des Bundeslandes oder Schulträgers
  • Leihgeräte oder schulische Softwarelizenzen
  • Fahrtkosten- oder Lernmittelunterstützung nach regionalen Regeln
  • Beratung durch Schule und zuständiges Amt für Ausbildungsförderung
Vor Vertragsabschluss: Gesamtkosten, Rücktrittsbedingungen, technische Mindestanforderungen, Lizenzmodelle und mögliche Zusatzgebühren sollten schriftlich vorliegen. Besonders bei privaten Schulen ist eine vollständige Kostenübersicht wichtig.
Beschäftigung und Arbeitsumfeld

Wo kann man nach dem Abschluss arbeiten?

BERUFENET nennt insbesondere Softwareentwicklungsunternehmen, Softwareverlage, Datenverarbeitungsdienstleister, Systemhäuser sowie Hard- und Softwareberatungen. Darüber hinaus kommen interne IT-Abteilungen, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen infrage, wenn das erworbene Kompetenzprofil zur Aufgabe passt.

Software und Anwendungen

Entwicklung, Test und Betreuung

Kleinere Anwendungen entwickeln, bestehende Software anpassen, Testfälle bearbeiten, Fehler dokumentieren und Fachabteilungen bei der Nutzung unterstützen.

Systeme und Netze

IT-Betrieb und Administration

Clients und Server einrichten, Benutzer verwalten, Netzwerkkomponenten betreuen, Sicherungen kontrollieren und technische Störungen bearbeiten.

Daten und Service

Anwendungs- und Datenbetreuung

Datenbestände pflegen, Abfragen ausführen, Berechtigungen unterstützen, Schnittstellen testen und fachliche Anforderungen an technische Teams weitergeben.

Arbeitsumgebung

Büro, Rechenzentrum und mobil

Je nach Aufgabe wird in Büroräumen, IT-Laboren, Rechenzentren, Besprechungs- und Schulungsräumen oder teilweise im Homeoffice gearbeitet.

Realistische Einstiegsbezeichnungen: Stellen können zum Beispiel als Junior-Entwicklung, IT-Support, Systembetreuung, Anwendungsbetreuung oder technische Sachbearbeitung ausgeschrieben sein. Entscheidend sind die konkrete Stellenbeschreibung und die geforderten Technologien.
Nach dem Abschluss

Wie lässt sich das Berufsprofil weiterentwickeln?

Technische Spezialisierung

  • Anwendungs- oder Webentwicklung
  • Linux-, Windows- oder Netzwerkadministration
  • Datenbanken und Anwendungsbetrieb
  • Informationssicherheit und Support
  • Cloud-, Virtualisierungs- oder Automatisierungstechnik

Weiterbildung und Zertifikate

  • Herstellerneutrale Grundlagenzertifikate
  • Netzwerk-, Linux-, Cloud- oder Security-Qualifikationen
  • Projektmanagement und IT-Service-Management
  • Technische Dokumentation und Qualitätssicherung
  • Zulassung, Kosten und Aktualität des Zertifikats vorher prüfen

Studium bei Hochschulzugang

  • Informatik oder angewandte Informatik
  • Software Engineering
  • IT-Sicherheit
  • Wirtschaftsinformatik
  • Medieninformatik oder Data Science
Bewerbungsstärke entsteht durch Nachweise: Ein nachvollziehbares Portfolio mit Quellcode, Testbeschreibung, Systemdokumentation, Netzwerkplan oder Datenbankprojekt kann die schulische Qualifikation konkret sichtbar machen. Vertrauliche Praktikumsinhalte dürfen dabei nicht veröffentlicht werden.
Kurz beantwortet

Häufige Fragen zum Bildungsgang

Ist dies eine duale Ausbildung?

Nein. Es handelt sich um eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung. Betriebliche Erfahrung wird über Praktika und schulische Praxisprojekte erworben.

Wie lange dauert die Ausbildung?

BERUFENET nennt zwei beziehungsweise drei Jahre. Nach dem KMK-Rahmen beträgt das Grundmodell zwei Jahre; drei Jahre sind möglich, wenn die Fachhochschulreife Bestandteil des Bildungsgangs ist.

Welcher Schulabschluss wird benötigt?

Die KMK nennt grundsätzlich den mittleren Schulabschluss. In einzelnen verkürzten Landesmodellen kann die Fachhochschulreife vorausgesetzt werden. Maßgeblich sind Landesrecht und Schule.

Wie lautet die genaue Abschlussbezeichnung?

Die Berufsseite folgt der BERUFENET-Bezeichnung. Im KMK-Rahmen lautet die Abschlussgruppe „Staatlich geprüfte/-r informationstechnische/-r Assistent/-in“. Der genaue Wortlaut auf dem Zeugnis richtet sich nach dem Bundesland.

Ist der Abschluss dem DQR zugeordnet?

