Das PowerPoint-Komplettpaket Ergotherapie – Die umfassende Lösung für Ihre Ausbildung!
Das PowerPoint-Komplettpaket Ergotherapie – Die umfassende Lösung für Ihre Ausbildung!
PowerPoint-Komplettpaket für die Ausbildung zur Ergotherapeutin / zum Ergotherapeuten (m/w/d)
130 Kapitel · ca. 4.800 Folien · editierbare PowerPoint-Unterrichtsmaterialien · schulische Ausbildung · staatliche Prüfung · praxisorientiert · fallbezogen · therapeutisch fundiert
Fachlich ausgerichtet auf die Ausbildung von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten an Berufsfachschulen · Ergotherapeutischer Prozess · Betätigung und Teilhabe · Anatomie · Physiologie · Krankheitslehre · Psychologie · Pädagogik · Kommunikation · motorisch-funktionelle, neurophysiologische, neuropsychologische, psychosoziale und arbeitstherapeutische Verfahren · Hilfsmittel · Schienen · Dokumentation · Recht · Qualitätssicherung · praktische Ausbildung.
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► Kurzbeschreibung
Dieses PowerPoint-Komplettpaket bietet umfangreiche, didaktisch strukturierte Unterrichts- und Schulungsfolien für die Ausbildung zur Ergotherapeutin / zum Ergotherapeuten (m/w/d). Die Berufsbezeichnung wurde fachlich korrekt gewählt, da die Führung der Berufsbezeichnung Ergotherapeutin bzw. Ergotherapeut in Deutschland gesetzlich geregelt und erlaubnispflichtig ist.
Das Paket umfasst 130 Kapitel mit ca. 4.800 PowerPoint-Folien. Die Inhalte sind für den Einsatz an Berufsfachschulen, in Vorbereitungskursen, internen Schulungskonzepten, Bildungsträgerangeboten, digitalen Lernsystemen sowie für die strukturierte Prüfungsvorbereitung geeignet.
Die Unterrichtsinhalte orientieren sich an den zentralen Ausbildungsbereichen der Ergotherapie: berufliche Identität, Betätigung und Teilhabe, ergotherapeutischer Prozess, Kommunikation, Diagnostik, Behandlungsplanung, Krankheitslehre, therapeutische Mittel und Verfahren, Hilfsmittelversorgung, Dokumentation, Recht, Qualitätssicherung und komplexe Fallarbeit.
Alle Präsentationen sind editierbar, erweiterbar, druckbereit und können an schulinterne Curricula, landesspezifische Vorgaben, Praxisbeispiele, Fallarbeiten, Prüfungsformate oder das eigene Corporate Design angepasst werden.
► Zielgruppe
- Berufsfachschulen für Ergotherapie und schulische Ausbildungsstätten im Gesundheitswesen
- Dozentinnen und Dozenten für Ergotherapie, Gesundheitsberufe, Anatomie, Krankheitslehre, Pädagogik und Psychologie
- Bildungsträger, Akademien und Fortbildungsanbieter mit ergotherapeutischen oder rehabilitationsbezogenen Schulungsangeboten
- Ergotherapiepraxen, Reha-Einrichtungen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und soziale Einrichtungen mit internem Schulungsbedarf
- Ausbilderinnen, Praxisanleitende, Fachlehrkräfte und Unterrichtsplanende in der praktischen und theoretischen Ausbildung
- Teilnehmende in Vorbereitungskursen zur staatlichen Prüfung in der Ergotherapie
- Einrichtungen, die fallbezogene, kompetenzorientierte und praxisnahe Lehrmaterialien für den Unterricht benötigen
► Berufsbild Ergotherapeutin / Ergotherapeut
Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten unterstützen Menschen jeden Alters dabei, ihre Handlungsfähigkeit, Selbstständigkeit, Teilhabe und Lebensqualität im Alltag, in Schule, Beruf, Freizeit und sozialem Umfeld zu erhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern.
Im Mittelpunkt stehen Betätigung, Aktivität und Partizipation. Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten analysieren die Wechselwirkungen zwischen Person, Umwelt und Betätigung, erstellen Befunde, planen therapeutische Maßnahmen, führen Behandlungen durch, beraten Klientinnen und Klienten sowie Angehörige und dokumentieren den Therapieverlauf.
