Assistent für Gesundheitstourismus und -prophylaxe (m/w/d) Pro Fragenkatalog (Buch-/Printversion) mit über 3200 Lern-/Prüfungsfragen

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€149,00 EUR
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Assistent für Gesundheitstourismus und -prophylaxe (m/w/d) Pro Fragenkatalog (Buch-/Printversion) mit über 3200 Lern-/Prüfungsfragen

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Printausgabe · Band A und Band B

Fragenkatalog: Assistent/-in für Gesundheitstourismus und -prophylaxe (m/w/d)

Umfangreicher Fragenkatalog mit rund 3.150 Lern- und Prüfungsfragen für die schulische Ausbildung im Bereich Gesundheitstourismus und Gesundheitsprophylaxe. Die Inhalte sind in 15 fachliche Themenfelder gegliedert und für eine angenehmere Nutzung auf zwei Bücher verteilt.

ca. 3.150
Lern- und Prüfungsfragen
ca. 730
Seiten Gesamtumfang
15 Themenfelder
fachlich und praxisnah gegliedert
Lösungen & Erklärungen
nach jedem Themenfeld

Gezielte Vorbereitung auf Unterricht und Abschlussprüfung


Der Fragenkatalog unterstützt angehende Assistentinnen und Assistenten für Gesundheitstourismus und -prophylaxe bei der systematischen Wiederholung ihrer schulischen und praktischen Ausbildungsinhalte. Im Mittelpunkt stehen die Planung, Organisation, Durchführung, Beratung und Vermarktung gesundheitsorientierter touristischer Angebote.

Rund 3.150 Multiple-Choice-Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten und genau einer richtigen Lösung verbinden gesundheitliches Grundlagenwissen mit touristischen, kaufmännischen, organisatorischen und kommunikativen Aufgabenstellungen. Nach jedem Themenfeld folgen ein eigener Lösungsbogen und verständliche Kurzerklärungen zu jeder einzelnen Frage.

Der Gesamtumfang von rund 730 Seiten ist auf Band A und Band B verteilt. Dadurch lassen sich die Bücher in der Berufsfachschule, während betrieblicher Praktika und beim selbstständigen Lernen wesentlich angenehmer verwenden als ein einzelner umfangreicher Gesamtband. Beide Bücher gehören zum Lieferumfang.

Fachliche Grundlage und Einordnung der Ausbildung

Die Ausbildung verbindet Inhalte aus Gesundheit, Prävention, Tourismus, Wellness, Gästebetreuung, Dienstleistungsmanagement und kaufmännischer Organisation. Das Tätigkeitsprofil liegt damit an der Schnittstelle zwischen Gesundheitswirtschaft und Tourismuswirtschaft.

Die genaue Ausbildungsbezeichnung, Ausbildungsdauer, Stundentafel, Fächerstruktur, Praktikumsregelung und Abschlussprüfung können je nach Bundesland, Berufsfachschule und Bildungsträger unterschiedlich ausgestaltet sein. Für diese Berufsbezeichnung besteht kein bundesweit einheitlicher KMK-Rahmenlehrplan mit einer verbindlichen Lernfeldnummerierung.

Der Fragenkatalog verwendet deshalb 15 fachliche Themenfelder. Diese bilden ein breit angelegtes Kompetenzspektrum aus Gesundheitsförderung, Prophylaxe, Ernährung, Bewegung, Entspannung, Wellness, Bäderwesen, Tourismuswirtschaft, Beratung, Marketing, Recht, Betriebswirtschaft, Veranstaltungsorganisation und Qualitätsmanagement ab.

Die Ausbildung stellt keine ärztliche, heilkundliche oder therapeutische Qualifikation dar. Diagnosen, Heilbehandlungen, medizinische Therapieentscheidungen und individuell medizinisch notwendige Ernährungs- oder Trainingspläne bleiben entsprechend befugten Fachkräften vorbehalten.

Band A · Themenfelder 1 bis 8

Gesundheit, Prävention, Ernährung, Bewegung und Wellness


Band A behandelt die gesundheitlichen Grundlagen des Berufs. Dazu gehören Anatomie und Physiologie, Gesundheitsförderung, Prophylaxe, Ernährung, Bewegung, Fitness, Entspannung, Stressbewältigung, Wellness, Kurwesen, Hygiene, Sicherheit und Erste Hilfe.

