Artist (m/w/d) Pro Fragenkatalog (Buch-/Printversion) mit über 3050 Lern-/Prüfungsfragen

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€149,00 EUR
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Printausgabe · Band A und Band B

Fragenkatalog: Artist/-in (m/w/d)

Umfangreicher Fragenkatalog mit rund 3.050 Lern- und Prüfungsfragen für die schulische Ausbildung in der Artistik, gegliedert in 14 berufsspezifische Themenbereiche und aufgeteilt auf zwei Bücher.

ca. 3.050
Lern- und Prüfungsfragen
ca. 720
Seiten Gesamtumfang
14 Themenbereiche
fachlich und prüfungsorientiert
Lösungen & Erklärungen
nach jedem Themenbereich

Theoretische Vorbereitung für Ausbildung und schulische Abschlussprüfung


Der Fragenkatalog unterstützt angehende Artistinnen und Artisten beim systematischen Wiederholen der fachtheoretischen, künstlerischen und berufsübergreifenden Ausbildungsinhalte. Behandelt werden Trainingslehre, Bewegung, Akrobatik, Äquilibristik, Trapez, Drahtseil, Jonglage, Gestaltung, Bühnenpraxis, Sicherheit, Kommunikation und berufliche Selbstständigkeit.

Rund 3.050 Multiple-Choice-Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten und genau einer richtigen Lösung verbinden Grundlagenwissen mit typischen Situationen aus Training, Probe, Vorstellung und Berufsalltag. Am Ende jedes Themenbereichs folgen ein eigener Lösungsbogen und verständliche Kurzerklärungen zu jeder einzelnen Frage.

Der Gesamtumfang von rund 720 Seiten ist auf Band A und Band B verteilt. Dadurch lassen sich die Bücher im Unterricht, während der Prüfungsvorbereitung und im Selbststudium angenehmer verwenden als ein einzelner sehr umfangreicher Gesamtband. Beide Bücher gehören zum Lieferumfang.

Ausbildungsform und fachliche Grundlage

Artist/-in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Sie dauert mindestens drei Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung. Je nach Schule, Bundesland und Zugangsweg können Aufbau, Aufnahmebedingungen und konkrete Schwerpunktsetzung voneinander abweichen.

Für diesen Beruf besteht kein bundesweit einheitlicher dualer Ausbildungsrahmenplan und kein KMK-Rahmenlehrplan mit verbindlich nummerierten Lernfeldern. Die 14 Bereiche dieses Fragenkatalogs sind deshalb redaktionell gebildete Lern- und Prüfungsbereiche. Sie orientieren sich am Berufsprofil, an den landesrechtlich ausgewiesenen Unterrichtseinheiten und an den typischen artistischen Spezialgebieten.

Die Berliner Berufsfachschule für Artistik weist für den dreijährigen Bildungsgang insgesamt 3.360 Pflichtunterrichtsstunden aus. Davon entfallen 1.200 Stunden auf den berufsübergreifenden Lernbereich, 240 Stunden auf den fachtheoretischen Unterricht und 1.920 Stunden auf das artistische Spezialgebiet. Als Spezialgebiete nennt die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung beispielhaft Äquilibristik, Parterrespringen, Trapez, Drahtseil und Jonglieren.

Der erreichbare Berufsabschluss lautet in Berlin Staatlich geprüfte Berufsartistin beziehungsweise Staatlich geprüfter Berufsartist. An anderen anerkannten Schulen können Abschlussbezeichnung und landesrechtliche Einzelregelungen abweichen.

Band A · Themenbereiche 1 bis 7

Berufsgrundlagen, Trainingslehre und akrobatische Basisdisziplinen


Band A behandelt Berufsbild und Ausbildungsstruktur, Anatomie und Trainingslehre, Kondition und Bewegungsgrundlagen sowie Boden-, Partner- und Gruppenakrobatik, Äquilibristik und Handstandtechnik.