Typische berufliche Handlungsfelder sind:
- Ergotherapeutische Befunderhebung, Zielplanung, Behandlung, Evaluation und Dokumentation
- Förderung von Selbstversorgung, Produktivität, Lernen, Arbeit, Freizeit und sozialer Teilhabe
- Behandlung bei neurologischen, orthopädischen, psychiatrischen, geriatrischen und pädiatrischen Störungsbildern
- Training von Grob- und Feinmotorik, Wahrnehmung, Kognition, Konzentration, Orientierung und Alltagskompetenzen
- Hilfsmittelberatung, Schienenversorgung, Wohnraumanpassung und Arbeitsplatzgestaltung
- Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen in unterschiedlichen Versorgungsbereichen
- Interprofessionelle Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Pflege, Physiotherapie, Logopädie, Psychologie, Sozialdienst und Angehörigen
- Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation, Teilhabeplanung und Wiedereingliederung
► Rechtliche und ausbildungsbezogene Einordnung
Die Ausbildung zur Ergotherapeutin / zum Ergotherapeuten ist keine klassische duale Berufsausbildung nach BBiG, sondern eine bundesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an staatlich anerkannten Schulen für Ergotherapie mit staatlicher Prüfung.
Ausbildungsrahmen
- Dauer: in der Regel drei Jahre
- Theoretischer und praktischer Unterricht: mindestens 2.700 Stunden
- Praktische Ausbildung: mindestens 1.700 Stunden
- Abschluss: staatliche Prüfung mit schriftlichem, mündlichem und praktischem Teil
- Berufsbezeichnung: Ergotherapeutin / Ergotherapeut nach Erlaubniserteilung
Hinweis zur Lehrplanstruktur
Die konkrete Umsetzung kann je nach Bundesland und Schule unterschiedlich strukturiert sein. Dieses Paket verbindet bundesrechtliche Mindestinhalte der Ergotherapieausbildung mit einer praxisnahen, kompetenzorientierten Lernfeldstruktur für Berufsfachschulen.
► Fachliche Schwerpunkte des PowerPoint-Komplettpakets
- Berufskunde, Berufsrecht, Ethik, Datenschutz, Schweigepflicht und professionelle Haltung
- Grundlagen der Ergotherapie, Betätigung, Partizipation, Klientenzentrierung und evidenzbasiertes Arbeiten
- Modelle und Prozessmodelle der Ergotherapie, Clinical Reasoning und therapeutische Entscheidungsfindung
- Anatomie, Physiologie, Biologie, Gesundheitslehre, Hygiene, Erste Hilfe und Notfallsituationen
- Allgemeine und spezielle Krankheitslehre, Diagnostik, medizinische Grundlagen und Therapieverfahren
- Psychologie, Pädagogik, Medizinsoziologie, Gerontologie und Kommunikation
- Motorisch-funktionelle, neurophysiologische, neuropsychologische, psychosoziale und arbeitstherapeutische Verfahren
- Ergotherapeutische Mittel, handwerklich-gestalterische Techniken, Spiele, Medien, Hilfsmittel und Schienen
- Aktivitäten des täglichen Lebens, Selbstversorgung, Produktivität, Arbeit, Freizeit und soziale Teilhabe
- Pädiatrie, Neurologie, Orthopädie, Geriatrie, Psychiatrie, Arbeitstherapie und Rehabilitation
- Befunderhebung, Behandlungsplanung, Therapiedurchführung, Evaluation, Dokumentation und Berichtswesen
- Qualitätssicherung, interprofessionelle Zusammenarbeit, Beratung, Angehörigenarbeit und komplexe Fallbearbeitung
► Lerninhalte nach 12 ergotherapeutischen Lernfeldern
Die folgende Struktur bildet die fachlichen Kernbereiche der Ergotherapieausbildung ab und orientiert sich an kompetenzorientierten Lernfeldern der Berufsfachschule für Ergotherapie. Sie verbindet theoretische Grundlagen, praktische Übung, Fallarbeit und Prüfungsvorbereitung.
