Chemielaborant/-in (m/w/d)

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Chemielaborant/-in (m/w/d)

Ein naturwissenschaftlicher Laborberuf für alle, die Stoffe analysieren, Präparate herstellen, Versuchsreihen planen und Messergebnisse zuverlässig auswerten möchten. Diese Seite erklärt den Berufsalltag, den aktuell geltenden Rahmenlehrplan, die gestreckte Abschlussprüfung und die wichtigsten Perspektiven nach der Ausbildung.

Geltende Ausbildungsordnung Neufassung 2020 · zuletzt geändert 2022 Informationsstand: Juli 2026
Ausbildungsart Duale Berufsausbildung
Regeldauer 3 Jahre und 6 Monate
Lernorte Ausbildungsbetrieb und Berufsschule
Schulabschluss Rechtlich nicht vorgeschrieben
Berufsschule 1020 Stunden, davon 420 Stunden Wahlbereich
Abschlussprüfung Gestreckte Abschlussprüfung mit Teil 1 und Teil 2
Berufsbild

Was machen Chemielaborantinnen und Chemielaboranten?

Chemielaborantinnen und Chemielaboranten untersuchen organische und anorganische Stoffe, planen Versuchsabläufe, bauen Apparaturen auf und stellen Präparate nach Vorgaben her. Sie trennen und reinigen Stoffgemische, bestimmen qualitative und quantitative Zusammensetzungen und bewerten Messergebnisse. Gemeinsam mit Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern entwickeln oder optimieren sie Analyse- und Herstellungsverfahren.

Analytik und Proben

  • Proben fachgerecht vorbereiten und kennzeichnen
  • Volumetrische und gravimetrische Analysen durchführen
  • Chromatografische und spektroskopische Verfahren anwenden
  • Messwerte auf Plausibilität und Qualität prüfen

Synthese und Präparation

  • Organische und anorganische Präparate herstellen
  • Reaktionsbedingungen planen und überwachen
  • Stoffgemische trennen, reinigen und charakterisieren
  • Ausbeuten berechnen und Verfahren optimieren

Dokumentation und Sicherheit

  • Versuchsabläufe nachvollziehbar protokollieren
  • Geräte kalibrieren, steuern und kontrollieren
  • Gefahrstoff-, Arbeits- und Umweltschutz beachten
  • Abfälle fachgerecht behandeln und entsorgen
Digitaler Berufsalltag: Computer steuern Analysegeräte, erfassen Messdaten und unterstützen deren Verarbeitung, Bewertung und Dokumentation. Laborinformations- und Managementsysteme, automatisierte Laborabläufe, Datenschutz und verlässliche Datenqualität sind feste Bestandteile moderner Laborarbeit.
Eignung und Bewerbung

Welche Voraussetzungen sind wichtig?

Schulische Voraussetzungen

Ein bestimmter Schulabschluss ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Ausbildungsbetriebe entscheiden selbst. In der Praxis stellen viele Unternehmen Bewerberinnen und Bewerber mit mittlerem Schulabschluss, Fachhochschulreife oder Abitur ein. Aufgrund der anspruchsvollen naturwissenschaftlichen Inhalte sind gute Schulkenntnisse besonders wichtig.

Gute Grundlagen in Chemie, Mathematik und Physik sowie Interesse an Biologie, Englisch und digitalen Anwendungen erleichtern den Einstieg.

Persönliche Stärken

  • Sehr sorgfältiges, konzentriertes und zuverlässiges Arbeiten
  • Verantwortungsbewusstsein beim Umgang mit Gefahrstoffen
  • Freude an Experimenten, Berechnungen und Messdaten
  • Geduld, Beobachtungsgenauigkeit und technisches Verständnis
  • Teamfähigkeit und klare schriftliche Dokumentation
  • Bereitschaft, Schutzvorschriften konsequent einzuhalten
Für die Bewerbung hilfreich: Ein Laborpraktikum, naturwissenschaftliche Schulprojekte, ein sicherer Umgang mit Formeln und konkrete Beispiele für sorgfältiges Arbeiten. Das Anschreiben sollte zeigen, warum analytische Arbeit, Chemie und verantwortungsvoller Umgang mit Stoffen besonders interessieren.
Ablauf in Betrieb und Labor

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung dauert regulär 42 Monate. Praktische Ausbildungsphasen im Labor und Unterricht an der Berufsschule greifen ineinander. Neben gemeinsamen Pflichtqualifikationen legt der Ausbildungsbetrieb sechs Wahlqualifikationen fest. Seit 2020 stehen dafür insgesamt 20 Wahlqualifikationseinheiten mit jeweils 13 Wochen Richtzeit zur Verfügung.