Berufsrolle · Gesundheitsbegriff · Anatomie · Physiologie · Prävention · Risikofaktoren · Ernährung · Stoffwechsel · Bewegung · Fitness · Entspannung · Stressmanagement · Wellness · Kurwesen · Hygiene · Erste Hilfe

Band B · Themenfelder 9 bis 15

Tourismus, Beratung, Marketing, Organisation und Qualität


Band B konzentriert sich auf touristische, kommunikative und kaufmännische Aufgaben. Behandelt werden Tourismuswirtschaft, gesundheitsorientierte Angebotsentwicklung, Gästebetreuung, Beratung, Marketing, Recht, Betriebswirtschaft, Veranstaltungsplanung, Projektarbeit, Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit.

Gesundheitstourismus · Destinationen · Gästebetreuung · Kommunikation · Beschwerdemanagement · Tourismusmarketing · Angebotsentwicklung · Recht · Datenschutz · Kalkulation · Veranstaltungsmanagement · Projekte · Qualität · Nachhaltigkeit

Typische berufliche Einsatzbereiche

Je nach Ausbildungsschwerpunkt, Zusatzqualifikation und regionalem Stellenangebot können Absolventinnen und Absolventen in unterschiedlichen gesundheitsorientierten Dienstleistungs- und Tourismuseinrichtungen tätig werden.

Wellness- und Gesundheitshotels
Gäste beraten, Gesundheitsarrangements betreuen und Wellnessangebote organisatorisch begleiten
Kurorte und Heilbäder
Kur- und Erholungsangebote erläutern, Veranstaltungen unterstützen und Gäste informieren
Tourismusorganisationen
Gesundheitsdestinationen vermarkten und zielgruppengerechte Angebote mitentwickeln
Fitness- und Gesundheitszentren
Präventions-, Bewegungs- und Informationsangebote organisatorisch begleiten
Spa- und Freizeiteinrichtungen
Serviceabläufe koordinieren, Gäste betreuen und Angebote präsentieren
Reiseveranstalter
Gesundheitsreisen, Aktivangebote und präventionsorientierte Reisepakete mitgestalten
Bildungs- und Präventionsanbieter
Gesundheitstage, Informationsveranstaltungen und Präventionsprogramme organisieren
Rehabilitations- und Kureinrichtungen
Nichtmedizinische Service-, Informations- und Organisationsaufgaben übernehmen