► Lernfeld 1.1: Berufliche Identität finden und professionelle Perspektiven weiterentwickeln
Grundlagenphase · Berufsbild · Ethik · rechtliche Orientierung
- Berufsbild, Aufgabenfelder, Tätigkeitsbereiche und historische Entwicklung der Ergotherapie
- Professionelle Rolle, therapeutische Haltung, Ethik, Verantwortung und Selbstreflexion
- Rechtsgrundlagen, Schweigepflicht, Datenschutz, Dokumentationspflicht und Berufsrecht
- Gesundheitssystem, Einrichtungen, Versorgungsformen und interprofessionelle Zusammenarbeit
- Berufliche Entwicklung, Fortbildung, Qualitätssicherung und Professionalisierung
► Lernfeld 1.2: Wechselwirkungen zwischen Person, Umwelt und Betätigung analysieren
- Betätigung, Aktivität, Partizipation und Lebensqualität als zentrale Begriffe der Ergotherapie
- Analyse von Personfaktoren, Umweltfaktoren, Rollen, Gewohnheiten, Ressourcen und Barrieren
- Ergotherapeutische Modelle wie PEO, CMOP-E, MOHO und weitere Bezugsrahmen
- Selbstversorgung, Produktivität, Freizeit, Lernen, Arbeit und soziale Teilhabe
- Alltagsanalyse, Betätigungsanalyse und klientenzentrierte Zielentwicklung
► Lernfeld 1.3: Den ergotherapeutischen Prozess gestalten und dokumentieren
- Erstkontakt, Anamnese, Befunderhebung, Zielvereinbarung und Therapieplanung
- Clinical Reasoning, Hypothesenbildung, Auswahl geeigneter Assessments und Interventionen
- Behandlungsdurchführung, Verlaufsbeobachtung, Anpassung therapeutischer Maßnahmen
- Dokumentation, Berichtswesen, Therapieberichte, Verlaufsprotokolle und Evaluation
- Qualitätsorientiertes, klientenzentriertes und evidenzbasiertes Arbeiten
► Lernfeld 1.4: Kommunikationssituationen und Interaktionsprozesse analysieren und gestalten
- Therapeutische Beziehung, Gesprächsführung, Nähe und Distanz
- Kommunikation mit Klientinnen und Klienten, Angehörigen, Gruppen und Teams
- Beratung, Anleitung, Schulung, Motivation und Umgang mit Widerstand
- Konfliktmanagement, interkulturelle Aspekte, emotionale Belastungen und Krisensituationen
- Gruppenprozesse, therapeutische Gruppenangebote und Reflexion beruflicher Kommunikation
► Lernfeld 1.5: Neurologische und neuropsychologische Störungsbilder behandeln
- Grundlagen des Nervensystems, neurologische Krankheitsbilder und neuropsychologische Störungen
- Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Multiple Sklerose, Parkinson, Demenz und weitere Störungsbilder
- Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Exekutivfunktionen, Neglect, Apraxie und Aphasie
- Neurophysiologische und neuropsychologische Behandlungsansätze
- Alltagsorientierte Therapie, Angehörigenberatung, Hilfsmittel und Teilhabeförderung
► Lernfeld 1.6: Motorisch-funktionelle Fähigkeiten entwickeln, erhalten und wiederherstellen
- Anatomie, Physiologie, Bewegungslehre und funktionelle Bewegungsanalyse
- Orthopädische, chirurgische, rheumatologische und traumatologische Krankheitsbilder
- Grobmotorik, Feinmotorik, Koordination, Kraft, Ausdauer, Sensibilität und Handfunktion
- Motorisch-funktionelle Behandlungsverfahren, Gelenkschutz, Narbenbehandlung und Belastungsaufbau
- Schienen, Hilfsmittel, Arbeitsplatzgestaltung, Wohnraumanpassung und ADL-Training
► Lernfeld 1.7: Gefahren und Notfallsituationen erkennen und Maßnahmen einleiten
- Hygiene, Infektionsschutz, Arbeitsschutz, Sicherheit und Risikovermeidung
- Notfallsituationen im therapeutischen Alltag erkennen und angemessen handeln