Pflichtqualifikationen

  • Arbeitsorganisation, Kommunikation und Informationsbeschaffung
  • Umgehen mit Arbeitsstoffen und Laborgeräten
  • Probenahme, analytische Methoden und Stofftrennung
  • Herstellen und Charakterisieren von Produkten
  • Auswerten, Dokumentieren und Bewerten von Messergebnissen
  • Qualitätsmanagement, Umweltschutz und Arbeitssicherheit

Beispiele für Wahlqualifikationen

  • Präparative Chemie und Synthesetechnik
  • Chromatografische oder spektroskopische Verfahren
  • Probenahmetechnische und analytische Verfahren
  • Laborbezogene Informationstechnik und automatisierte Systeme
  • Qualitätsmanagement und umweltbezogene Arbeitstechniken
  • Mikrobiologische, biochemische oder biotechnologische Arbeiten

Wie die Spezialisierung funktioniert

Die sechs betrieblich festgelegten Wahlqualifikationen prägen den Schwerpunkt der Ausbildung. Dadurch kann sich die Ausbildung je nach Unternehmen stärker auf Synthese, instrumentelle Analytik, Werkstoffprüfung, Umweltanalytik, Biotechnologie, Laborautomation oder Qualitätsmanagement ausrichten. Die vollständige Auswahl steht im Ausbildungsrahmenplan.

Verkürzung oder Verlängerung: Eine Verkürzung kann bei passenden Voraussetzungen gemeinsam mit dem Ausbildungsbetrieb beantragt werden. Auch eine Verlängerung ist in begründeten Fällen möglich. Zuständig ist in der Regel die jeweilige Industrie- und Handelskammer.
Aktueller KMK-Rahmenlehrplan

Die Lernfelder der Berufsschule

Der KMK-Rahmenlehrplan wurde am 13. Januar 2000 beschlossen und liegt in der Fassung vom 13. Dezember 2019 vor. Er umfasst insgesamt 1020 Unterrichtsstunden. Davon entfallen 320 Stunden auf das erste, 280 Stunden auf das zweite und 420 Stunden auf den Wahlbereich des dritten und vierten Ausbildungsjahres. Die konkrete Wochen- oder Blockverteilung kann je nach Bundesland und Berufsschule abweichen.

1. Ausbildungsjahr 320 Unterrichtsstunden
  1. 1 Vereinigen von Stoffen 80 Std.
  2. 2 Trennen von Stoffsystemen 80 Std.
  3. 3 Struktur und Eigenschaften von Stoffen untersuchen 40 Std.
  4. 4 Stoffe fotometrisch und chromatografisch untersuchen 40 Std.
  5. 5 Präparative Arbeiten durchführen 80 Std.
2. Ausbildungsjahr 280 Unterrichtsstunden
  1. 6a Präparate unterschiedlicher Stoffklassen synthetisieren 100 Std.
  2. 6b Aromatische Präparate synthetisieren 40 Std.
  3. 7 Volumetrische und gravimetrische Analysen durchführen 80 Std.
  4. 8 Chromatographische Analysen durchführen 60 Std.
3. und 4. Ausbildungsjahr 420 Stunden Wahlbereich
  1. 9 Spektroskopische Analysen durchführen 80 Std.
  2. 10 Strukturaufklärung organischer Verbindungen durchführen 80 Std.
  3. 11 Synthesetechniken anwenden 80 Std.
  4. 12 Produktionsprozesse überwachen 60 Std.
  5. 13 Werkstoffeigenschaften bestimmen 60 Std.
  6. 14 Mikroorganismen identifizieren und nutzen 60 Std.
  7. 15 Stoffe elektrochemisch untersuchen 60 Std.
  8. 16 Umweltbezogene Arbeitstechniken anwenden 60 Std.
  9. 17 Immunologische und diagnostische Arbeiten durchführen 60 Std.
  10. 18 Biotechnische und zellkulturtechnische Arbeiten durchführen 80 Std.
  11. 19 Beschichtungsstoffe herstellen und prüfen 80 Std.
  12. 20 Elektrotechnische Arbeiten durchführen 80 Std.
Wichtig zum Wahlbereich: Aus den Lernfeldern 9 bis 20 werden passend zu den betrieblich festgelegten Wahlqualifikationen Lernfelder mit zusammen 420 Unterrichtsstunden ausgewählt. Deshalb belegt nicht jede Berufsschulklasse sämtliche Lernfelder 9 bis 20.
Gestreckte Abschlussprüfung

So ist die aktuelle Prüfung aufgebaut

Die Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen. Teil 1 soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden und zählt bereits zum Endergebnis. Teil 2 wird am Ende der Ausbildung abgelegt. Zusammen bilden beide Teile die Abschlussnote.