Berufsprofil · Anatomie · Physiologie · Kraft · Ausdauer · Beweglichkeit · Koordination · Warm-up und Cool-down · Regeneration · Bodenakrobatik · Parterrespringen · Partnerakrobatik · Gruppendarbietung · Handstand · Gleichgewicht · Bewegungsanalyse

Band B · Themenbereiche 8 bis 14

Spezialgebiete, Bühnengestaltung, Sicherheit und Berufspraxis


Band B konzentriert sich auf Trapez und Luftartistik, Drahtseil und Balance, Jonglage, künstlerische Gestaltung, Dramaturgie, Bühnenpraxis, Requisiten- und Arbeitssicherheit, Kommunikation sowie wirtschaftliche und organisatorische Grundlagen.

Trapez · Luftartistik · Drahtseil · Balance · Jonglage · Objektmanipulation · Musik und Rhythmus · Choreografie · Dramaturgie · Kostüm · Requisite · Bühnenpräsenz · Risikobeurteilung · Erste Hilfe · Vertragsgrundlagen · Kalkulation · Werbung und Akquise

Typische Tätigkeitsfelder und Arbeitsorte

Artistinnen und Artisten entwickeln, trainieren und präsentieren Darbietungen mit oder ohne Geräte und Hilfsmittel. Das konkrete Berufsbild hängt stark vom gewählten Spezialgebiet und von der jeweiligen Produktion ab.

Zirkus und Tourneeproduktionen
Artistische Nummern in der Manege, wechselnde Spielorte, Auf- und Abbau, Proben und Vorstellungen
Varieté und Kleinkunstbühne
Bühnengerechte Darbietungen, Ensemblearbeit, Dramaturgie, Licht, Musik und Publikumswirkung
Freizeit- und Themenparks
Wiederkehrende Shows, feste Spielstätten, standardisierte Abläufe und Zusammenarbeit mit technischen Teams
Film und Fernsehen
Kameraorientierte Performance, Wiederholbarkeit, präzise Abläufe und Abstimmung mit Regie und Produktion
Events und Galaveranstaltungen
Kurzformate, individuelle Kundenanforderungen, selbstständige Organisation, Werbung und Auftragsabwicklung

Amtliche Unterrichtseinheiten am Beispiel Berlin


Deutsch/Kommunikation · 240 Stunden
Sprachlich sicher im Ausbildungs- und Berufsalltag: Textverständnis, sachgerechtes Schreiben, Gesprächsführung, Präsentation, Bewerbung, Programmbeschreibung, Moderation, Medien- und Werbetexte sowie adressatengerechte Kommunikation mit Schulen, Veranstaltern, Ensembles und Publikum.
Wirtschafts- und Sozialkunde · 240 Stunden
Berufliche und wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen: Arbeitswelt, Beschäftigungsformen, Selbstständigkeit, Verträge, Rechte und Pflichten, Sozialversicherung, Kalkulation, Abrechnung, Steuern im Grundsatz, Organisation, Akquise und verantwortungsbewusstes berufliches Handeln.
Fremdsprache · 240 Stunden
In internationalen Produktionen kommunizieren: Fachwortschatz, Trainings- und Bühnenanweisungen, Sicherheitskommunikation, Vorstellung und Beschreibung einer Darbietung, Bewerbungsunterlagen, Korrespondenz, Reise- und Produktionssituationen sowie Gespräche mit Veranstaltern und künstlerischen Teams.
Mathematik · 240 Stunden
Mathematische Grundlagen anwenden: Grundrechenarten, Brüche, Prozent- und Verhältnisrechnung, Größen und Einheiten, Geometrie, Zeit-, Weg- und Maßberechnungen, Kalkulationen sowie das Prüfen und Plausibilisieren numerischer Angaben im Trainings- und Veranstaltungsumfeld.
Bildende Kunst · 240 Stunden
Visuelle Wirkung bewusst gestalten: Farbe, Form, Raum, Komposition, Perspektive und Gestaltungsmittel, Skizzen und Entwürfe, Bühnenbild, Kostüm, Maske, Requisiten, Plakat- und Werbegestaltung sowie die Analyse ästhetischer Wirkungen.
Fachtheoretischer Unterricht · 240 Stunden
Artistische Praxis fachlich begründen: Anatomie, Physiologie, Trainingslehre, Bewegungsanalyse, Belastungssteuerung, Regeneration, Verletzungsprävention, Gerätekunde, Sicherheit, künstlerische Gestaltung, Berufs- und Aufführungspraxis sowie Vorbereitung und Auswertung von Training und Darbietung.
Artistisches Spezialgebiet · 1.920 Stunden
Ein individuelles Spezialgebiet technisch und künstlerisch entwickeln: systematischer Fertigkeitsaufbau, Kondition, Koordination, Bewegungspräzision, Wiederholbarkeit, Variation, Kombination, Ausdruck, Musikbezug, Choreografie, Requisitenbeherrschung, Probenarbeit, Bühnenpräsenz und eigenständige Darbietung. Beispiele sind Äquilibristik, Parterrespringen, Trapez, Drahtseil und Jonglieren.
Die genannten Stundenwerte stammen aus der Berliner Ausbildungs- und Prüfungsverordnung. Andere Bundesländer und anerkannte Schulen können abweichende Stundentafeln, Spezialgebiete und organisatorische Modelle vorsehen.