Der staatlich geprüfte informationstechnische Assistenzabschluss ist im Deutschen Qualifikationsrahmen dem Niveau 4 zugeordnet. Bei abweichenden schulischen Titeln sollte die konkrete Zuordnung der Schule geprüft werden.

Wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt?

Nein. BERUFENET weist ausdrücklich darauf hin, dass die Ausbildung nicht vergütet wird. Schulgeld und weitere Kosten können je nach Schule hinzukommen.

Gibt es bundesweit dieselben Lernfelder?

Nein. Die KMK setzt Mindeststandards, die Länder regeln Fächer, Lernfelder und Projekte. Die auf dieser Seite gezeigten 18 Lernfelder sind ein amtliches bayerisches Landesbeispiel.

Welche Programmiersprache wird gelernt?

Das ist nicht bundesweit festgelegt. Schulen wählen Sprachen und Entwicklungsumgebungen nach Lehrplan, Ausstattung und Schwerpunkt. Wichtiger als eine einzelne Sprache sind Algorithmen, Datenstrukturen, saubere Programmierung und Testverfahren.

Wie umfangreich ist das Praktikum?

Der KMK-Rahmen sieht mindestens vier Wochen beziehungsweise 160 Stunden vor. Bayern verteilt derzeit jeweils zwei Wochen auf beide Schuljahre. Andere Länder können abweichen.

Wie wird in Bayern geprüft?

Seit 1. August 2026 wird in Betriebssystemen, Netzwerktechnik, Computersystemen und Anwendungsentwicklung jeweils schriftlich und praktisch geprüft. Die genauen Zeiten sind im Prüfungsabschnitt dieser Seite aufgeführt.

Ist der Abschluss gleichwertig mit Fachinformatiker/-in?

Es handelt sich um unterschiedliche Ausbildungswege. Fachinformatiker/-in ist eine 36-monatige duale Ausbildung mit vier Fachrichtungen. Die Informatikassistenz wird vollzeitschulisch nach Landesrecht ausgebildet.

Reicht der Abschluss für den Berufseinstieg?

Der staatliche Abschluss qualifiziert für berufliche IT-Aufgaben. Einstellungschancen hängen zusätzlich von Praxiserfahrung, Schwerpunkt, technischen Kenntnissen, Portfolio, Region und konkreter Stellenausschreibung ab.

Welche Rolle spielen IT-Sicherheit und Datenschutz?

Beide sind Querschnittsthemen. Rechte, Datensicherung, sichere Konfiguration, Schutzbedarf, Protokollierung und verantwortlicher Umgang mit personenbezogenen Daten müssen in Entwicklung und Systembetrieb berücksichtigt werden.

Dürfen KI-Werkzeuge in Projekten genutzt werden?

Das entscheidet die Schule oder der Betrieb. Technisch erzeugte Vorschläge müssen fachlich geprüft und getestet werden. Vertrauliche Daten, Sicherheitsrisiken, Quellen und Lizenzbedingungen sind besonders zu beachten.

Geprüfte Grundlagen

Offizielle und direkt geprüfte Quellen

Redaktionell geprüft am 3. Oktober 2026. Berufsstatus, KMK-Rahmen, DQR-Zuordnung, bayerische Stundentafel und Prüfungsregelung wurden erneut abgeglichen. Der aktuell abrufbare BERUFENET-Steckbrief trägt den Stand 1. Dezember 2025. Seit der letzten Seitenfassung wurde keine neue bundesweit einheitliche Ausbildungs- oder Prüfungsordnung festgestellt. Das TPM-Produktangebot wurde erneut kontrolliert und um den neu veröffentlichten Pro-Fragenkatalog als Printausgabe ergänzt.

Praxispartner und Werbepartner

IT-Unternehmen, Schulen und technische Einrichtungen

Unternehmen und Bildungseinrichtungen können sich hier künftig mit Logo, Standort, technischem Schwerpunkt sowie Praktikums-, Ausbildungs- oder Einstiegsmöglichkeiten vorstellen. Jede Veröffentlichung wird klar als Anzeige gekennzeichnet.

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Softwareunternehmen

Präsentieren Sie Entwicklungsbereiche, Technologien, Praktikumsplätze und Einstiegsaufgaben für Nachwuchskräfte.

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  • Technologien und Einsatzbereiche
  • Späterer Link zur Karriere- oder Informationsseite
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Systemhaus oder IT-Dienstleister

Stellen Sie Systembetrieb, Netzwerktechnik, Support und passende Praxis- oder Einstiegsmöglichkeiten vor.

  • Logo, Standort und Kurzprofil
  • Services, Systeme und Kundengruppen
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Cloud- oder Rechenzentrumsanbieter

Zeigen Sie Infrastruktur, Betriebsmodelle und betreute Aufgaben für angehende IT-Fachkräfte.

  • Logo, Standort und Kurzprofil
  • Plattformen und Betriebsbereiche
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Cybersecurity-Unternehmen

Präsentieren Sie Aufgaben in Systemhärtung, Monitoring, Analyse und sicherem IT-Betrieb.