- Erste-Hilfe-Maßnahmen, Kreislaufprobleme, Sturzereignisse, Krampfanfälle und akute Krisen
- Gefährdungsbeurteilung, Eigenschutz, Meldewege und Dokumentation
- Prävention von Überlastung, Burn-out und beruflichen Gesundheitsrisiken
► Lernfeld 2.1: Aktivitäten und Partizipation von Kindern und Jugendlichen fördern
- Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, Entwicklungspsychologie und Pädagogik
- Pädiatrische und neuropädiatrische Störungsbilder, Entwicklungsverzögerungen und Wahrnehmungsstörungen
- Spiel, Lernen, Schule, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe im Kindes- und Jugendalter
- Elternberatung, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Förderplanung und Alltagstransfer
- Therapeutische Mittel, Spiele, sensorische, motorische und kognitive Förderangebote
► Lernfeld 2.2: Produktivität, Arbeit und Rehabilitation ergotherapeutisch unterstützen
- Arbeitstherapeutische Verfahren, Belastungserprobung und berufliche Wiedereingliederung
- Arbeitsplatzanalyse, Arbeitsphysiologie, Arbeitssicherheit und arbeitsmedizinische Grundlagen
- Produktivität, Tagesstruktur, berufliche Rollen und soziale Teilhabe
- Rehabilitation, Teilhabeplanung, Hilfsmittel, Anpassung und Kompensation
- Zusammenarbeit mit Reha-Trägern, Arbeitgebern, Sozialdienst und interprofessionellen Teams
► Lernfeld 2.3: Psychosoziale Handlungsfähigkeit entwickeln, erhalten und wiederherstellen
- Psychiatrische und psychosomatische Krankheitsbilder, Krisen und Belastungssituationen
- Psychosoziale Behandlungsverfahren, Gruppenarbeit, Tagesstruktur und Handlungskompetenz
- Motivation, Antrieb, Selbstwirksamkeit, soziale Kompetenzen und Emotionsregulation
- Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen, Depressionen, Psychosen, Angst- und Persönlichkeitsstörungen
- Therapeutische Beziehung, Schutzkonzepte, Deeskalation, Selbstschutz und Reflexion
► Lernfeld 3.1: Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beachten
- Gesundheitswesen, Sozialrecht, Rehabilitationsrecht, Heilmittelversorgung und Verordnungsgrundlagen
- Berufsrecht, Haftung, Schweigepflicht, Datenschutz, Patientenrechte und Dokumentationspflichten
- Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, Evaluation, Statistik und evidenzbasierte Praxis
- Digitalisierung, eHealth, Telematikinfrastruktur, Gesundheits-Apps und digitale Dokumentation
- Berufspolitische Entwicklungen, Akademisierung, interprofessionelle Versorgung und Zukunftsperspektiven
► Lernfeld 3.2: In komplexen ergotherapeutischen Handlungssituationen professionell agieren
- Komplexe Fallarbeit mit Mehrfachdiagnosen, chronischen Erkrankungen und herausfordernden Versorgungssituationen
- Therapieplanung über mehrere Phasen hinweg, Priorisierung, Zielanpassung und Evaluation
- Interprofessionelle Fallbesprechung, Angehörigenberatung und Entlassmanagement
- Prüfungsvorbereitung für schriftliche, mündliche und praktische Prüfungsteile
- Professionelles Handeln, Reflexion, Qualitätssicherung und Präsentation therapeutischer Entscheidungen
► 130 Kapitel im Überblick
Das Paket ist in 130 thematische Kapitel gegliedert. Die Kapitelstruktur orientiert sich an den zentralen Lernfeldern der Ergotherapieausbildung und unterstützt eine systematische Unterrichtsplanung über Grundlagen, therapeutische Verfahren, Zielgruppen, rechtliche Rahmenbedingungen, Fallarbeit und Prüfungsvorbereitung hinweg.