15 fachliche Themenfelder und zentrale Lerninhalte


Themenfeld 1 · Berufsbild, Gesundheitswirtschaft und Gesundheitstourismus
Berufliche Aufgaben und Strukturen des Gesundheitstourismus einordnen: Berufsbild und Tätigkeitsbereiche, Gesundheitswirtschaft und Tourismuswirtschaft, Begriff und Entwicklung des Gesundheitstourismus, Gesundheitsreisen, Kur- und Erholungsurlaub, Wellness- und Präventionsreisen, touristische Leistungsträger, Gesundheitsdienstleister, interdisziplinäre Zusammenarbeit, berufliche Verantwortung, Kompetenzgrenzen, professionelles Auftreten, Dienstleistungsorientierung sowie aktuelle gesellschaftliche und demografische Entwicklungen.
Themenfeld 2 · Anatomie, Physiologie und Gesundheitslehre
Grundlegende Körperfunktionen verstehen und gesundheitsbezogen einordnen: Aufbau des menschlichen Körpers, Zellen und Gewebe, Bewegungsapparat, Muskeln, Knochen und Gelenke, Herz-Kreislauf-System, Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Nervensystem, Sinnesorgane, Haut, Hormonsystem, Immunsystem, Zusammenspiel der Organsysteme, körperliche Belastbarkeit, Regeneration sowie Abgrenzung zwischen Gesundheitsinformation, Diagnose und Therapie.
Themenfeld 3 · Gesundheitsförderung, Prävention und Prophylaxe
Gesundheitsfördernde und präventive Maßnahmen unterscheiden und beurteilen: Gesundheitsbegriffe, Salutogenese, gesundheitsbeeinflussende Faktoren, Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention, Verhaltens- und Verhältnisprävention, Risikofaktoren und Schutzfaktoren, Gesundheitskompetenz, Motivation zur Verhaltensänderung, Präventionskonzepte, zielgruppenspezifische Maßnahmen, gesellschaftliche Gesundheitsförderung, betriebliche Gesundheitsförderung sowie Planung und Evaluation von Präventionsangeboten.
Themenfeld 4 · Ernährung, Lebensmittelkunde und Stoffwechsel
Grundlagen ausgewogener Ernährung erklären und Angebote fachgerecht einordnen: Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Flüssigkeitshaushalt, Verdauung und Stoffwechsel, Energiebedarf und Energiebilanz, vollwertige Ernährung, Ernährungsformen, Allergien und Unverträglichkeiten, Ernährung verschiedener Alters- und Zielgruppen, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelauswahl, Lebensmittelhygiene, gesundheitsorientierte Speiseangebote sowie Grenzen allgemeiner Ernährungsinformation.
Themenfeld 5 · Bewegung, Fitness und gesundheitsorientierte Aktivangebote
Bewegungsangebote zielgruppengerecht planen und sicher begleiten: Bedeutung körperlicher Aktivität, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, Trainingsgrundlagen, Belastung und Erholung, Aufwärmen und Abkühlen, Bewegungsmangel, Haltung und Ergonomie, altersgerechte Bewegungsangebote, Walking, Wandern, Radfahren, Wassergymnastik und weitere touristische Aktivangebote, Motivation, Sicherheitsregeln, Risikoeinschätzung, Kontraindikationen und Weiterleitung an medizinisch oder sportfachlich qualifizierte Personen.
Themenfeld 6 · Stressmanagement, Entspannung und Regeneration
Stressreaktionen erkennen und nichttherapeutische Entspannungsangebote einordnen: Stressoren und Stressreaktionen, positiver und negativer Stress, körperliche und psychische Auswirkungen, Ressourcen und Bewältigungsstrategien, Achtsamkeit, Atemübungen, progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Meditation, Schlafhygiene, Pausengestaltung, Work-Life-Balance, Regeneration, Gestaltung ruhiger Umgebungen, zielgruppengerechte Entspannungsprogramme sowie Grenzen nichtmedizinischer und nichttherapeutischer Angebote.
Themenfeld 7 · Wellness, Kurwesen, Bäderwesen und Spa-Angebote
Wellness- und Kurangebote unterscheiden, bewerten und präsentieren: Wellnessbegriff und Wellnessdimensionen, Geschichte des Kur- und Bäderwesens, Kurorte und Heilbäder, natürliche Heilmittel, Thermalwasser, Klima und Landschaft, Kneippanwendungen, Sauna- und Wärmeanwendungen, Ruhe- und Regenerationsbereiche, Spa-Konzepte, Beauty- und Wohlfühlangebote, Indikationen und Kontraindikationen, Hygiene, Sicherheitsanforderungen, Qualitätsmerkmale, seriöse Leistungsversprechen sowie Abgrenzung von Wellness, Prävention, Rehabilitation und medizinischer Therapie.
Themenfeld 8 · Hygiene, Infektionsschutz, Arbeitssicherheit und Erste Hilfe
Gesundheitsschutz und sichere Betriebsabläufe gewährleisten: Grundlagen der Mikrobiologie, Infektionswege, persönliche Hygiene, Betriebs- und Raumhygiene, Reinigung und Desinfektion, Hygienepläne, Umgang mit Wäsche und Arbeitsmitteln, Lebensmittelhygiene, Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Gefährdungsbeurteilung, Brandschutz, Verhalten bei Unfällen, Rettungskette, Erste-Hilfe-Maßnahmen, Notruf, Bewusstseinskontrolle, stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Dokumentation und Übergabe an Rettungsfachkräfte.
Themenfeld 9 · Tourismuswirtschaft, Destinationen und Reiseangebote