  • Logo, Standort und Kurzprofil
  • Sicherheitsfelder und Technologien
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Daten- und Anwendungsdienstleister

Stellen Sie Datenbanken, Schnittstellen, Anwendungsbetrieb und technische Serviceaufgaben vor.

  • Logo, Standort und Kurzprofil
  • Daten- und Anwendungsbereiche
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Unternehmen mit eigener IT-Abteilung

Zeigen Sie interne Systeme, Supportstrukturen und Einstiegsmöglichkeiten in Industrie, Handel oder Verwaltung.

  • Logo, Standort und Kurzprofil
  • IT-Aufgaben und Fachbereiche
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Berufskolleg oder Berufsfachschule

Präsentieren Sie Bildungsgang, Abschluss, Schwerpunkte, Labore, Praktikum und Bewerbungsfristen.

  • Logo, Standort und Kurzprofil
  • Zugang, Dauer und Abschluss
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IT-Labor- oder Weiterbildungspartner

Stellen Sie technische Labore, Lernplattformen, Zertifikatsangebote und ergänzende Praxismodule vor.

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Passende Lernprodukte im TPM-Mediashop

Lehrplan und Fragenkataloge für die allgemeine Informatik

Am 3. Oktober 2026 sind drei unmittelbar passende Produkte öffentlich bestätigt. Neu hinzugekommen ist der Pro-Fragenkatalog als Buch-/Printversion. Alle drei Produktkarten verwenden feste Shopify-CDN-Bilder und sind direkt mit der jeweiligen Produktseite verknüpft.

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Fragenkatalog mit über 3.200 Lern- und Prüfungsfragen

Digitaler Multiple-Choice-Fragenkatalog für die breite schulische Informatikausbildung mit Anwendungsentwicklung, Betriebssystemen, Netzwerktechnik, Computersystemen, Datenbanken, IT-Sicherheit, Scripting, Web- und Mobilanwendungen, technischer Mathematik, Support und Dokumentation.

Über 3.200 Lern- und Prüfungsfragen Vier Antwortmöglichkeiten, genau eine richtig 18 bayerische Lernfelder als transparentes Landesbeispiel Windows-eBook mit Blätter- und Druckfunktion Öffentlich gelisteter Preis: 99,00 €
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Pro-Fragenkatalog · Print Band A + Band B
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Pro-Fragenkatalog · Buch-/Printversion

Neu veröffentlichte Printausgabe mit rund 3.150 Multiple-Choice-Fragen und Lösungen zu den 18 lehrplanorientierten Lernfeldern. Band A und Band B verbinden technische Mathematik, Hardware, Betriebssysteme, Netzwerke, Anwendungsentwicklung, Datenbanken, IT-Sicherheit, Wartung und Systembetreuung.

Rund 3.150 Lern- und Prüfungsfragen Rund 730 Seiten Gesamtumfang 18 Lernfelder Band A und Band B Lösungen und Kurzerklärungen nach jedem Lernfeld Öffentlich gelisteter Preis: 149,00 €
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Produktzuordnung, Produktbilder, Umfang und öffentlich sichtbare Preise geprüft am 3. Oktober 2026. Preise, Verfügbarkeit, technische Voraussetzungen und Lieferbedingungen richten sich nach dem jeweils aktuellen Shopstand.

Sponsoren und Werbepartner

Vier Sponsorenplätze für Informatik, Technik und Ausbildung

IT-Unternehmen, Software- und Systemhäuser, Cloud- und Security-Anbieter sowie Bildungs- und Karrierepartner können sich hier in einem fachlich passenden Umfeld präsentieren.

Platz 01Noch frei

Softwareentwicklung und Anwendungen

Präsentieren Sie Technologien, Projekte, Praktikumsplätze und berufliche Einstiegsmöglichkeiten.

  • Logo und Unternehmensprofil
  • Technologien und Fachbereiche
  • Direkte Websiteverlinkung
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Platz 02Noch frei

Systemhaus, Cloud und Infrastruktur

Stellen Sie IT-Betrieb, Netzwerke, Rechenzentrum, Cloud-Dienste und passende Karrierewege vor.

  • Leistungs- und Technologieprofil
  • Praxis- und Einstiegsmöglichkeiten
  • Direkte Zielseitenverlinkung
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Platz 03Noch frei

Cybersecurity und Datenschutz

Verbinden Sie Ihr Sicherheitsangebot mit fachlich geprüften Informationen zur schulischen Informatikausbildung.

  • Security- und Datenschutzprofil
  • Schulung und Nachwuchsgewinnung
  • Direkte Produkt- oder Karriereseite
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Platz 04Noch frei

Bildungs- und Karrierepartner

Präsentieren Sie Schulangebote, Weiterbildung, technische Labore, Zertifikate oder Stellenangebote.

  • Logo und individuelles Kurzprofil
  • Kurse, Bildung oder Recruiting
  • Direkte Websiteverlinkung
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