| Nr. | Lernbereich | Kapitelthema |
|---|---|---|
| 001 | Grundlagen | Berufsbild Ergotherapeutin / Ergotherapeut und gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung |
| 002 | Grundlagen | Geschichte, Entwicklung und Professionalisierung der Ergotherapie |
| 003 | Grundlagen | Ergotherapie im Gesundheits-, Sozial- und Rehabilitationswesen |
| 004 | Grundlagen | Berufsethik, therapeutische Haltung und professionelle Verantwortung |
| 005 | Grundlagen | Schweigepflicht, Datenschutz, Dokumentationspflicht und Patientenrechte |
| 006 | Grundlagen | Ausbildungsstruktur, staatliche Prüfung und berufliche Perspektiven |
| 007 | Grundlagen | Interprofessionelle Zusammenarbeit mit Gesundheits- und Sozialberufen |
| 008 | Grundlagen | Selbstreflexion, Rollenverständnis und Umgang mit beruflicher Belastung |
| 009 | Grundlagen | Fachsprache, medizinische Terminologie und wissenschaftliches Arbeiten |
| 010 | Grundlagen | Berufliche Kommunikation, Fachtexte und Präsentation therapeutischer Inhalte |
| 011 | Betätigung & Teilhabe | Betätigung, Aktivität und Partizipation als Kern der Ergotherapie |
| 012 | Betätigung & Teilhabe | Person, Umwelt und Betätigung im ergotherapeutischen Denken |
| 013 | Betätigung & Teilhabe | Klientenzentrierung, Ressourcenorientierung und Zielorientierung |
| 014 | Betätigung & Teilhabe | Selbstversorgung, Produktivität, Freizeit und soziale Teilhabe |
| 015 | Betätigung & Teilhabe | Analyse von Rollen, Gewohnheiten, Routinen und Lebenssituationen |
| 016 | Betätigung & Teilhabe | Barrieren, Förderfaktoren und Umweltanpassungen |
| 017 | Betätigung & Teilhabe | Ergotherapeutische Modelle: PEO, CMOP-E und MOHO |
| 018 | Betätigung & Teilhabe | ICF, Teilhabeverständnis und bio-psycho-soziales Modell |
| 019 | Betätigung & Teilhabe | Betätigungsanalyse und Aktivitätsanalyse in Fallbeispielen |
| 020 | Betätigung & Teilhabe | Alltagsorientierte Therapieziele formulieren |
| 021 | Ergotherapeutischer Prozess | Erstkontakt, Auftragsklärung und therapeutische Beziehung |
| 022 | Ergotherapeutischer Prozess | Anamnese, Befunderhebung und Informationssammlung |
| 023 | Ergotherapeutischer Prozess | Assessments, Beobachtung und standardisierte Erhebungsverfahren |
| 024 | Ergotherapeutischer Prozess | Clinical Reasoning und therapeutische Entscheidungsfindung |
| 025 | Ergotherapeutischer Prozess | Hypothesenbildung, Problemdefinition und Ressourcenanalyse |
| 026 | Ergotherapeutischer Prozess | Therapieziele nach SMART-Kriterien entwickeln |
| 027 | Ergotherapeutischer Prozess | Behandlungsplanung, Methodenwahl und Maßnahmenbegründung |
| 028 | Ergotherapeutischer Prozess | Therapiedurchführung, Anleitung, Anpassung und Verlaufskontrolle |
| 029 | Ergotherapeutischer Prozess | Evaluation, Zielüberprüfung und Therapieanpassung |
| 030 | Ergotherapeutischer Prozess | Dokumentation, Therapiebericht und Übergabe an andere Berufsgruppen |
| 031 | Kommunikation | Grundlagen der therapeutischen Gesprächsführung |
| 032 | Kommunikation | Nähe, Distanz, Empathie und professionelle Beziehungsgestaltung |
| 033 | Kommunikation | Beratung, Anleitung und Schulung von Klientinnen und Klienten |
| 034 | Kommunikation | Angehörigenarbeit, Elternberatung und systemische Perspektiven |
| 035 | Kommunikation | Motivation, Widerstand, Compliance und Therapieadhärenz |
| 036 | Kommunikation | Konfliktgespräche, Deeskalation und Krisenkommunikation |