Touristische Strukturen analysieren und geeignete Gesundheitsreisen zusammenstellen: Geschichte und Bedeutung des Tourismus, touristisches System, Leistungsträger, Reiseveranstalter, Reisevermittler, Beherbergung, Verkehrsträger, Destinationen, Incoming- und Outgoing-Tourismus, Reisearten, Reisemotive, Pauschalangebote, Gesundheitsreisen, Kurreisen, Aktiv- und Wellnessreisen, Saisonalität, touristische Nachfrage, Destinationsanalyse, regionale Gesundheitsressourcen, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit sowie zielgruppenbezogene Reiseempfehlungen.
Themenfeld 10 · Beratung, Kommunikation und Gästebetreuung
Gäste professionell informieren, beraten und betreuen: Kommunikationsmodelle, verbale und nonverbale Kommunikation, aktives Zuhören, Fragetechniken, Bedarfsermittlung, verständliche Gesundheitsinformation, Serviceorientierung, Gesprächsaufbau, Beratung unterschiedlicher Zielgruppen, interkulturelle Kommunikation, Kommunikation mit älteren Menschen und Menschen mit Einschränkungen, Nähe und Distanz, Schweigepflicht und Vertraulichkeit, schwierige Gesprächssituationen, Konfliktlösung, Reklamationen, Beschwerdemanagement und kundenorientierte Nachbetreuung.
Themenfeld 11 · Tourismusmarketing und gesundheitsorientierte Angebotsentwicklung
Marktfähige Gesundheits- und Tourismusangebote entwickeln und vermarkten: Marktbeobachtung, Marktforschung, Zielgruppenanalyse, Bedürfnisse und Reisemotive, Marktsegmentierung, Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik und Vertriebspolitik, Positionierung, Alleinstellungsmerkmale, Markenbildung, Leistungspakete, Gesundheitsarrangements, saisonale Angebote, Kooperationen, Werbemittel, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Marketing, soziale Medien, Buchungswege, gesundheitsbezogene Werbeaussagen, Erfolgskontrolle und Weiterentwicklung bestehender Angebote.
Themenfeld 12 · Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Organisation
Gesundheitstouristische Dienstleistungen wirtschaftlich organisieren: Betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Unternehmensziele, Beschaffung, Lagerhaltung, Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern, Angebote und Rechnungen, Zahlungsverkehr, Kostenarten, fixe und variable Kosten, Einzel- und Gemeinkosten, Kalkulation, Preisbildung, Umsatz, Gewinn, Rentabilität, Wirtschaftlichkeit, Liquidität, Budgetplanung, Kennzahlen, Personalbedarf, Personaleinsatz, Dienstplanung, Büroorganisation, digitale Informationssysteme, Datenschutz und kaufmännische Dokumentation.
Themenfeld 13 · Rechtliche Grundlagen, Datenschutz und Verantwortung
Rechtliche Anforderungen erkennen und im Berufsalltag beachten: Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit, Willenserklärungen und Verträge, Dienstleistungs- und Kaufverträge, Grundlagen des Reiserechts, Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen, Informationspflichten, Haftung, Gewährleistung, Verbraucherschutz, Datenschutz, personenbezogene Daten und Gesundheitsdaten, Einwilligung, Bild- und Persönlichkeitsrechte, Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Gleichbehandlung, Schweigepflicht, medizinische Kompetenzgrenzen, rechtssichere Werbung sowie Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten.
Themenfeld 14 · Veranstaltungsmanagement und Projektarbeit
Gesundheitsorientierte Veranstaltungen und Projekte planen, durchführen und auswerten: Projektauftrag, Projektziele, Zielgruppen, Projektorganisation, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Terminpläne, Ressourcenbedarf, Budgetierung, Veranstaltungsarten, Gesundheitstage, Workshops, Vorträge und Aktivprogramme, Auswahl und Koordination von Referenten, Räumen und Dienstleistern, Werbung, Teilnehmermanagement, Hygiene- und Sicherheitskonzepte, Risiko- und Notfallplanung, Durchführung, Ablaufkontrolle, Dokumentation, Feedback, Nachbereitung und Präsentation von Projektergebnissen.
Themenfeld 15 · Qualitätsmanagement, Nachhaltigkeit und Evaluation
Dienstleistungsqualität sichern und Angebote kontinuierlich verbessern: Qualitätsbegriff, Qualitätsziele und Qualitätsstandards, Prozessqualität, Ergebnisqualität, Kundenzufriedenheit, Beschwerdeauswertung, Fragebögen, Feedbackgespräche, Kennzahlen, Soll-Ist-Vergleich, kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Dokumentation, Hygiene- und Sicherheitsqualität, Barrierefreiheit, nachhaltige Angebotsgestaltung, Ressourcenschonung, regionale Wertschöpfung, soziale Verantwortung, klimafreundliche Mobilität, Evaluation von Gesundheitsangeboten sowie Ableitung geeigneter Verbesserungsmaßnahmen.
Hinweis zur Gliederung: Die 15 Themenfelder bilden eine fachlich fundierte und praxisorientierte Struktur für den Fragenkatalog. Sie sind nicht als bundesweit verbindliche oder amtlich nummerierte KMK-Lernfelder zu verstehen. Schulen und Bildungsträger können einzelne Inhalte abweichend benennen, zusammenfassen oder anderen Unterrichtsfächern zuordnen.
An schulischen Leistungsnachweisen und Abschlussprüfungen orientiert