Teil 1 Vor Ende des 2. Ausbildungsjahres 35 Prozent gesamt

Herstellen und Charakterisieren von Produkten

Zwei praktische Arbeitsaufgaben zu präparativen Arbeiten und zur Produktcharakterisierung. Prüfungszeit insgesamt: 480 Minuten. Gewichtung im Gesamtergebnis: 17,5 Prozent.

Allgemeine und Präparative Chemie

Schriftliche Aufgaben unter anderem zu Stoffkunde, Syntheseverfahren, Stöchiometrie, Trennen und Reinigen sowie allgemeiner Labortechnik. Prüfungszeit: 135 Minuten. Gewichtung im Gesamtergebnis: 17,5 Prozent.

Teil 2 Am Ende der Ausbildung 65 Prozent gesamt

Prozessorientiertes Arbeiten

Praktische Arbeitsaufgabe I aus der instrumentellen, maßanalytischen oder physikalisch-analytischen Arbeit und Arbeitsaufgabe II aus einer gewählten Wahlqualifikation. Prüfungszeit insgesamt: 660 Minuten. Gewichtung im Gesamtergebnis: 27,5 Prozent.

Analytische Chemie und Wahlqualifikationen

Schriftliche Aufgaben zu Analysenverfahren, Probenvorbereitung, Stoffkonstanten, Reaktionskinetik, Thermodynamik, Auswertung von Messergebnissen, großtechnischen Herstellungsverfahren und drei gewählten Wahlqualifikationen. Prüfungszeit: 195 Minuten. Gewichtung im Gesamtergebnis: 27,5 Prozent.

Wirtschafts- und Sozialkunde

Schriftliche Aufgaben zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen der Berufs- und Arbeitswelt. Prüfungszeit: 60 Minuten. Gewichtung im Gesamtergebnis: 10 Prozent.

Gewichtung aller Bereiche

  • Herstellen und Charakterisieren von Produkten: 17,5 Prozent
  • Allgemeine und Präparative Chemie: 17,5 Prozent
  • Prozessorientiertes Arbeiten: 27,5 Prozent
  • Analytische Chemie und Wahlqualifikationen: 27,5 Prozent
  • Wirtschafts- und Sozialkunde: 10 Prozent

Bestehensregeln

  • Gesamtergebnis aus Teil 1 und Teil 2 mindestens „ausreichend“
  • Ergebnis von Teil 2 mindestens „ausreichend“
  • Prozessorientiertes Arbeiten mindestens „ausreichend“
  • Analytische Chemie und Wahlqualifikationen mindestens „ausreichend“
  • Kein Prüfungsbereich von Teil 2 darf „ungenügend“ sein

Unter den Voraussetzungen der Ausbildungsordnung kann in einem schriftlichen Bereich von Teil 2 eine mündliche Ergänzungsprüfung von etwa 15 Minuten möglich sein.

Organisatorischer Hinweis: Prüfungstermine, Materialbereitstellung, Anmeldung und regionale Abläufe veröffentlicht die jeweils zuständige IHK. Verbindlich sind die Ausbildungsordnung und die Informationen der zuständigen Stelle.
Geld während der Ausbildung

Ausbildungsvergütung

Die tatsächliche Vergütung hängt von Branche, Tarifbindung, Region und Unternehmen ab. Tarifgebundene Betriebe der chemischen oder pharmazeutischen Industrie zahlen häufig mehr als die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung. Maßgeblich sind der Ausbildungsvertrag und ein gegebenenfalls anwendbarer Tarifvertrag.

Ausbildungsjahr Gesetzliches Minimum bei Ausbildungsbeginn 2026 Hinweis zur tatsächlichen Vergütung
1. Jahr 724 Euro brutto pro Monat Kann bei Tarifbindung deutlich höher liegen
2. Jahr 854 Euro brutto pro Monat Steigt in der Regel mit jedem Ausbildungsjahr
3. Jahr 977 Euro brutto pro Monat Branchentarif und Region können große Unterschiede bewirken
4. Jahr 1.014 Euro brutto pro Monat Gilt bei 42 Monaten Regeldauer für das letzte Ausbildungshalbjahr
Einordnung: Die gesetzlichen Mindestwerte gelten für duale Ausbildungen, die im Kalenderjahr 2026 beginnen. Tarifverträge können höhere Beträge vorsehen. Eine verbindliche Zusage ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Ausbildungsvertrag.
Arbeitswelt

Wo arbeiten Chemielaborantinnen und Chemielaboranten?

Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es vor allem in Forschungs-, Entwicklungs-, Analytik- und Produktionslaboratorien der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Weitere Arbeitsfelder liegen in Hochschulen, Forschungsinstituten, medizinischer Analytik, Umweltlaboren sowie Materialprüf- und Untersuchungsämtern.