| 037 | Kommunikation | Gruppendynamik, therapeutische Gruppen und Rollen im Gruppenprozess |
| 038 | Kommunikation | Kommunikation im interprofessionellen Team |
| 039 | Kommunikation | Kultursensibles, altersgerechtes und barrierearmes Kommunizieren |
| 040 | Kommunikation | Reflexion schwieriger Gesprächs- und Therapiesituationen |
| 041 | Medizinische Grundlagen | Biologie, Anatomie und Physiologie im Überblick |
| 042 | Medizinische Grundlagen | Bewegungsapparat, Muskeln, Gelenke und funktionelle Anatomie |
| 043 | Medizinische Grundlagen | Nervensystem, Sinnesorgane und neurophysiologische Grundlagen |
| 044 | Medizinische Grundlagen | Herz-Kreislauf, Atmung, Stoffwechsel und Belastbarkeit |
| 045 | Medizinische Grundlagen | Gesundheitslehre, Hygiene und Infektionsschutz |
| 046 | Medizinische Grundlagen | Allgemeine Krankheitslehre, Diagnostik und Therapieverfahren |
| 047 | Medizinische Grundlagen | Arzneimittellehre, Nebenwirkungen und therapeutische Relevanz |
| 048 | Medizinische Grundlagen | Psychologie, Pädagogik und Lernen im therapeutischen Kontext |
| 049 | Medizinische Grundlagen | Medizinsoziologie, Gerontologie und Lebenslagen |
| 050 | Medizinische Grundlagen | Erste Hilfe, Notfallsituationen und Sicherheit im Therapieraum |
| 051 | Neurologie | Neurologische Befunderhebung und alltagsorientierte Zielplanung |
| 052 | Neurologie | Schlaganfall, Hemiparese und Teilhabeförderung |
| 053 | Neurologie | Schädel-Hirn-Trauma und neurologische Rehabilitation |
| 054 | Neurologie | Multiple Sklerose, Parkinson und chronische neurologische Erkrankungen |
| 055 | Neurologie | Demenz, kognitive Einschränkungen und geriatrische Neurologie |
| 056 | Neurologie | Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Exekutivfunktionen und Orientierung |
| 057 | Neurologie | Neglect, Apraxie, Agnosie und neuropsychologische Störungen |
| 058 | Neurologie | Neurophysiologische Behandlungsverfahren und Alltagstraining |
| 059 | Neurologie | Hilfsmittel, Angehörigenberatung und Wohnraumanpassung bei neurologischen Erkrankungen |
| 060 | Neurologie | Fallarbeit Neurologie: Befund, Therapieplan, Evaluation und Dokumentation |
| 061 | Motorik & Funktion | Motorisch-funktionelle Befunderhebung und Bewegungsanalyse |
| 062 | Motorik & Funktion | Handfunktion, Feinmotorik, Greifen und Koordination |
| 063 | Motorik & Funktion | Orthopädische und traumatologische Störungsbilder |
| 064 | Motorik & Funktion | Rheumatologische Erkrankungen, Gelenkschutz und Energiemanagement |
| 065 | Motorik & Funktion | Narbenbehandlung, Sensibilitätstraining und Schmerzmanagement |
| 066 | Motorik & Funktion | Schienenherstellung, Schienenversorgung und Anpassung |
| 067 | Motorik & Funktion | Hilfsmittelversorgung, Adaptationen und Kompensationsstrategien |
| 068 | Motorik & Funktion | ADL-Training, Selbstversorgung und Alltagstransfer |
| 069 | Motorik & Funktion | Wohnraumanpassung, Mobilität und Sicherheitsberatung |
| 070 | Motorik & Funktion | Fallarbeit motorisch-funktioneller Bereich |
| 071 | Pädiatrie | Entwicklungspsychologie, Normalentwicklung und Entwicklungsabweichungen |
| 072 | Pädiatrie | Sensorische, motorische, kognitive und soziale Entwicklung im Kindesalter |
| 073 | Pädiatrie | Pädiatrische Befunderhebung und kindgerechte Therapieziele |