14 Themenbereiche des Fragenkatalogs


Bereich 1 · Berufsbild, Ausbildung und Arbeitsfelder
Den Beruf und seine Anforderungen einordnen: schulische Ausbildungsform, Berufsabschluss, Eignung, Spezialisierung, Arbeitsorte, Beschäftigungsformen, Training und Auftritt, körperliche und künstlerische Anforderungen, Verantwortungsbewusstsein, Teamarbeit, Mobilität, Selbstorganisation und lebenslanges Training.
Bereich 2 · Anatomie, Physiologie und Trainingslehre
Körperliche Leistung fachlich verstehen: Bewegungsapparat, Muskulatur, Gelenke, Wirbelsäule, Herz-Kreislauf- und Atmungssystem, Energiebereitstellung, Belastung und Anpassung, Trainingsprinzipien, Belastungsdosierung, Leistungsentwicklung, Regeneration, Ernährung und Flüssigkeitshaushalt.
Bereich 3 · Kondition und Bewegungsgrundlagen
Leistungsvoraussetzungen methodisch entwickeln: Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Koordination, Gleichgewicht, Orientierung, Reaktion, Rhythmus und Kopplung, Warm-up, Cool-down, Mobilisation, Stabilisation, Haltung, Körperspannung, Bewegungsqualität und dokumentierte Trainingsplanung.
Bereich 4 · Bodenakrobatik und Parterrespringen
Bodengebundene Bewegungsfolgen analysieren: Roll-, Stütz-, Überschlag- und Sprungfamilien, Absprung, Flugphase und Landung, Achsen und Rotationen, Anlauf und Impulsübertragung, methodische Reihen, Hilfestellung, Matteneinsatz, Fehlerbilder, sichere Progression und Verbindung einzelner Elemente.
Bereich 5 · Partner- und Gruppenakrobatik
Gemeinsame Figuren und Abläufe sicher gestalten: Rollen von Basis und Flieger, Griff- und Stützprinzipien, Schwerpunkt und Unterstützungsfläche, Lastverteilung, Auf- und Abgänge, Kommandos, Timing, Vertrauen, Spotting, Gruppenformationen, Übergänge, Probenorganisation und gegenseitige Verantwortung.
Bereich 6 · Äquilibristik und Handstandtechnik
Gleichgewicht kontrolliert aufbauen: Körperschwerpunkt, Unterstützungsfläche, statisches und dynamisches Gleichgewicht, Ausrichtung, Körperspannung, Hand- und Schulterarbeit, Gleichgewichtskorrekturen, Handstandvarianten, Übergänge, Beweglichkeit, Kraftvoraussetzungen, Übungsreihen und Fehlerkorrektur.
Bereich 7 · Bewegungsanalyse und methodischer Fertigkeitsaufbau
Komplexe Fertigkeiten planvoll erlernen: Bewegungsphasen, biomechanische Grundbegriffe, Beobachtungskriterien, Soll-Ist-Vergleich, Feedback, methodische Übungsreihen, Teil- und Ganzlernmethode, Variation, Automatisierung, mentale Vorbereitung, Zielsetzung, Trainingsprotokoll und verantwortbare Steigerung des Schwierigkeitsgrades.
Bereich 8 · Trapez und Luftartistik
Luftartistische Abläufe theoretisch vorbereiten: Gerätearten und Einsatzbedingungen, Grundpositionen, Griff- und Hängeformen, Auf- und Abgänge, Schwung und Rotation, Bewegungsübergänge, Kraft- und Beweglichkeitsanforderungen, Partnerkommunikation, Sicherung, Matten- und Fangsysteme, Materialkontrolle und risikobewusste Probenplanung.
Bereich 9 · Drahtseil, Balance und Gleichgewichtsgeräte