Arbeitsorte

Vorwiegend Laborräume mit Abzügen, Mess- und Analysegeräten. Je nach Tätigkeit kommen Technika, Produktionsbereiche, Probenahmestellen oder Büros hinzu.

Arbeitsweise

Präzises Arbeiten nach Vorschriften, Versuchsplanung, Gerätebedienung, Berechnungen, digitale Messdatenauswertung und lückenlose Dokumentation.

Arbeitszeiten

Häufig reguläre Laborarbeitszeiten. In produktionsnahen Laboren, bei Langzeitversuchen oder zeitkritischen Analysen kann Schicht-, Wochenend- oder Bereitschaftsarbeit vorkommen.

Nach dem Abschluss

Übernahme, Karriere und Weiterbildung

Der Abschluss eröffnet Einsatzmöglichkeiten in Forschung, Entwicklung, Qualitätskontrolle, Umweltanalytik, Produktionsbegleitung, Werkstoffprüfung und instrumenteller Analytik. Das Einstiegsgehalt richtet sich stark nach Branche, Tarifvertrag, Region, Schichtmodell, Unternehmensgröße und konkreter Verantwortung.

Fachliche Entwicklung

  • Instrumentelle Analytik und Chromatografie
  • Qualitätssicherung, GMP und Validierung
  • Umwelt-, Wasser- oder Lebensmittelanalytik
  • Laborautomation und Datenmanagement

Aufstiegsfortbildungen

  • Geprüfte/r Industriemeister/in – Fachrichtung Chemie
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/in – Fachrichtung Chemietechnik
  • Weiterbildungen in Arbeitssicherheit oder Qualitätsmanagement

Studium

  • Chemie oder Angewandte Chemie
  • Chemieingenieurwesen
  • Biochemie oder Biotechnologie
  • Umwelttechnik oder Materialwissenschaften
Zukunft des Berufs: Routineabläufe werden zunehmend automatisiert. Gleichzeitig bleiben fachkundige Probenvorbereitung, Plausibilitätsprüfung, Fehleranalyse, sichere Methodenwahl und verantwortungsvolle Bewertung von Messergebnissen unverzichtbar.
Kurz beantwortet

Häufige Fragen zur Ausbildung

Ist die Ausbildung sehr mathematiklastig?

Mathematik wird für Stöchiometrie, Konzentrationen, Verdünnungen, Ausbeuten, Kalibrierfunktionen und statistische Auswertungen benötigt. Hochschulmathematik ist nicht erforderlich, ein sicherer Umgang mit Formeln, Einheiten und Verhältnisrechnungen aber sehr wichtig.

Brauche ich Abitur?

Nein. Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Welche Voraussetzungen verlangt werden, entscheidet der jeweilige Ausbildungsbetrieb.

Kann die Ausbildung verkürzt werden?

Ja, bei passenden Voraussetzungen kann gemeinsam mit dem Betrieb eine Verkürzung beantragt werden. Die Entscheidung trifft die zuständige Stelle, meistens die IHK.

Gibt es noch eine Zwischenprüfung?

Die gestreckte Abschlussprüfung besteht aus Teil 1 und Teil 2. Teil 1 soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden und zählt mit 35 Prozent zum Gesamtergebnis.

Was sind Wahlqualifikationen?

Wahlqualifikationen sind betriebliche Vertiefungen. Der Ausbildungsbetrieb wählt sechs aus insgesamt 20 Einheiten aus. Jede Einheit hat eine Richtzeit von 13 Wochen. Eine gewählte Wahlqualifikation ist Bestandteil der praktischen Prüfung in Teil 2; drei gewählte Qualifikationen fließen in den schriftlichen Prüfungsbereich ein.

Ist Chemielaborant/-in ein reiner Laborberuf?

Der Schwerpunkt liegt im Labor. Je nach Betrieb gehören aber auch Probenahmen, produktionsnahe Kontrollen, Arbeit im Technikum, digitale Datenauswertung, Gerätepflege und Abstimmungen mit Forschung, Produktion oder Qualitätssicherung dazu.

Geprüfte Grundlagen

Offizielle Quellen zum Nachlesen

Redaktionell geprüft im Juli 2026. Regionale Ausgestaltung, Berufsschulorganisation und IHK-Fristen können abweichen.

Ausbildungsbetriebe und Werbepartner

Unternehmen mit Ausbildungsplätzen

Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die Chemielaborantinnen und Chemielaboranten ausbilden, können sich hier künftig mit Standort, Kurzprofil, Logo und einem Link zu ihren Ausbildungsangeboten vorstellen. Jede Veröffentlichung wird klar als Anzeige gekennzeichnet und gegen einen einmaligen Buchungsbetrag vergeben.

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