| 074 | Pädiatrie | Wahrnehmungsverarbeitung, Koordination und Spielentwicklung |
| 075 | Pädiatrie | Schule, Lernen, Graphomotorik und Konzentration |
| 076 | Pädiatrie | Autismus-Spektrum, ADHS und Entwicklungsstörungen |
| 077 | Pädiatrie | Spiel, kreative Medien und therapeutische Angebote für Kinder |
| 078 | Pädiatrie | Elternberatung, Kita, Schule und interdisziplinäre Förderplanung |
| 079 | Pädiatrie | Jugendliche, Rollenentwicklung, Selbstständigkeit und Teilhabe |
| 080 | Pädiatrie | Fallarbeit Pädiatrie und Neuropädiatrie |
| 081 | Produktivität & Arbeit | Arbeitstherapie, Produktivität und berufliche Teilhabe |
| 082 | Produktivität & Arbeit | Arbeitsplatzanalyse, Belastungserprobung und Leistungsprofil |
| 083 | Produktivität & Arbeit | Arbeitssicherheit, Ergonomie und gesundheitsfördernde Arbeitsplatzgestaltung |
| 084 | Produktivität & Arbeit | Berufliche Rehabilitation, stufenweise Wiedereingliederung und Teilhabe am Arbeitsleben |
| 085 | Produktivität & Arbeit | Tagesstruktur, Belastbarkeit, Motivation und Arbeitsfähigkeiten |
| 086 | Produktivität & Arbeit | Hilfsmittel und technische Anpassungen am Arbeitsplatz |
| 087 | Produktivität & Arbeit | Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Reha-Trägern und Sozialdienst |
| 088 | Produktivität & Arbeit | Fallarbeit Arbeitstherapie und berufliche Rehabilitation |
| 089 | Psychosozial | Psychiatrische Krankheitsbilder und psychosoziale Grundlagen |
| 090 | Psychosozial | Depression, Angst, Psychosen und Persönlichkeitsstörungen |
| 091 | Psychosozial | Suchterkrankungen, Krisen und psychosomatische Belastungen |
| 092 | Psychosozial | Psychosoziale Behandlungsverfahren und handlungsorientierte Angebote |
| 093 | Psychosozial | Gruppentherapie, Tagesstruktur und soziale Kompetenzen |
| 094 | Psychosozial | Motivation, Selbstwirksamkeit und emotionale Stabilisierung |
| 095 | Psychosozial | Umgang mit herausforderndem Verhalten und Deeskalation |
| 096 | Psychosozial | Forensische, kinder- und jugendpsychiatrische sowie gerontopsychiatrische Aspekte |
| 097 | Psychosozial | Fallarbeit psychosozialer Bereich |
| 098 | Ergotherapeutische Mittel | Handwerklich-gestalterische Techniken und therapeutische Relevanz |
| 099 | Ergotherapeutische Mittel | Materialkunde, Werkzeuge, Sicherheit und Anleitung |
| 100 | Ergotherapeutische Mittel | Spiele, Medien und kreative Therapieangebote |
| 101 | Ergotherapeutische Mittel | Therapeutische Aktivitätsanalyse von Werk-, Spiel- und Alltagshandlungen |
| 102 | Ergotherapeutische Mittel | Digitale Medien, Apps, eHealth und technische Hilfen in der Ergotherapie |
| 103 | Ergotherapeutische Mittel | Hilfsmittelberatung, Anpassung und Training im Alltag |
| 104 | Ergotherapeutische Mittel | Schienenversorgung, Lagerung und funktionelle Unterstützung |
| 105 | Ergotherapeutische Mittel | Qualität, Hygiene und Dokumentation bei therapeutischen Mitteln |
| 106 | Geriatrie | Alterungsprozesse, Gerontologie und geriatrische Krankheitsbilder |
| 107 | Geriatrie | Demenz, Multimorbidität und Teilhabeförderung im Alter |
| 108 | Geriatrie | Sturzprävention, Mobilität, Selbstversorgung und Wohnumfeld |
| 109 | Geriatrie | Angehörigenberatung, Pflegeeinrichtungen und soziale Teilhabe |
| 110 | Geriatrie | Fallarbeit Geriatrie und Langzeitversorgung |
| 111 | Recht & Institutionen | Ergotherapeutengesetz, Ausbildungs- und Prüfungsverordnung und Berufszulassung |