Da sich die schulischen Ausbildungs- und Prüfungsordnungen je nach Bundesland und Bildungseinrichtung unterscheiden können, verzichtet der Fragenkatalog bewusst auf die Behauptung einer bundesweit einheitlichen Prüfungsstruktur. Die Fragen decken jedoch typische schriftliche und mündliche Prüfungsanforderungen ab.

Fachwissen
Abfrage grundlegender Begriffe, Modelle, Zusammenhänge und rechtlicher Vorgaben aus Gesundheit, Prävention, Tourismus, Wirtschaft und Dienstleistungsorganisation.
Handlungssituationen
Praxisbezogene Aufgaben zu Gästebetreuung, Beratung, Angebotsauswahl, Organisation, Konfliktlösung, Hygiene, Sicherheit und wirtschaftlichem Handeln.
Analyse und Bewertung
Beurteilung von Präventionsangeboten, Wellnessleistungen, Marketingmaßnahmen, Zielgruppen, Serviceprozessen und Qualitätsmerkmalen.
Planung und Organisation
Aufgaben zu Gesundheitsreisen, Veranstaltungen, Projekten, Zeit- und Budgetplanung, Personaleinsatz, Kooperationen und Erfolgskontrolle.

Die Fragen verbinden deshalb Gesundheitswissen mit Kundenorientierung, Kommunikation, Tourismusmanagement, Marketing, Recht, Wirtschaftlichkeit, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Qualitätssicherung und vollständigen beruflichen Handlungssituationen.

Themenfeld für Themenfeld arbeiten


Jedes der 15 fachlichen Themenfelder bildet einen klar abgegrenzten Buchabschnitt. Dadurch lassen sich gesundheitliche Grundlagen, touristische Fachinhalte und kaufmännisch-organisatorische Aufgaben gezielt bearbeiten, wiederholen und kontrollieren.

Lösungen verstehen statt nur vergleichen


Nach jedem Themenfeld folgen der zugehörige Lösungsbogen und Kurzerklärungen zu jeder Multiple-Choice-Frage. So wird nicht nur die richtige Antwort sichtbar, sondern auch der gesundheitliche, touristische oder kaufmännische Zusammenhang dahinter.

Für wen eignet sich der Fragenkatalog?
Schülerinnen und Schüler in der Ausbildung zum Assistenten oder zur Assistentin für Gesundheitstourismus und -prophylaxe
Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten und schulische Abschlussprüfungen
Lernende in verwandten Bildungsgängen aus Gesundheitstourismus, Wellness, Prävention und Tourismusmanagement
Berufsfachschulen, Lehrkräfte, Dozentinnen, Dozenten und private Bildungseinrichtungen
Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung, Qualifizierung, Nachqualifizierung und Umschulung
Mitarbeitende in Wellnesshotels, Kurorten, Gesundheitsdestinationen und gesundheitsorientierten Freizeiteinrichtungen
Lieferumfang der Printausgabe
Band A
Themenfelder 1 bis 8: Berufsbild, Gesundheitswirtschaft, Anatomie, Physiologie, Prävention, Ernährung, Bewegung, Entspannung, Wellness, Kurwesen, Hygiene, Sicherheit und Erste Hilfe
Band B
Themenfelder 9 bis 15: Tourismuswirtschaft, Destinationen, Gästebetreuung, Beratung, Marketing, Angebotsentwicklung, Betriebswirtschaft, Recht, Veranstaltungen, Projekte, Qualität und Nachhaltigkeit
In beiden Bänden
Themenbezogene Multiple-Choice-Fragen mit vier Antwortmöglichkeiten, Lösungsbogen nach jedem Themenfeld und Kurzerklärungen zu jeder Frage

Band A und Band B werden gemeinsam geliefert. Der angegebene Seitenumfang und die Fragenanzahl sind Circa-Angaben und können sich durch Satz, Aktualisierungen und die endgültige Druckgestaltung geringfügig verändern.

Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fragen sind eigenständig erstellte Lern- und Übungsfragen. Sie sind keine Originalprüfungsfragen einer Schule, Berufsfachschule, Kammer oder Prüfungsbehörde. Der Fragenkatalog unterstützt die Prüfungsvorbereitung, ersetzt jedoch nicht den Unterricht, betriebliche oder schulische Praktika, praktische Übungen oder die jeweils geltenden schulischen, rechtlichen, gesundheitlichen und betrieblichen Vorgaben. Er vermittelt keine Berechtigung zur Diagnose oder Behandlung von Erkrankungen.

Zwei Bände · Rund 3.150 Fragen · 15 fachliche Themenfelder · Lösungen und Kurzerklärungen nach jedem Themenfeld


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