Balance auf Geräten verstehen und kontrollieren: Schwerpunktlage, Blickführung, Arm- und Körperausgleich, Schritttechnik, statische und dynamische Elemente, Auf- und Abgänge, Geräte- und Untergrundkontrolle, Lernprogression, Konzentration, Sicherheitsabstände, Spotting und Anpassung an unterschiedliche Präsentationsbedingungen.
Bereich 10 · Jonglage und Objektmanipulation
Wurf-, Fang- und Manipulationsmuster systematisch entwickeln: Rhythmus, Flugbahn, Wurfhöhe und Wurfort, Hand-Auge-Koordination, Grundmuster und Übergänge, Anzahl und Art der Objekte, Fehleranalyse, beidhändiges Training, Variation von Raum und Tempo, Partnerjonglage, Gerätekontrolle und Gestaltung einer Jonglagenummer.
Bereich 11 · Künstlerische Gestaltung und Bildende Kunst
Eine Darbietung visuell und ästhetisch entwickeln: Gestaltungsabsicht, Thema und Aussage, Form, Farbe, Raum und Kontrast, Körperlinie, Kostüm, Maske, Requisite, Bühnenbild, Lichtwirkung, Skizze und Entwurf, Wiedererkennung, Zielgruppenwirkung sowie verantwortlicher Umgang mit Material und Ausstattung.
Bereich 12 · Musik, Dramaturgie und Bühnenpräsenz
Aus Technik eine überzeugende Darbietung formen: Rhythmus, Tempo, Dynamik und musikalische Struktur, Choreografie, Spannungsbogen, Auftakt, Höhepunkt und Schluss, Übergänge, Raumwege, Mimik und Gestik, darstellerischer Ausdruck, Publikumsbezug, Ensemblearbeit, Probenplanung, Auftrittsvorbereitung und Reflexion.
Bereich 13 · Requisiten-, Arbeits- und Gesundheitsschutz
Training und Vorstellung verantwortungsvoll absichern: Gefährdungen erkennen, Zuständigkeiten klären, Geräte und Requisiten vor Gebrauch prüfen, Herstellerangaben und betriebliche Regeln beachten, Trainingsraum und Bühne kontrollieren, Matten und Sicherungssysteme einsetzen, Kommunikationszeichen, Notfallorganisation, Erste Hilfe, Verletzungsprävention und Belastungsgrenzen.
Bereich 14 · Kommunikation, Wirtschaft und berufliche Selbstständigkeit
Auftritte professionell vorbereiten und vermarkten: Deutsch und Fachfremdsprache, Bewerbung, Portfolio und Künstlerbiografie, Programmbeschreibung, Gesprächsführung, Verträge und Engagements, Honorar- und Kostenkalkulation, Rechnungen, Sozialversicherung und Steuern im Überblick, Termin- und Reiseplanung, Werbung, Akquise, digitale Medien, Urheber- und Persönlichkeitsrechte sowie Zusammenarbeit mit Veranstaltern.
Die Themenbereiche dienen der übersichtlichen Buchgliederung. Sie sind keine bundesweit amtlich nummerierten Lernfelder. Praktische Fertigkeiten werden im Fragenkatalog fachtheoretisch begleitet, müssen aber unter qualifizierter Anleitung trainiert und praktisch nachgewiesen werden.
An der schulischen Abschlussprüfung orientiert

Die konkrete Abschlussprüfung richtet sich nach dem jeweiligen Landesrecht und der besuchten Berufsfachschule. Für die Berliner Berufsfachschule findet die Prüfung im letzten Schulhalbjahr statt und umfasst einen schriftlichen sowie einen mündlichen Prüfungsteil. Die Stundentafel sieht außerdem eine praktische Prüfung im artistischen Spezialgebiet vor.