| 112 | Recht & Institutionen | Heilmittelversorgung, Verordnung, Indikationsbereiche und Rahmenbedingungen |
| 113 | Recht & Institutionen | Sozialrecht, Rehabilitationsrecht und Teilhabeleistungen |
| 114 | Recht & Institutionen | Haftung, Patientenrechte, Datenschutz und Dokumentationssicherheit |
| 115 | Recht & Institutionen | Qualitätsmanagement, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität |
| 116 | Recht & Institutionen | Evidenzbasierte Praxis, Forschung, Leitlinien und Fachliteratur |
| 117 | Recht & Institutionen | Statistik, Evaluation und Auswertung therapeutischer Ergebnisse |
| 118 | Recht & Institutionen | Digitalisierung, Telematikinfrastruktur und digitale Dokumentation |
| 119 | Recht & Institutionen | Berufspolitik, Akademisierung und Zukunft der Ergotherapie |
| 120 | Recht & Institutionen | Praxisgründung, Anstellung, freie Mitarbeit und berufliche Entwicklung |
| 121 | Komplexe Fallarbeit | Komplexe ergotherapeutische Handlungssituationen analysieren |
| 122 | Komplexe Fallarbeit | Multimorbidität, chronische Erkrankungen und langfristige Therapieprozesse |
| 123 | Komplexe Fallarbeit | Interprofessionelle Fallbesprechung und therapeutische Begründung |
| 124 | Komplexe Fallarbeit | Therapieplanung über mehrere Phasen hinweg |
| 125 | Komplexe Fallarbeit | Entlassmanagement, Angehörigenarbeit und Versorgungskontinuität |
| 126 | Komplexe Fallarbeit | Schriftliche Prüfungsvorbereitung: Fachwissen, Fallfragen und Transfer |
| 127 | Komplexe Fallarbeit | Mündliche Prüfungsvorbereitung: Argumentation und therapeutische Begründung |
| 128 | Komplexe Fallarbeit | Praktische Prüfungsvorbereitung: Beobachtung, Durchführung und Reflexion |
| 129 | Komplexe Fallarbeit | Prüfungsnahe Fallbearbeitung mit Befund, Zielplanung und Dokumentation |
| 130 | Komplexe Fallarbeit | Abschlussreflexion, Berufsidentität und professionelles Handeln im Berufseinstieg |
► Lieferumfang und Einsatzmöglichkeiten
- PowerPoint-Komplettpaket mit ca. 4.800 Folien in 130 Kapiteln
- Editierbare Präsentationen für Unterricht, Seminar, digitale Schulung und Prüfungsvorbereitung
- Strukturierte Inhalte für Berufsfachschulen, Bildungsträger, Akademien und interne Schulungen
- Geeignet für Präsenzunterricht, Hybridunterricht, Onlineunterricht und LMS-gestützte Lernsysteme
- Praxisnahe Kapitelstruktur mit Fallbezug, therapeutischer Begründung und prüfungsorientierter Wiederholung
- Anpassbar an schulinterne Curricula, landesspezifische Lehrpläne, eigene Fallbeispiele und Corporate Design
► Lizenz- und Nutzungshinweis
Das PowerPoint-Komplettpaket ist für den professionellen Unterrichtseinsatz durch Dozentinnen, Dozenten, Ausbilderinnen, Ausbilder, Bildungseinrichtungen und Schulungsträger vorgesehen.
Je nach Lizenzmodell kann der Einsatz auf eine Einzelperson, eine Bildungseinrichtung oder einen definierten Schulungsbereich beschränkt sein. Eine Weitergabe, ein Weiterverkauf oder eine unautorisierte öffentliche Bereitstellung der Dateien ist nicht zulässig, sofern keine entsprechende Lizenzvereinbarung besteht.
► Bearbeitungszeit & Aktualitätsprüfung
Die Bearbeitungszeit für dieses PowerPoint-Komplettpaket beträgt in der Regel 10 bis 14 Tage.
Grund hierfür ist, dass die Inhalte vor Bereitstellung nochmals auf Aktualität, fachliche Stimmigkeit, Berufsbezug, Lehrplanbezug und praktische Verwendbarkeit geprüft werden.