Lacklaborant/-in (m/w/d)

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Lacklaborant/-in (m/w/d)

Lacklaborant/-in untersucht, entwickelt oder überwacht Stoffe, Werkstoffe und technische Prozesse mit Labor-, Mess- und Prüfverfahren.

Anerkannter dualer AusbildungsberufDauer: 36 MonateZuständigkeit: zuständige Kammer beziehungsweise StelleAusbildungsbetrieb und BerufsschuleInformationsstand: 1. August 2026
AusbildungsartAnerkannter dualer Ausbildungsberuf
Dauer36 Monate
LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule
ZugangRechtlich ist bei dualer Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben; Ausbildungsbetriebe legen ihre Auswahlkriterien fest
FinanzierungVertragliche Ausbildungsvergütung; Höhe nach Branche, Tarifbindung, Region und Ausbildungsjahr
PrüfungZwischenprüfung beziehungsweise Teil 1 und Abschluss-, Gesellen- oder staatliche Prüfung nach der aktuell geltenden Regelung
Berufsbild

Aufgaben und Tätigkeiten

Lacklaborant/-in untersucht, entwickelt oder überwacht Stoffe, Werkstoffe und technische Prozesse mit Labor-, Mess- und Prüfverfahren.

Planen

Proben entnehmen und vorbereiten und berufsspezifische Anforderungen beachten

Durchführen

Mess- und Analyseverfahren durchführen

Prüfen

Geräte kalibrieren und bedienen

Dokumentieren

Versuchsreihen planen und auswerten

Sicherheit

Ergebnisse dokumentieren

Zusammenarbeit

Sicherheit und Qualität überwachen

Einstieg

Voraussetzungen und persönliche Stärken

Formaler Zugang

Rechtlich ist bei dualer Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben; Ausbildungsbetriebe legen ihre Auswahlkriterien fest

Wichtige Stärken

  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein
  • Fachliches Interesse und Lernbereitschaft
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein
Verbindlich prüfen: Auswahlkriterien, gesundheitliche Anforderungen und notwendige Nachweise können je nach Betrieb, Schule, Träger oder Bundesland abweichen.
Struktur und Lernorte

Wie ist die Qualifizierung aufgebaut?

Anerkannter dualer Ausbildungsberuf. Die Dauer beträgt 36 Monate. Lernorte sind Ausbildungsbetrieb und Berufsschule.

Praxis

  • Proben entnehmen und vorbereiten und berufsspezifische Anforderungen beachten
  • Mess- und Analyseverfahren durchführen
  • Geräte kalibrieren und bedienen
  • Versuchsreihen planen und auswerten
  • Ergebnisse dokumentieren

Theorie und Fachunterricht

  • Chemie, Physik und Werkstoffkunde
  • Analytik und Messtechnik
  • Laborgeräte und Verfahren
  • Versuchsplanung und Statistik
  • Qualitätssicherung und Dokumentation
Rechtsstand beachten: Maßgeblich sind ausschließlich die aktuell geltende Ausbildungs-, Schul- oder Prüfungsordnung und die Vorgaben der zuständigen Stelle.
Berufliche Themenfelder

Welche Inhalte gehören dazu?

Die Übersicht ordnet die fachlichen Inhalte verständlich. Bei landesrechtlichen Bildungsgängen ersetzt sie keine Stundentafel; bei dualen Berufen bleiben Ausbildungsordnung und Rahmenlehrplan verbindlich.

Grundlagen und PlanungAufträge verstehen und vorbereiten
  1. 01Chemie, Physik und Werkstoffkunde
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  2. 02Analytik und Messtechnik
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  3. 03Laborgeräte und Verfahren
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  4. 04Versuchsplanung und Statistik
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
Berufliche FachpraxisVerfahren sicher anwenden
  1. 05Qualitätssicherung und Dokumentation
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  2. 06Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  3. 07Arbeitsschutz, Gesundheit und Umwelt
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  4. 08Qualitätssicherung und Dokumentation
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
Qualität und VerantwortungErgebnisse prüfen und weiterentwickeln
  1. 09Digitale Arbeitsmittel und Kommunikation
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  2. 10Wirtschafts- und Sozialkunde
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  3. 11Kunden- und Auftragsorientierung
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
  4. 12Nachhaltigkeit und Prozessverbesserung
    Berufsspezifische Kenntnisse und sichere praktische Anwendung
Leistungsnachweise und Abschluss

Prüfungen und Abschluss

Zuständigkeit: zuständige Kammer beziehungsweise Stelle

Prüfungsstruktur

Zwischenprüfung beziehungsweise Teil 1 und Abschluss-, Gesellen- oder staatliche Prüfung nach der aktuell geltenden Regelung

Fachpraxis

Berufliche Handlungsfähigkeit

Praktische Aufgaben beziehen sich auf berufstypische Planung, Durchführung, Prüfung und Dokumentation.