Schriftlicher Prüfungsteil
Die Schulaufsicht legt auf Vorschlag der Berufsfachschule die Prüfungsfächer fest. Nach der Berliner Verordnung werden mindestens drei und höchstens fünf Fächer schriftlich geprüft. Grundlage können fachbezogene und zulässige berufsübergreifende Unterrichtseinheiten der letzten Jahrgangsstufe sein.
Mündlicher Prüfungsteil
Mündliche Prüfungen können in den dafür zugelassenen Unterrichtseinheiten stattfinden. Gefordert sind fachlich richtige, strukturierte und verständlich begründete Antworten sowie die sichere Anwendung von Wissen auf Ausbildung und Berufspraxis.
Praktische Prüfung
Im artistischen Spezialgebiet wird die technische und künstlerische Leistung praktisch nachgewiesen. Die praktische Prüfung kann nach der Berliner Regelung auch als mediengestützte Präsentationsprüfung mit anschließendem Prüfungsgespräch durchgeführt werden.
Besondere Bedeutung des Spezialgebiets
Das artistische Spezialgebiet ist der fachpraktische Schwerpunkt. In der Berliner Regelung kann eine mangelhafte Leistung in diesem Bereich weder bei der Probezeitentscheidung noch beim Abschluss des Bildungsgangs ausgeglichen werden.

Der Fragenkatalog bereitet auf das erforderliche Wissen, die fachliche Begründung und das Prüfungsgespräch vor. Eine praktische Darbietung, körperliche Eignung und das kontinuierliche Training unter qualifizierter Anleitung können durch Lernfragen nicht ersetzt werden.

Themenbereich für Themenbereich arbeiten


Jeder der 14 Bereiche bildet einen klar abgegrenzten Buchabschnitt. So lassen sich Fachtheorie, Spezialgebiete, Gestaltung, Sicherheit und Berufspraxis gezielt bearbeiten, wiederholen und kontrollieren.

Lösungen verstehen statt nur vergleichen


Nach jedem Themenbereich folgen der zugehörige Lösungsbogen und Kurzerklärungen zu jeder Multiple-Choice-Frage. So wird nicht nur die richtige Antwort sichtbar, sondern auch der fachliche Zusammenhang dahinter.

Für wen eignet sich der Fragenkatalog?
Schülerinnen und Schüler in einer Berufsfachschulausbildung zur Artistin oder zum Artisten
Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten zur Vorbereitung auf schriftliche, mündliche und fachtheoretische Anteile
Lernende in Akrobatik, Äquilibristik, Trapez, Luftartistik, Drahtseil, Balance und Jonglage
Berufsfachschulen, Artistikschulen, Lehrkräfte und künstlerisch-pädagogische Einrichtungen
Trainerinnen, Trainer und Personen, die ihr theoretisches Wissen strukturiert vertiefen möchten
Lieferumfang der Printausgabe
Band A
Themenbereiche 1 bis 7: Berufsbild, Anatomie, Trainingslehre, Kondition, Boden-, Partner- und Gruppenakrobatik, Äquilibristik und Bewegungsanalyse
Band B
Themenbereiche 8 bis 14: Trapez, Luftartistik, Drahtseil, Balance, Jonglage, Gestaltung, Dramaturgie, Sicherheit, Kommunikation und Berufspraxis
In beiden Bänden
Themenbezogene Multiple-Choice-Fragen, Lösungsbogen nach jedem Bereich und Kurzerklärungen zu jeder Frage

Band A und Band B werden gemeinsam geliefert. Der angegebene Seitenumfang und die Fragenanzahl sind Circa-Angaben und können sich durch Satz, Aktualisierungen und die endgültige Druckgestaltung geringfügig verändern.

Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fragen sind eigenständig erstellte Lern- und Übungsfragen. Sie sind keine Originalprüfungsfragen einer Berufsfachschule oder Prüfungsbehörde. Der Fragenkatalog unterstützt die theoretische Prüfungsvorbereitung, ersetzt jedoch weder Unterricht noch körperliches Training, praktische Übungen, medizinische Eignungsbeurteilungen, qualifizierte Hilfestellung oder die jeweils geltenden Sicherheits-, Geräte- und Veranstaltungsanforderungen. Akrobatische und luftartistische Übungen dürfen nur in geeigneter Umgebung und unter fachkundiger Anleitung durchgeführt werden.

Zwei Bände · Rund 3.050 Fragen · Rund 720 Seiten · 14 Themenbereiche · Lösungen und Kurzerklärungen nach jedem Bereich

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