Vor Prüfungsterminen prüfen: Bereiche, Zeiten, Gewichtungen, Zulassung und Bestehensregeln können nur der aktuell geltenden Regelung entnommen werden.
Finanzielle Rahmenbedingungen

Vergütung, Kosten und Förderung

Vertragliche Ausbildungsvergütung; Höhe nach Branche, Tarifbindung, Region und Ausbildungsjahr

Mögliche Kosten

Fahrten, Lernmittel, Arbeitskleidung und gegebenenfalls Gebühren oder Unterkunft je nach Ausbildungsweg

Mögliche Unterstützung

Ausbildungsvergütung, Berufsausbildungsbeihilfe bei erfüllten Voraussetzungen und betriebliche Leistungen

Vor Beginn schriftlich klären: Vergütung, Schulgeld, Prüfungsgebühren, Lernmittel, Schutzkleidung, Fahrt und Unterkunft.
Beschäftigung

Typische Arbeitgeber und Arbeitsorte

Arbeitgeber

Industrie-, Forschungs- und Entwicklungslabore

Einsatzfeld

Prüf-, Umwelt- und Qualitätseinrichtungen

Arbeitsumgebung

Hersteller und verarbeitende Fachbetriebe

Nach dem Abschluss

Berufseinstieg und Weiterbildung

Fachliche Vertiefung

Spezialisierungen ergeben sich aus Tätigkeitsfeld, Technik, Zielgruppe und Qualitätsanforderungen.

Aufstiegsweiterbildung

Meister-, Techniker-, Fachwirt- oder pädagogische Fortbildungen sind abhängig vom Ausgangsberuf und den Zulassungsvoraussetzungen.

Studium

Bei entsprechendem Hochschulzugang kommen fachverwandte Studiengänge in Betracht.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen

Ist dies eine duale Ausbildung?

Ja. Die Ausbildung findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt.

Wie lange dauert die Qualifizierung?

Die reguläre beziehungsweise typische Dauer beträgt 36 Monate. Abweichungen durch Teilzeit, Verkürzung, Vorbildung oder Landesrecht sind möglich.

Welcher Schulabschluss wird benötigt?

Rechtlich ist bei dualer Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben; Ausbildungsbetriebe legen ihre Auswahlkriterien fest

Wird eine Vergütung gezahlt?

Vertragliche Ausbildungsvergütung; Höhe nach Branche, Tarifbindung, Region und Ausbildungsjahr

Wer ist für die Prüfung zuständig?

Zwischenprüfung beziehungsweise Teil 1 und Abschluss-, Gesellen- oder staatliche Prüfung nach der aktuell geltenden Regelung

Wo bestehen Beschäftigungsmöglichkeiten?

Industrie-, Forschungs- und Entwicklungslabore, Prüf-, Umwelt- und Qualitätseinrichtungen, Hersteller und verarbeitende Fachbetriebe.

Welche Inhalte sind besonders wichtig?

Chemie, Physik und Werkstoffkunde, Analytik und Messtechnik, Laborgeräte und Verfahren, Versuchsplanung und Statistik, Qualitätssicherung und Dokumentation, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Was sollte vor Beginn geprüft werden?

Verbindlich zu prüfen sind die aktuelle Ausbildungs- oder Schulordnung, der konkrete Bildungsgang, die zuständige Stelle, Kosten, Vergütung und Prüfungsanforderungen.

Geprüfte Grundlagen

Quellen und Prüfvermerk

Redaktionell geprüft am 1. August 2026. Berufsstatus, Ausbildungsart und Dauer wurden anhand der zuständigen amtlichen Berufsbildungs- und Berufsinformationsangebote eingeordnet. Bei landesrechtlichen Berufen sind konkrete Zugangs-, Stunden- und Prüfungsregelungen am vorgesehenen Schul- oder Beschäftigungsort zusätzlich zu prüfen.

Praxispartner und Werbepartner

Ausbildungsbetriebe, Schulen und Praxispartner

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Lern- und PrüfungskonzeptLernen, Wiederholung und Prüfungsvorbereitung

Fragenkatalog Lacklaborant/-in

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Produktstatus geprüft am 1. August 2026.